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Dr. Helmut Bilder treibt es hemmungslos mit geilen nackten Frauen mit viel Schambehaarung unter den Achseln

admin May 6th, 2009

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Dr. Helmut Bilder treibt es hemmungslos mit geilen nackten Frauen mit viel Schambehaarung unter den Achseln
Es war ein Freitag abend an dem ich und meine beiden Freunde Lukas und Rick unsere Koffer packten und sie in das Auto von Lukas luden. Wir hatten einen
10-tägigen Urlaub an der italienischen Riviera gebucht, der nun begann. Da wir eine etwa 15-stündige Autofahrt vor uns hatten, fuhren wir bereits um 20 Uhr los. Von
unseren Freundinnen brauchten wir uns nicht zu verabschieden, da wir alle drei zu der Zeit Singles waren.
Es war schließlich 11 Uhr am Samstag morgen als wir völlig erschöpft an unserem Hotel ankamen. Ich war nicht so kaputt da ich noch keinen Führerschein habe und
deshalb während der Fahrt schlafen konnte. Der erste Gedanke von Lukas Intimfrisur und Rick waren deshalb natürlich: Ab aufs Zimmer und schlafen! Also packten wir die
Sachen aus dem Kofferraum und gingen in Richtung Hoteleingang. Auf dem Weg dorthin mussten wir an dem großen Hotel-eigenen Swimmingpool vorbei der nicht
sehr voll war, was wohl daran lag, dass es noch ziemlich früh war und somit auch noch nicht sehr warm für italienische Verhältnisse. An diesem Pool lag auf der einen
Seite eine junge Frau die mir sofort in die Augen schoss. Sie musste Anfang 20 gewesen sein und hatte eine atemberaubende Figur. Als sie aufstand um ins Wasser zu
springen sah man dieses noch besser. Sie war etwa 1,70m groß hatte lange blonde Haare und nackte Rundungen bei dem einem die Spucke weg blieb. Ihre Maße mussten in
etwa 100-60-90 gewesen sein wenn man das ohne zu messen beurteilen sollte. Und was das beste war: Sie war ganz alleine, kein Freund weit und breit in Sicht. Bis
jetzt jedenfalls. Ich wäre am liebsten gleich zu ihr an den Pool gegangen aber Rick meinte, dass wir jetzt erstmal das Gepäck auf unser Zimmer bringen sollten, was wir
dann auch taten. Als wir unseren Zimmerschlüssel abgeholt hatten stiegen wir in den riesigen Aufzug und fuhren hoch in den fünften Stock. Dort war ein langer Flur mit
je 6 Zimmertüren auf jeder Seite. Unseres war gleich das erste auf der rechten Frauen Seite. Als wir drinnen waren, hörte ich plötzlich die Tür von nebenan zuknallen und ein
sportlich gebauter junger Mann ging in Richtung Aufzug. Mir kam sofort der Verdacht, dass das der Freund von der jungen Frau gewesen sein konnte. Also ging ich ihm
nach, während meine beiden Kumpels todmüde auf ihre Betten fielen. Und tatsächlich: Es war ihr Freund. Im ersten Moment war ich völlig deprimiert und ging wieder
zurück auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin stellte ich mir aber die Frage: Was sollte das für ein Problem darstellen?
Am nächsten Morgen als wir alle wieder fit waren, wollte ich als einzigster von uns zum schwimmen an den herrlichen Pool gehen. unrasierte Als ich in dem Aufzug stand und
gerade die Tür zu gehen wollte, sah ich, das die Frau von gestern auch zum schwimmen nach unten fahren wollte. Also hielt ich meinen Fuß zwischen die Tür damit sie
einsteigen konnte. Sie sagte freundlich “Guten Morgen” wonach mir klar war, dass sie ebenfalls aus Deutschland kam. Da stand sie nun neben mir in voller Schönheit
nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der wirklich nur das nötigste verdeckte.
Gerade als der Lift losfuhr, rüttelte es einmal kurz und der Aufzug stand still. Sofort ging mir ein Licht auf: Das ist meine Chance! Doch zuerst tat ich so als wolle ich
uns befreien und redete per Sprechanlage Achseln mit dem Monteur, der mir zu erkenne gab, dass sich um ein ernsteres Problem handele und es länger dauern würde, also kam
ich mit der hübschen Frau ins Gespräch, bei dem ich bei ihrem Anblick so scharf wurde, dass ich bereits mein Handtuch vor meine Badehose halten musste um die
Beule, die dort entstand zu verdecken. Ich merkte an ihren glänzenden Augen und an ihrer hauchenden Sprache, dass auch sie nicht abgeneigt von mir war. Um uns die
Zeit kürzer zu machen, legten wir uns unsere Handtücher auf die Erde und setzten uns darauf. Ihr Name war Melanie, wie aus dem Gespräch erfuhr. Nach einiger Zeit
bemerkte sie, dass ich immer und Schambehaarung immer wieder auf ihre Titten starrte und sie fragt mich ob sie mir gefielen, was ich ohne zu zögern bejahte. In Wirklichkeit wollte ich
sie am liebsten sofort vernaschen. Plötzlich fragte sie mich ob ich nicht schon mal ihren Rücken eincremen könne. Ich nahm diese Aufforderung sofort war und
massierte zärtlich ihren Rücken. Kurz darauf bat sie mich darum, auch ihren restlichen wunderschönen Körper einzuschmieren.
Darauf hin öffnete sie ihr Bikinioberteil und saß nun mit freiem Oberkörper vor mir. Ich war völlig fasziniert von ihren Titten, die nun noch größer und schöner wirkten.
Langsam fing ich an ihre Schultern mit meinen Händen zu massieren, dabei gleitete ich immer weiter nach unten bis Intimfrisur ich schließlich ihren Brüste in meinen Händen hielt.
Sie waren unglaublich fest und prall, so dass ich sie eine ganze Zeit lang knetete. Dabei sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt, ihre Nippel langsam steif wurden
so das sie letztendlich senkrecht abstanden. Dazu kam das sie leise anfing zu stöhnen. Nun spielte ich zärtlich an ihren Nippeln, wodurch ihr stöhnen noch intensiver
wurde. Diesen Moment ergriff ich, um auch ihren Tanga auszuziehen. Sie machte dabei keinerlei Anstalten, dass sie das nicht wolle, im Gegenteil, sie erleichterte es mir
sogar noch, indem sie ihren geilen Arsch etwas anhob. Nun lag sie splitterfasernackt vor mir. Mir kam es so vor, als ob sie nackte schon gar nicht mehr geistig anwesend sei.
Sie hatte einen kleinen aber dichten Berg Schamhaare, wodurch man sehr gut ihre Schamlippen beobachte konnte. Plötzlich öffnete sie blitzschnell ihre Augen und ich
rechnete bereits mit dem schlimmsten. Doch sie tat das nur um auch mir meinen Badehose auszuziehen. Mein Schwanz war so groß, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen
hatte. Ohne lange zu zögern setzte sie sich vor mich und nahm meinen Penis in ihren Mund und blies mir einen. Bevor zum Höhepunkt kam zog ich ihn schnell heraus
und ich legte Melanie breitbeinig auf das weiche Handtuch. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte an ihre Muschi, aus der Frauen bereits ein
gutschmeckender Saft herauskam. Während ich dies tat spielte ich mit meinen Händen an ihren Brustwarzen die schon hart wie Stahl geworden waren. Kurz bevor ich
merkte, dass sie einen Orgasmus bekam hörte ich mit den Spielereien auf, drehte sie um und spielte nun mit meinen Fingern an ihrem prallen Arsch. Als ich merkte, dass
sie nun unbedingt gefickt werden wollte und auch ich scharf ohne Ende war, fickte sie ich in den Arsch bis wir beide zum Orgasmus kamen. Doch auch danach waren
wir immer noch so geil, dass wir unbedingt noch weiter machen mussten. Somit legte ich mich hin und sie setzte sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht, unrasierte worauf ich sie
wieder leckte. Ich berührte mit meiner Zunge ihre inneren Schamlippen, was mich fast schon wieder zum Höhepunkt brachte. Doch ich konnte mich zügeln und wir
drehten uns dann wieder um und ich legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam ging ich mit meiner Zunge nach oben bis ich ihren Bauchnabel
erreichte. Dann ging ich weiter bis zu ihren megageilen Titten, deren Nippel ich ewig lange leckte.
Zum Schluss steckte ich meinen riesigen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze und vögelte sie bis zu unserem zweiten Orgasmus. Auch danach hatten wir noch immer
nicht genug und ich spielte noch eine Zeit lang an ihren Brüsten, von denen man wirklich nicht Achseln genug kriegen konnten. Doch dann hörten wir doch mit unseren
Spielereien auf und wir zogen uns wieder an, da ja jederzeit die Tür aufgehen konnte und der Monteur uns aus dem Lift retten würde. Doch bis es soweit war knutschen
wir ein wenig rum und berührten uns an unseren intimen Stellen. Uns war dann sofort klar das wir soetwas noch einmal wiederholen müssen und freuten uns schon jetzt
auf diesen Moment. Kurz darauf ging auch schon die Tür auf und der meine beiden Kumpels und der Freund von Melanie standen auf dem Flur, sie fragten uns sofort
ob alles OK sei, was wir wohl bestätigen konnten.
Während dieser Zeit in dem Fahrstuhl haben Schambehaarung sich ihr Freund und Rick und Lukas so gut verstanden, dass sie sich für den heutigen Abend für einen Männerabend in
einer Kneipe in der Stadt verabredet haben. Melanie sagte sofort, dass Sie sie nicht dabei stören wolle und das sie deshalb im Hotel bliebe und ein gutes Buch lesen
wolle. Am späten Nachmittag machte wir drei uns dann zurecht für den hoffentlich netten Abend. Kurz bevor wir gehen wollten gab ich den beiden zu erkennen, dass
ich Kopfschmerzen habe und ich deshalb nicht mitkommen würde. Also legte ich mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen was aber nicht klappte, da es noch sehr
hell draußen war und zudem noch nicht Intimfrisur sehr spät. Plötzlich fiel mir ein, dass Melanie ja auch nicht mitgegangen war und deshalb noch auf ihrem Zimmer nebenan sein
musste. Also ging ich an ihre Tür und klopfte leise an. Es dauerte auch nicht lange und sie öffnete mir im Bademantel die Tür. Wir mussten uns sofort anlächeln, worauf
sie mich dann auch in ihr Zimmer bat. Auf der Coach angekommen kuschelten wir uns sofort aneinander. Dann sagten wir uns, dass es besser wäre wenn wir
ersteinmal gemeinsam duschen würden, um die Hitze die wir in unseren Körpern hatten etwas abzukühlen. Wir zogen uns also gemeinsam aus, was mich schon wieder
sehr erregte, da ich diese Traumfrau schon wieder nackt nackte sah. Unter der Dusche schäumten wir uns gegenseitig ein, was ihre Nippel so hart werden ließ, wie mein
Schwanz so oder so schon war. Nach dem einschäumen, was unsere Körper so geschmeidig werden ließ, dass wir uns aneinander rieben und uns dadurch aufgeilten,
wuschen wir uns den Schaum wieder ab und trockneten uns gegenseitig ab.
Danach kam mir die Idee, dass ich ihre Schamhaare abrasieren könnte um noch besser an ihrer Muschi spielen zu können. Also setzte sie sich breitbeinig auf die
Toilette und ich schmierte ihr Rasierschaum um die Fotze. Aber anstatt ihr die Schamhaare abzurasieren, leckte ich ihr den Schaum mit meiner Zunge ab. Zwar war der
Schaum nicht besonders Appetit Frauen anregend, aber der Geschmack ihres wunderbaren Mösensaftes machte dieses mehr als wett. Nachdem ich alles abgeleckt hatte, fing
ich von vorne an, rasierte sie diesmal aber wirklich. Den übriggeblieben Schaum putzte ich mit einem Handtuch ab, so dass die Muschi wieder sauber war. Da uns beide
das Spiel mit dem Schaum so antörnte, holte ich Sprühsahne aus dem Kühlschrank und wir beide legten uns auf das große Bett, was in ihrem Schlafzimmer stand. Dann
sprühte ich ihr kleine Sahneberge auf ihre Steinharten Brustwarzen, auf ihren Bauchnabel und natürlich auf ihre Fotze. Ich fing an ihrer Muschi an die Sahne genüßlich
abzuschlecken. Danach ging ich zum Bauchnabel und zum Schluß an die Nippel unrasierte ihrer prallen Titten. Ich leckte so lange bis wirklich alles weg war. Jetzt bestand sie
darauf, dass sie mir einen blasen wollte, also kniete ich mich vor ihren Mund und sie führte meine Penis langsam hinein. Ich merkte, dass sie mit ihrer Zunge an meiner
Eichel spielte und mit ihren Händen mit meinen Eier spielte. Ich wußte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis zum Orgasmus, trotzdem versuchte ich es solange
wie möglich hinaus zu zögern. Doch irgendwann konnte ich es nicht mehr aufhalten, da sie so gefühlvoll an meinem Schwanz lutschte und ich spritzte mit voller Wucht in
ihren Mund. Ich merkte, dass sie ganz schön schlucken musste um den Achseln gesamten Sperma runter zu schlucken obwohl bereits der weiße Saft aus ihren Mundwinkeln
quoll. Nachdem sie mein bestes Stück völlig sauber geleckt hatte, spielten wir gegenseitig an unseren Körperteilen. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihren geilen
knackigen Arsch und merkte, dass sie völlig entspannt dabei war. Nach einiger Zeit spielte ich desweiteren mit meiner Zungen an ihren Schamlippen, die schon wieder
völlig nass waren von unseren Sexspielen. Doch jetzt war es soweit, dass ich meinen Schwanz in ihr Loch stecken musste, also legte ich mich langsam auf sie, Sie
spreizte ihre Beine und ich schob ihn langsam in ihre Scheide. Ich führte in soweit es ging hinein bis es nicht mehr weiter Schambehaarung ging und zog in danach wieder ganz langsam
wieder heraus. Dies wiederholte ich nun zig-mal, wobei ich immer schneller wurde. Während diesem sehr geilen Fick spielte ich an ihren Brüsten und genussvoll an
ihren Nippeln. Ich merkte das meine Eier immer wieder an ihren Körper klatschten, wenn ich völlig in ihr drin war. Es dauerte nicht sehr lange bis wir beide fast
gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Ich zog meinen Penis danach nicht sofort aus ihr heraus, sonder blieb einige Zeit in ihr weil ich es so geil fand, mit der wahrscheinlich schönsten Frau der Welt gevögelt
zu haben. Als ich nach etwa 5 Minuten merkte, dass mein Schwanz fast völlig erschlafft war, zog Intimfrisur ich ihn langsam aus ihrer Muschi heraus, was uns beide noch einmal
zusätzlich erregte. Jetzt lagen wir beide fast regungslos nebeneinander auf dem Bett. Ich hatte meinen Kopf auf ihren prallen nicht zu großen und nicht zu kleinen, also
genau richtigen Brüsten abgelegt und spielte noch etwas an ihren Nippel, die nun nicht mehr so hart waren wie noch am Anfang.
Plötzlich schreckten wir beide bei einem dumpfen Knall, der von draußen kam zusammen. Als ich auf die Uhr schaute, war es 1.30 Uhr nachts und zum Glück sind die
Jungs noch nicht zurückgekehrt, sonst hatten wir beide jetzt wohl ein ernstes Problem. Aber da dem nicht so war, wollte ich mich nackte nun langsam auf den weg zurück auf
mein Zimmer machen bevor sie nun doch nach Hause kamen. Wir standen beide auf um uns etwas an zu ziehen. Da unsere Klamotten quer durch die Wohnung verteilt
waren mussten wir erstmal alles wieder zusammen suchen. Als sie sich nach ihrem BH bücken wollte, der unter das Bett gerutscht war, streckte sie mir ihren geilen
Hintern fast zum ficken auffordernd entgegen. Diese Chance konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich bumste sie in einem Quicki noch einmal richtig in
ihren Arsch, was uns noch einmal, zum dritten mal in dieser Nacht, zum Orgasmus brachte. Als ich fertig war, ging ich nun wirklich zurück Frauen auf mein Zimmer, legte mich
dort in mein Bett und tat so als wenn nie etwas gewesen war. Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, als meine Freunde bereits beim Frühstück am Tisch saßen.
Da das Wetter heute besonders schön war, beschlossen wir gemeinsam zum Strand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kam mir Melanie und ihr Freund entgegen. Als wir
aneinander vorbei gingen, steckte sie mir unauffällig einen Zettel in die Tasche, auf dem stand: “Fahre morgen leider schon wieder zurück nach Deutschland. Treff mich
heute abend um 23.30 Uhr am Swimmingpool!” ich freute mich den ganzen Tag über auf diesen Treff. Als so weit war, sagte ich zu meinen Freunden unrasierte als Ausrede, dass
mir heiß sei und ich deshalb noch eine Runde schwimmen wolle. Zum Glück wollte keiner von den beiden mitkommen. Am Pool angekommen, sah ich Melanie bereits
nackt im Wasser planschen. Sofort zog auch ich mich nackt aus und sprang zu ihr in Wasser. Wir unterhielten uns kurz darüber, wie es mit uns weitergehen sollte. Wir
einigten uns darauf unsere Adressen auszutauschen und uns irgendwann heimlich gegenseitig zu besuchen. Doch nun musste ich unbedingt noch einmal Sex mit dieser
wunderschönen Frau haben.
Ich tauchte unter Wasser und fing langsam an ihre Fotze zu lecken. Als mein Schwanz hart genug für einen richtig geilen Fick war, packte ich sie um ihre Hüften Achseln und
hob sie aus dem Wasser auf den Beckenrand. Dort legte sie sich sofort breitbeinig hin und wartete nur darauf, es von mir richtig besorgt zu bekommen. Da ich ihr ja
gestern die Muschihaare abrasiert habe, konnte man nun ungehindert ihre Schamlippen bewundern. Ich wartete nicht lange und steckte meinen Schwanz mit voller
Wucht in ihr Muschiloch und besorgte es ihr wie noch nie zuvor. Sie stöhnte währenddessen so laut, dass man Angst haben musste das man uns im Hotel hörte. Doch
wir lagen so geschützt hinter einer Hecke, dass uns eh keiner sehen konnte. Als wir fertig waren, küssten wir uns noch eine ganze Zeit lang als Zeichen der
Verabschiedung. Am nächsten Schambehaarung Morgen sah ich dann nur noch wie Melanie mit ihrem Freund davon fuhr.
Schon jetzt hatte ich Sehnsucht nach ihr und es dauerte auch gar nicht lange bis wir uns wieder sahen und was dann geschah kann sich wohl jeder gut vorstellen, oder
…..

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admin April 13th, 2009

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Es war ein Freitag abend an dem ich und meine beiden Freunde Lukas und Rick unsere Koffer packten und sie in das Auto von Lukas luden. Wir hatten einen
10-tägigen Urlaub an der italienischen Riviera gebucht, der nun begann. Da wir eine etwa 15-stündige Autofahrt vor uns hatten, fuhren wir bereits um 20 Uhr los. Von
unseren Freundinnen brauchten wir uns nicht zu verabschieden, da wir alle drei zu der Zeit Singles waren.
Es war schließlich 11 Uhr am Samstag morgen als wir völlig erschöpft an unserem Hotel ankamen. Ich war nicht so kaputt da ich noch keinen Führerschein habe und
deshalb während der Fahrt schlafen konnte. Der erste Gedanke von Lukas viel-Schamhaar und Rick waren deshalb natürlich: Ab aufs Zimmer und schlafen! Also packten wir die
Sachen aus dem Kofferraum und gingen in Richtung Hoteleingang. Auf dem Weg dorthin mussten wir an dem großen Hotel-eigenen Swimmingpool vorbei der nicht
sehr voll war, was wohl daran lag, dass es noch ziemlich früh war und somit auch noch nicht sehr warm für italienische Verhältnisse. An diesem Pool lag auf der einen
Seite eine junge Frau die mir sofort in die Augen schoss. Sie musste Anfang 20 gewesen sein und hatte eine atemberaubende Figur. Als sie aufstand um ins Wasser zu
springen sah man dieses noch besser. Sie war etwa 1,70m groß hatte lange blonde Haare und haarige Rundungen bei dem einem die Spucke weg blieb. Ihre Maße mussten in
etwa 100-60-90 gewesen sein wenn man das ohne zu messen beurteilen sollte. Und was das beste war: Sie war ganz alleine, kein Freund weit und breit in Sicht. Bis
jetzt jedenfalls. Ich wäre am liebsten gleich zu ihr an den Pool gegangen aber Rick meinte, dass wir jetzt erstmal das Gepäck auf unser Zimmer bringen sollten, was wir
dann auch taten. Als wir unseren Zimmerschlüssel abgeholt hatten stiegen wir in den riesigen Aufzug und fuhren hoch in den fünften Stock. Dort war ein langer Flur mit
je 6 Zimmertüren auf jeder Seite. Unseres war gleich das erste auf der rechten Muschis Seite. Als wir drinnen waren, hörte ich plötzlich die Tür von nebenan zuknallen und ein
sportlich gebauter junger Mann ging in Richtung Aufzug. Mir kam sofort der Verdacht, dass das der Freund von der jungen Frau gewesen sein konnte. Also ging ich ihm
nach, während meine beiden Kumpels todmüde auf ihre Betten fielen. Und tatsächlich: Es war ihr Freund. Im ersten Moment war ich völlig deprimiert und ging wieder
zurück auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin stellte ich mir aber die Frage: Was sollte das für ein Problem darstellen?
Am nächsten Morgen als wir alle wieder fit waren, wollte ich als einzigster von uns zum schwimmen an den herrlichen Pool gehen. nackte Als ich in dem Aufzug stand und
gerade die Tür zu gehen wollte, sah ich, das die Frau von gestern auch zum schwimmen nach unten fahren wollte. Also hielt ich meinen Fuß zwischen die Tür damit sie
einsteigen konnte. Sie sagte freundlich “Guten Morgen” wonach mir klar war, dass sie ebenfalls aus Deutschland kam. Da stand sie nun neben mir in voller Schönheit
nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der wirklich nur das nötigste verdeckte.
Gerade als der Lift losfuhr, rüttelte es einmal kurz und der Aufzug stand still. Sofort ging mir ein Licht auf: Das ist meine Chance! Doch zuerst tat ich so als wolle ich
uns befreien und redete per Sprechanlage Girls mit dem Monteur, der mir zu erkenne gab, dass sich um ein ernsteres Problem handele und es länger dauern würde, also kam
ich mit der hübschen Frau ins Gespräch, bei dem ich bei ihrem Anblick so scharf wurde, dass ich bereits mein Handtuch vor meine Badehose halten musste um die
Beule, die dort entstand zu verdecken. Ich merkte an ihren glänzenden Augen und an ihrer hauchenden Sprache, dass auch sie nicht abgeneigt von mir war. Um uns die
Zeit kürzer zu machen, legten wir uns unsere Handtücher auf die Erde und setzten uns darauf. Ihr Name war Melanie, wie aus dem Gespräch erfuhr. Nach einiger Zeit
bemerkte sie, dass ich immer und unrasiert immer wieder auf ihre Titten starrte und sie fragt mich ob sie mir gefielen, was ich ohne zu zögern bejahte. In Wirklichkeit wollte ich
sie am liebsten sofort vernaschen. Plötzlich fragte sie mich ob ich nicht schon mal ihren Rücken eincremen könne. Ich nahm diese Aufforderung sofort war und
massierte zärtlich ihren Rücken. Kurz darauf bat sie mich darum, auch ihren restlichen wunderschönen Körper einzuschmieren.
Darauf hin öffnete sie ihr Bikinioberteil und saß nun mit freiem Oberkörper vor mir. Ich war völlig fasziniert von ihren Titten, die nun noch größer und schöner wirkten.
Langsam fing ich an ihre Schultern mit meinen Händen zu massieren, dabei gleitete ich immer weiter nach unten bis viel-Schamhaar ich schließlich ihren Brüste in meinen Händen hielt.
Sie waren unglaublich fest und prall, so dass ich sie eine ganze Zeit lang knetete. Dabei sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt, ihre Nippel langsam steif wurden
so das sie letztendlich senkrecht abstanden. Dazu kam das sie leise anfing zu stöhnen. Nun spielte ich zärtlich an ihren Nippeln, wodurch ihr stöhnen noch intensiver
wurde. Diesen Moment ergriff ich, um auch ihren Tanga auszuziehen. Sie machte dabei keinerlei Anstalten, dass sie das nicht wolle, im Gegenteil, sie erleichterte es mir
sogar noch, indem sie ihren geilen Arsch etwas anhob. Nun lag sie splitterfasernackt vor mir. Mir kam es so vor, als ob sie haarige schon gar nicht mehr geistig anwesend sei.
Sie hatte einen kleinen aber dichten Berg Schamhaare, wodurch man sehr gut ihre Schamlippen beobachte konnte. Plötzlich öffnete sie blitzschnell ihre Augen und ich
rechnete bereits mit dem schlimmsten. Doch sie tat das nur um auch mir meinen Badehose auszuziehen. Mein Schwanz war so groß, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen
hatte. Ohne lange zu zögern setzte sie sich vor mich und nahm meinen Penis in ihren Mund und blies mir einen. Bevor zum Höhepunkt kam zog ich ihn schnell heraus
und ich legte Melanie breitbeinig auf das weiche Handtuch. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte an ihre Muschi, aus der Muschis bereits ein
gutschmeckender Saft herauskam. Während ich dies tat spielte ich mit meinen Händen an ihren Brustwarzen die schon hart wie Stahl geworden waren. Kurz bevor ich
merkte, dass sie einen Orgasmus bekam hörte ich mit den Spielereien auf, drehte sie um und spielte nun mit meinen Fingern an ihrem prallen Arsch. Als ich merkte, dass
sie nun unbedingt gefickt werden wollte und auch ich scharf ohne Ende war, fickte sie ich in den Arsch bis wir beide zum Orgasmus kamen. Doch auch danach waren
wir immer noch so geil, dass wir unbedingt noch weiter machen mussten. Somit legte ich mich hin und sie setzte sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht, nackte worauf ich sie
wieder leckte. Ich berührte mit meiner Zunge ihre inneren Schamlippen, was mich fast schon wieder zum Höhepunkt brachte. Doch ich konnte mich zügeln und wir
drehten uns dann wieder um und ich legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam ging ich mit meiner Zunge nach oben bis ich ihren Bauchnabel
erreichte. Dann ging ich weiter bis zu ihren megageilen Titten, deren Nippel ich ewig lange leckte.
Zum Schluss steckte ich meinen riesigen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze und vögelte sie bis zu unserem zweiten Orgasmus. Auch danach hatten wir noch immer
nicht genug und ich spielte noch eine Zeit lang an ihren Brüsten, von denen man wirklich nicht Girls genug kriegen konnten. Doch dann hörten wir doch mit unseren
Spielereien auf und wir zogen uns wieder an, da ja jederzeit die Tür aufgehen konnte und der Monteur uns aus dem Lift retten würde. Doch bis es soweit war knutschen
wir ein wenig rum und berührten uns an unseren intimen Stellen. Uns war dann sofort klar das wir soetwas noch einmal wiederholen müssen und freuten uns schon jetzt
auf diesen Moment. Kurz darauf ging auch schon die Tür auf und der meine beiden Kumpels und der Freund von Melanie standen auf dem Flur, sie fragten uns sofort
ob alles OK sei, was wir wohl bestätigen konnten.
Während dieser Zeit in dem Fahrstuhl haben unrasiert sich ihr Freund und Rick und Lukas so gut verstanden, dass sie sich für den heutigen Abend für einen Männerabend in
einer Kneipe in der Stadt verabredet haben. Melanie sagte sofort, dass Sie sie nicht dabei stören wolle und das sie deshalb im Hotel bliebe und ein gutes Buch lesen
wolle. Am späten Nachmittag machte wir drei uns dann zurecht für den hoffentlich netten Abend. Kurz bevor wir gehen wollten gab ich den beiden zu erkennen, dass
ich Kopfschmerzen habe und ich deshalb nicht mitkommen würde. Also legte ich mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen was aber nicht klappte, da es noch sehr
hell draußen war und zudem noch nicht viel-Schamhaar sehr spät. Plötzlich fiel mir ein, dass Melanie ja auch nicht mitgegangen war und deshalb noch auf ihrem Zimmer nebenan sein
musste. Also ging ich an ihre Tür und klopfte leise an. Es dauerte auch nicht lange und sie öffnete mir im Bademantel die Tür. Wir mussten uns sofort anlächeln, worauf
sie mich dann auch in ihr Zimmer bat. Auf der Coach angekommen kuschelten wir uns sofort aneinander. Dann sagten wir uns, dass es besser wäre wenn wir
ersteinmal gemeinsam duschen würden, um die Hitze die wir in unseren Körpern hatten etwas abzukühlen. Wir zogen uns also gemeinsam aus, was mich schon wieder
sehr erregte, da ich diese Traumfrau schon wieder nackt haarige sah. Unter der Dusche schäumten wir uns gegenseitig ein, was ihre Nippel so hart werden ließ, wie mein
Schwanz so oder so schon war. Nach dem einschäumen, was unsere Körper so geschmeidig werden ließ, dass wir uns aneinander rieben und uns dadurch aufgeilten,
wuschen wir uns den Schaum wieder ab und trockneten uns gegenseitig ab.
Danach kam mir die Idee, dass ich ihre Schamhaare abrasieren könnte um noch besser an ihrer Muschi spielen zu können. Also setzte sie sich breitbeinig auf die
Toilette und ich schmierte ihr Rasierschaum um die Fotze. Aber anstatt ihr die Schamhaare abzurasieren, leckte ich ihr den Schaum mit meiner Zunge ab. Zwar war der
Schaum nicht besonders Appetit Muschis anregend, aber der Geschmack ihres wunderbaren Mösensaftes machte dieses mehr als wett. Nachdem ich alles abgeleckt hatte, fing
ich von vorne an, rasierte sie diesmal aber wirklich. Den übriggeblieben Schaum putzte ich mit einem Handtuch ab, so dass die Muschi wieder sauber war. Da uns beide
das Spiel mit dem Schaum so antörnte, holte ich Sprühsahne aus dem Kühlschrank und wir beide legten uns auf das große Bett, was in ihrem Schlafzimmer stand. Dann
sprühte ich ihr kleine Sahneberge auf ihre Steinharten Brustwarzen, auf ihren Bauchnabel und natürlich auf ihre Fotze. Ich fing an ihrer Muschi an die Sahne genüßlich
abzuschlecken. Danach ging ich zum Bauchnabel und zum Schluß an die Nippel nackte ihrer prallen Titten. Ich leckte so lange bis wirklich alles weg war. Jetzt bestand sie
darauf, dass sie mir einen blasen wollte, also kniete ich mich vor ihren Mund und sie führte meine Penis langsam hinein. Ich merkte, dass sie mit ihrer Zunge an meiner
Eichel spielte und mit ihren Händen mit meinen Eier spielte. Ich wußte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis zum Orgasmus, trotzdem versuchte ich es solange
wie möglich hinaus zu zögern. Doch irgendwann konnte ich es nicht mehr aufhalten, da sie so gefühlvoll an meinem Schwanz lutschte und ich spritzte mit voller Wucht in
ihren Mund. Ich merkte, dass sie ganz schön schlucken musste um den Girls gesamten Sperma runter zu schlucken obwohl bereits der weiße Saft aus ihren Mundwinkeln
quoll. Nachdem sie mein bestes Stück völlig sauber geleckt hatte, spielten wir gegenseitig an unseren Körperteilen. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihren geilen
knackigen Arsch und merkte, dass sie völlig entspannt dabei war. Nach einiger Zeit spielte ich desweiteren mit meiner Zungen an ihren Schamlippen, die schon wieder
völlig nass waren von unseren Sexspielen. Doch jetzt war es soweit, dass ich meinen Schwanz in ihr Loch stecken musste, also legte ich mich langsam auf sie, Sie
spreizte ihre Beine und ich schob ihn langsam in ihre Scheide. Ich führte in soweit es ging hinein bis es nicht mehr weiter unrasiert ging und zog in danach wieder ganz langsam
wieder heraus. Dies wiederholte ich nun zig-mal, wobei ich immer schneller wurde. Während diesem sehr geilen Fick spielte ich an ihren Brüsten und genussvoll an
ihren Nippeln. Ich merkte das meine Eier immer wieder an ihren Körper klatschten, wenn ich völlig in ihr drin war. Es dauerte nicht sehr lange bis wir beide fast
gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Ich zog meinen Penis danach nicht sofort aus ihr heraus, sonder blieb einige Zeit in ihr weil ich es so geil fand, mit der wahrscheinlich schönsten Frau der Welt gevögelt
zu haben. Als ich nach etwa 5 Minuten merkte, dass mein Schwanz fast völlig erschlafft war, zog viel-Schamhaar ich ihn langsam aus ihrer Muschi heraus, was uns beide noch einmal
zusätzlich erregte. Jetzt lagen wir beide fast regungslos nebeneinander auf dem Bett. Ich hatte meinen Kopf auf ihren prallen nicht zu großen und nicht zu kleinen, also
genau richtigen Brüsten abgelegt und spielte noch etwas an ihren Nippel, die nun nicht mehr so hart waren wie noch am Anfang.
Plötzlich schreckten wir beide bei einem dumpfen Knall, der von draußen kam zusammen. Als ich auf die Uhr schaute, war es 1.30 Uhr nachts und zum Glück sind die
Jungs noch nicht zurückgekehrt, sonst hatten wir beide jetzt wohl ein ernstes Problem. Aber da dem nicht so war, wollte ich mich haarige nun langsam auf den weg zurück auf
mein Zimmer machen bevor sie nun doch nach Hause kamen. Wir standen beide auf um uns etwas an zu ziehen. Da unsere Klamotten quer durch die Wohnung verteilt
waren mussten wir erstmal alles wieder zusammen suchen. Als sie sich nach ihrem BH bücken wollte, der unter das Bett gerutscht war, streckte sie mir ihren geilen
Hintern fast zum ficken auffordernd entgegen. Diese Chance konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich bumste sie in einem Quicki noch einmal richtig in
ihren Arsch, was uns noch einmal, zum dritten mal in dieser Nacht, zum Orgasmus brachte. Als ich fertig war, ging ich nun wirklich zurück Muschis auf mein Zimmer, legte mich
dort in mein Bett und tat so als wenn nie etwas gewesen war. Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, als meine Freunde bereits beim Frühstück am Tisch saßen.
Da das Wetter heute besonders schön war, beschlossen wir gemeinsam zum Strand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kam mir Melanie und ihr Freund entgegen. Als wir
aneinander vorbei gingen, steckte sie mir unauffällig einen Zettel in die Tasche, auf dem stand: “Fahre morgen leider schon wieder zurück nach Deutschland. Treff mich
heute abend um 23.30 Uhr am Swimmingpool!” ich freute mich den ganzen Tag über auf diesen Treff. Als so weit war, sagte ich zu meinen Freunden nackte als Ausrede, dass
mir heiß sei und ich deshalb noch eine Runde schwimmen wolle. Zum Glück wollte keiner von den beiden mitkommen. Am Pool angekommen, sah ich Melanie bereits
nackt im Wasser planschen. Sofort zog auch ich mich nackt aus und sprang zu ihr in Wasser. Wir unterhielten uns kurz darüber, wie es mit uns weitergehen sollte. Wir
einigten uns darauf unsere Adressen auszutauschen und uns irgendwann heimlich gegenseitig zu besuchen. Doch nun musste ich unbedingt noch einmal Sex mit dieser
wunderschönen Frau haben.
Ich tauchte unter Wasser und fing langsam an ihre Fotze zu lecken. Als mein Schwanz hart genug für einen richtig geilen Fick war, packte ich sie um ihre Hüften Girls und
hob sie aus dem Wasser auf den Beckenrand. Dort legte sie sich sofort breitbeinig hin und wartete nur darauf, es von mir richtig besorgt zu bekommen. Da ich ihr ja
gestern die Muschihaare abrasiert habe, konnte man nun ungehindert ihre Schamlippen bewundern. Ich wartete nicht lange und steckte meinen Schwanz mit voller
Wucht in ihr Muschiloch und besorgte es ihr wie noch nie zuvor. Sie stöhnte währenddessen so laut, dass man Angst haben musste das man uns im Hotel hörte. Doch
wir lagen so geschützt hinter einer Hecke, dass uns eh keiner sehen konnte. Als wir fertig waren, küssten wir uns noch eine ganze Zeit lang als Zeichen der
Verabschiedung. Am nächsten unrasiert Morgen sah ich dann nur noch wie Melanie mit ihrem Freund davon fuhr.
Schon jetzt hatte ich Sehnsucht nach ihr und es dauerte auch gar nicht lange bis wir uns wieder sahen und was dann geschah kann sich wohl jeder gut vorstellen, oder

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admin March 22nd, 2009

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Mein Name ist Mario und bin 22 Jahre alt. Ich bin Kommandant auf einer Raumstation die sich auf dem Mars befindet und nur von Jugendlichen zwischen 14 und 23 Jahren bewohnt und geleitet wurde. Heute ist Sonntag, Sonntagnacht um ca. 3 Uhr um genau zu sein. Heute war ich an der Reihe die Station während der Nacht zu überwachen. Ich hatte eigentlich keine große Lust dazu, da Sonntag Nachts für gewöhnlich überhaupt nichts interessantes passierte, denn fast die gesamte Besatzung hatte an diesem Tag frei und schlief längst.

Ich saß im Master-Control-Center, das war ein kleiner Raum der sich in der Nähe der Hauptzentrale befand. Von dort aus konnte man im Notfall die gesamte Station bedienen. Aber wir benutzten das MCC zusätzlich immer wenn wir alleine die Wache während der Nacht hatten. Denn alle Wände in dem Raum Schamhaare waren zugebaut mit den verschiedensten Anzeigen, Bildschirmen, Tasten und Knöpfen. Ich saß gemütlich in dem sehr bequemen Sessel, als die voll automatischen Thermischen Sensoren, mit der man jede Hitzequelle, wie z.B. Menschen, auf der Station Orten konnte, plötzlich Alarm schlug. Der Computer war so eingestellt das er jede Hitzequelle meldete, die sich in einem Bereich aufhielt der um diese Uhrzeit nicht benutzt wurde. Ich war sehr erstaunt über die Meldung, denn anscheinend hatte jemand die Schwimmhalle betreten, und das um 3 Uhr morgens!

Ich war neugierig wer das wohl sein könnte. Da es außerdem meine Aufgabe war, eben genau solche ungewöhnlichen Ereignisse zu überwachen, schaltete ich die Optischen Sensoren in der Schwimmhalle ein. Diese waren wirklich eine tolle Erfindung, sie lieferten ähnlich einer Videokamera ein Bild von der Umgebung, jedoch konnte man die Richtung, Blickwinkel, Zoom, Nachtsicht usw. Muschihaare nach belieben einstellen. Standardmäßig lieferten sie eine Großaufnahme der gesamten Halle. Sie war dunkel, die große Hallenbeleuchtung war nicht eingeschaltet worden, nur der Rand des Schwimmbeckens wurde Ringsrum von einem blauem Leuchtband erhellt das sich knapp unterhalb der Wasseroberfläche befand. Dadurch schimmerte das ganze Wasser in einem leicht mystisch wirkendem blau.

Da seit dem Alarm schon ein paar Sekunden verstrichen waren, konnte ich nur noch erkennen wie sich ein Schatten in die Umkleideräume begab, aus verständlichen Gründen gab es bis auf die Thermischen Sensoren keine Überwachung in diesen Räumen und so konnte ich nur einen roten Punkt auf den Anzeigen erkennen. Ich hatte die Wahl mich einfach per Lautsprecher zu melden oder einfach abzuwarten bis der Schatten wieder heraus kam. Ich entschied mich für das letztere.

Nach ein paar Minuten wurde meine Geduld belohnt, ich sah wie die Intimrasur Person aus der Umkleidekabine lief und mit einem großen Sprung in das sanft leuchtende blaue Wasser hechtete. Nach dem der Unbekannte wieder auftauchte begann ich das Bild heran zu zoomen. Leider konnte man nur dem Hinterkopf sehen, aber man konnte wegen des beleuchteten Wassers sehr gut erkennen, dass es sich um eine Frau handelte und ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich bemerkte das sie Nackt war! Sie hatte tatsächlich überhaupt nichts an. Obwohl ich es schon irgendwie verstehen konnte, war sie doch schließlich alleine und musste auch nicht damit rechnen das jemand herein kommen würde, außerdem war Nacktheit hier auf der Station längst nicht so etwas anrüchiges wie auf der Erde, war ich von dieser Tatsache doch sehr überrascht.

Als ich ihren nackten Körper so beim Schwimmen betrachtete hatte ich schon einen Verdacht, ich schwenkte feuchte den Blickwinkel des Bildes und tatsächlich, ich hatte recht! Es war Katharina, meine 18 jährige Freundin. Es erregte mich sie so völlig nackt, in dem blauen Wasser, immer in Richtung meines Bildschirmes schwimmen zu sehen. Ich beschloss die Perspektive nochmals etwas zu ändern, so das sich die imaginäre Kamera nun schräg unter Ihr, im Wasser befand und ich so, einen wunderschönen Blick auf ihren heißen Körper hatte. Dieser Anblick machte mich immer heißer und ich spürte langsam, wie der freie Platz in meiner Hose kleiner wurde.

Angeheizt von dem Anblick, beschloss ich zu ihr zu gehen. Die Zeit in den Fahrstühlen und den endlos erscheinenden Gängen schien unendlich lange zu sein. “Hoffentlich ist Katharina noch da und komme nicht zu spät.” dachte ich. Als ich nach einer langen Zeit endlich bei der Schwimmhalle ankam war ich noch immer Mösen erregt von dem Bildern, die ich mir während der ganzen Zeit vorstellte.

Ich öffnete vorsichtig und leise die Tür. Als ich den Raum betrat lauschte ich. “Mist, anscheinend bin ich doch zu spät.” Denn man hörte nicht das geringste Wasserplätschern und auch im Becken konnte ich niemanden sehen. Doch plötzlich hörte ich etwas, es klang so als ob jemand gerade die Dusche eingeschaltet hätte. Ich begab mich also zu den Umkleideräumen, wo sich auch die Duschen befanden. Ich hatte wieder Hoffnung und schlich leise an den Eingang heran. “Puh…sie war also doch noch da.” dachte ich, als ich ihre Sachen in der Umkleide liegen sah. Ich war inzwischen schon ziemlich erregt bei dem Gedanken das mein lieber Schatz gerade Nackt unter der Dusche stand. Ich zog meine Sachen aus und legte sie neben Ihre.

Vollkommen nackt stand Schamhaare ich nun am Eingang zu dem großem Duschraum, und hatte inzwischen einen Ständer. Ich schielte vorsichtig um die Ecke und hatte Glück, Katharina Stand mit dem Rücken zu mir unter einer Brause und ließ gerade ihren schönen Körper von dem warmen Wasser verwöhnen. Vorsichtig schlich ich nun an sie heran, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen ihrem süßem Po und meinem inzwischen recht harten Schwanz waren. Sie sah einfach unglaublich süß aus, Das heiße Wasser der Dusche perlte von ihrer nackten Haut ab und Katharina genoss er sichtlich ihren Körper von dem Wasser wärmen und streicheln zu lassen. Mit einer schnellen Bewegung umschlang ich ihre Arme und ihren Oberkörper mit einem Arm, wodurch ich auch gegen Ihren wohlgeformten Busen drückte. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Mund zu, damit sie nicht gleich vor Schreck anfing Muschihaare zu schreien.

Mein Schwanz war nun auf Pohöhe zwischen uns eingeklemmt. “Hallo mein Engelchen, ich bin’s nur.” Flüsterte ich ihr ins Ohr und begann sie an ihrem Ohrläppchen zu küssen. Als Katharina erkannte wer ich war, stoppte augenblicklich ihre leichte Gegenwehr und lies entspannt die Arme Nach unten fallen. “Oh…du bist das…mein Teddybär, hast du mich vielleicht erschreckt…” sagte sie lächelnd als sie sich noch mehr entspannte und sich gegen mich lehnte. Ich hatte sie während dessen schon wieder losgelassen und streichelte mit beiden Händen über ihren nassen Körper, was sie sichtlich genoss und auch leicht erregte, wie mir ein sanftes Stöhnen bestätigte. Da sie sich noch mehr an mich lehnte und dabei entspannte, legte ich meinen rechten Arm auf ihre linke Brust damit ich die besser halten konnte.

Mit meinen Lippen küsste ich sanft über ihre Schultern Intimrasur und ihren Hals, während meine linke Hand sanft über ihren Bauch streichelte. Ganz langsam fing ich an meine Hand abwärts zu bewegen während ich sie noch immer streichelte. “Ahhh…das fühlt sich so schön an Mario.” stöhnte sie leise. Meine Hand glitt langsam immer weiter nach unten, bis meine Finger an ihrem haarlosem Venushügel angekommen waren. Ich schob meine Finger noch ein wenig tiefer bis ich meine Hand ganz zwischen ihren Beinen hatte und nun sanft druck auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen ausübte während ich sie dort ein wenig massierte. Katharina wurde immer erregter was man an ihrem immer stärker werdendem Atem und ihrem Stöhnen erkennen konnte. Auch mich machte das ganze immer heißer und mein Schwanz drücke immer stärker gegen ihren süßen Hintern, den sie ganz fest an mich presste.

Meine Finger begannen nun ihre Schamlippen zu feuchte teilen und der Mittelfinger suchte sich seinen Weg zu ihrem, inzwischen schon angeschwollenem, Kitzler. Sie stöhnte laut auf als ich ihre empfindlichste Stelle berührte und begann meinen Finger um ihren Kitzler sanft kreisen zu lassen. Man sah richtig wie Katharina immer erregter wurde, ihre Brustwarzen waren schon ganz hart geworden. Immer noch hielt ich ihren Busen mit meiner rechten Hand fest und massierte ihren wohlgeformten Busen. Katharina drehte ihren Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen, während sich unsere Lippen suchten. Was folgte war ein sehr langer inniger Kuss, unsere Zungen spielten miteinander, umkreisten sich immer wieder. Es war einfach nur traumhaft schön, ich war wie im 7. Himmel. Katharina hatte unterdessen damit begonnen, mich so gut es ihr in dieser Position möglich war, am Rücken und am Po zu streicheln.

Wir küssten uns Mösen noch immer als sich mein Finger langsam von ihrem Kitzler löste und ich mit der Hand noch etwas tiefer glitt. Ich erreichte den Eingang zu ihrer, inzwischen schon sehr feucht gewordenen, Lustgrotte. Ganz langsam und sanft begann ich meinen Finger in sie zu schieben und zu zärtlich kreisend zu bewegen, ein Zittern ging durch ihren Körper. Sie genoss diese Behandlung sichtlich und während ich weitermachte und dabei begann meinen Finger immer schneller ihn ihr zu bewegen konnte ich fühlen wie sie langsam so erregt wurde das sie es kaum noch aushielt. Ihre Muschi war inzwischen mehr als nur feucht, ihr Saft lief schon fast aus ihr heraus.

Ihr Körper bebte immer mehr und Katharina konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, sie unterbrach unsere ständigen Küsse um, nach Luft schnappend, heftig aufzustöhnen. “…ahhhhh das fühlt sich Schamhaare so gut an, du bist einfach so lieb zu mir…aber nun bist du auch mal dran…” sagte Katharina und begann sich nun aus meiner Umarmung zu befreien, indem sie sich zu mir umdrehte. Sie lächelte mich mit einem Blick an, der erahnen ließ, dass sie etwas vor hatte. Sie gab mir zuerst noch mal einen ganz langen zärtlichen Kuss und streichelte mit ihren Händen über meinen Rücken. Ich tat das gleiche und war gespannt auf das was nun folgen würde.

Als sie langsam ihre Lippen von meinen löste begann sie mich am Hals zu küssen und ihre Hände wanderten nach vorne sie nahm meinen Schwanz ihn ihre zarten Hände und begann mir zuerst langsam und dann immer schneller werdend meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Ich musste ich an ihr fest halten damit ich nicht um viel Muschihaare so sehr erregte mich das ganze, ich spürte richtig wie noch mehr Blut in mein Schwanz gepumpt wurde und er nun seine volle Größe erreichte. Ich dachte schon ich würde gleich explodieren und mein Verlangen nach Befriedigung wurde immer größer.

Kurz darauf wurde ihre Hand jedoch plötzlich langsamer, und in mir kam ein leichtes Gefühl der Enttäuschung auf, was sich jedoch sofort wieder änderte. Denn Katharina begann nun mit ihren Lippen schnell an meiner Brust nach unten zu wandern. Katharina hatte mich vorhin gegen die Wand des Duschraumes gedrückt und ich lehnte mich nun noch stärker dagegen. Als sie mit ihrem Mund an meinem Ständer angekommen war leckte sie zu erst nur mit ihrer Zunge an ihm herum, schon diese Behandlung ließ meinen Schwanz vor Erregung zucken und ich musste kurz aufstöhnen. Es dauerte nicht lange und Intimrasur sie umschloss mit ihren weichen Lippen meine Eichel. Sie begann mich nun mit ihrem Mund und ihren Händen so heiß zu machen, dass ich dachte ich müsste jeden Augenblick abspritzen.

Auch Katharina erregte es ziemlich mich mit dem Mund zu verwöhnen, als sie merkte das ich es kaum noch aushalten konnte, stoppte sie und blickte zu mir auf. “Willst du?” hauchte sie mir sehr erregt entgegen, und ohne eine antwort abzuwarten ergriff sie meine Hände und zog mich zu sich runter. Wir waren schon längere Zeit zusammen und so wusste ich genau was diese Frage zu bedeuten hatte. “Ja” antwortete ich. Katharina legte sich nun auf den Rücken, die Fließen des Duschraumes waren immer noch nass und etwas warm vom hießen Wasser, mit dem sie sich vorhin abgeduscht hatte. Ich legte mich auf sie und begann sie leidenschaftlich feuchte zu küssen und mit meinen Händen ihren Körper zu streicheln.

Ich begann an ihrem Hals entlang abwärts zu küssen, bis ich an ihrem Busen ankam. Meine Lippen umschlossen liebevoll ihre harten Brustwarzen und ich fing an, daran zu saugen und mit den Zähnen sanft an ihnen zu knabbern. Das versetzte Katharina erneut einen erregenden Schauer und sie begann wieder zu stöhnen. Nachdem ich mich beiden Brüsten gewidmet hatte und Katharina noch mehr in fahrt war begann ich wieder damit mich an ihrem Bauch entlang nach unten zu küssen.

Als ich zwischen ihren Beinen angekommen war und sie nun sanft auf beide Schamlippen küsste, durch fuhr sie wieder dieses unbeschreibliche Gefühl und sie bäumte sie regelrecht auf. Meine Zunge glitt inzwischen durch ihre Schamlippen und begann damit ihren Kitzler ganz sanft zu umkreisen, während meine Hände ihren Bauch Mösen streichelten. Immer wieder lies ich ganz sanft meine Zungenspitze ihren Kitzler berühren, nach einer weile glitt ich zusätzlich immer wieder mit meiner ganzen Zunge über ihren immer größer werdenden Kitzler und streifte mit meiner Zungenspitze ihren Scheideneingang. Kurze Zeit später, Katharinas Erregung wurde immer stärker, verharrte ich kurz mit meiner Zungenspitze an dem Eingang ihrer Höhle, aber nur um meine Zunge langsam in sie zu schieben. Ich bewegte meine Zunge in ihrer feuchten Höhle, so gut es ging und versuchte immer weiter einzudringen. Das machte Katharina nur noch wilder, ihr stöhnen wurde immer lauter und sie konnte sich vor Erregung kaum noch halten.

Sie griff mit beiden Händen an meinen Kopf und zog ihn zu ihrem Gesicht rauf, noch während sie das machte flüsterte sie mir zu. “Ich will dich…ich will dich im mir spüren, jetzt gleich!” Schamhaare Sie spreizte ihre Beine noch ein kleines Stückchen mehr, hob sie etwas an und griff mit einer Hand nach meinem noch immer ganz harten Schwanz. Anschießend führte sie ihn an den Eingang ihrer vor Feuchtigkeit nur so triefenden Höhle.

Ich wollte schon damit beginnen langsam wie gewöhnlich in sie einzudringen, als sie meine Hüften plötzlich mit ihren Beinen umschlag und mich blitzartig und ganz fest an dich drückte. Mein Schwanz stieß deshalb sehr schnell bis zum Anschlag in sie ein und sie stöhnte laut auf während sie mich mit Armen und Beinen ganz fest umklammerte. Nun begann ich, mich in ihr zu bewegen, ich wurde immer schneller und Katharina sagte stöhnend “Ohh bitte, mach schneller…fester, fester, fester, bitte…ahhhh…” Diese Aufforderung brauchte sie natürlich nicht zu wiederholen, und ich begann immer schneller, fester und tiefer in sie zu Muschihaare stoßen. Mit jedem Stoß wurde Katharinas stöhnen nur noch lauter, was mich noch zusätzlich anheizte.

Wir begannen uns wieder heftige Zungenküsse zu geben während ich mit aller Kraft meinen Schwanz immer wieder tief in ihrer Muschi versenkte. Wir waren beide bis zum explodieren angespannt und wussten das wir das nicht mehr lange durchhalten würden, so näherten wir uns also gemeinsam unserem Höhepunkt. Als Katharina kurz davor war, konnte sie nur noch unter heftigem stöhnen zu mir sagen “…jetzt…jetzt…JETZT!” für mich war dass, das Zeichen noch mal etwas schneller und heftiger zuzustoßen.

Katharina krallte sich mit ihren Finger in meine Pobacken und drücke sie unterstützend noch stärker gegen ihr Becken, so erlebten wir beide einen mega-mäßigen Orgasmus, der uns fast den Verstand raubte. Wir beide stöhnten auf als ich meinen Saft in Katharinas Lustgrotte spritze und wir uns beide Intimrasur einfach unseren Gefühlen überließen, während ich mich noch immer schnell ihn ihr raus und rein bewegte.

Nach kurzer Zeit ließ ich mich erschöpft auf Katharinas weichen Körper sinken und wir beide umklammerten uns so fest es nur ging. Nach Luft schnappend und völlig ausgepowert lagen wir nun mehrere Minuten so aufeinander, mein Schwanz war noch immer in ihr als ich bemerkte wie er nun doch langsam kleiner wurde. Ich hob meinen Kopf etwas an und blickte Katharina tief in ihre wundervollen Augen. “Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt, mein Engelchen!” flüsterte ich, noch immer nach Luft ringend, ihn ihr Ohr. “Ich liebe dich auch so sehr, mein Teddybär!” erwiderte sie ebenfalls noch ganz fertig und gab mir einen ganz innigen Zungenkuss. Wir lagen noch eine ganze weile so eng aneinander gekuschelt auf dem Boden feuchte des Duschraumes.

Als wir schließlich aufstanden sagte ich zu Katharina “Hm, heute Nacht ist so wieso nichts los und ich würde sehr gerne noch ein wenig bei dir bleiben, was hältst du davon, wenn wir noch ein wenig ins Wasser, gehen und ein wenig zusammen schwimmen?” “Oh ja!” sie küsste mich “Das ist eine super Idee von dir, ich möchte auch nicht das du schon wieder gehst.” Nun ergriff Katharina meine Hand, stand auf und wir liefen gemeinsam Hand in Hand und nackt wie wir waren, zu dem noch immer im dunkeln mystisch leuchtendem blauen Wasser und sprangen hinein. Aus dem Schwimmen jedoch wurde nichts, denn schon nach ein paar Minuten hatten sich unsere beiden Körper wieder gefunden. Wir kuschelten uns, so gut das im Wasser eben ging, eng aneinander um uns gegenseitig zu wärmen und den Mösen Körper des anderen spüren zu können. Während wir uns im warmen Wasser treiben ließen, begannen wir uns erneut zu streicheln und zu küssen… aber das ist eine andere Geschichte, die noch folgen wird. ;-)

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