Archive for the tag 'Amateure'

Dr. Helmut Bilder hat neue Amateure entdeckt und für Euch fotografiert

admin May 29th, 2009

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Dr. Helmut Bilder hat neue Amateure entdeckt und für Euch fotografiert
Es war wieder ein schöner Sommertag in der Stadt.
Anita und Peter beschlossen daher, zum Strandbad zu fahren und den Nachmittag
mit Baden zu verbringen. Als sie dort ankamen, war es bereits sehr voll.
Peter schlug vor, zu dem abgetrennten Bereich zu gehen, was als FKK-Gebiet
ausgewiesen war. Anita zögerte im ersten Moment zwar noch, aber sie entschied
sich dann doch dafür.
Sie suchten sich einen Platz am Rand der Umzäunung und breiteten die
mitgebrachte Decke aus. Nachdem sie sich ausgezogen hatten, ging es erstmal
ins Wasser. Nach der angenehmen Abkühlung begaben sich die beiden wieder zu
ihrer Decke und trockneten sich ab. Dabei sah sich Anita ihre Umgebung etwas
näher an. Es waren sowohl viele Paare als auch einzelne Männer und Frauen
hier. Ein älterer Mann lag etwa zehn Meter von ihrem Platz entfernt und las
in einem Buch. Er schaute ab und zu in ihre Richtung und betrachtete Anita
beim Abtrocknen. Peter bemerkte ihn auch und dachte sich eine kleine
Überraschung für ihn aus. Er legte sich auf die Decke mit den Füßen in
Richtung zu dem Mann. Als Anita mit Abtrocknen fertig war, legte sie sich
neben ihn auf den Bauch und steckte sich eine Zigarette an. Peter sagte: “Wir
sollten uns eincremen, damit wir keinen Sonnenbrand bekommen.”
“Kannst ja mit meinem Rücken anfangen, ich will erstmal eine rauchen”,
entgegnete Anita.
Peter nahm das Sonnenöl aus der Tasche und verteilte etwas auf Anitas Rücken.
Gleichmäßig massierte er das äl auf ihren Schultern und Oberarmen und weiter
nach unten über ihren Rücken. Er setzte sich neben ihre Beine und ölte diese
ein, beginnend an den Waden bis hoch zu ihrem Po. Damit er auch die
Innenseiten ihrer Oberschenkel erreichen konnte, drückte er Anitas Schenkel
etwas auseinander.
Da Anita recht stark behaart war, konnte der unterhalb von ihnen liegende
Mann direkt in ihren schwarzen Schritt schauen. Peter bemerkte, das er immer
öfter zu ihnen rüberblickte. Er nahm sich besonders viel Zeit, Anitas
Oberschenkel und Po einzuölen, stoppte aber immer kurz vor ihrem
Schamhaaransatz. Anita war es etwas unangenehm, als sie merkte, daß der Mann
direkt zwischen ihre Schenkel schauen konnte, aber Peter meinte, daß er das
eher erregend fände, wenn jemand anderes ihre intimen Stellen sehen würde.
Nach einer Weile drehte sich Anita auf den Rücken, ihre Beine hatte sie etwas
angewinkelt. Peter cremte ihren Bauch und Busen ein und drückte ihre Beine
nach unten, damit sie flach auf der Decke lagen. So konnte er ihre
Oberschenkel besser einölen. Der Mann hatte jetzt vollen Blick auf Anitas
dichten Busch. Peter wollte ihm noch etwas mehr gönnen und fuhr mit den
öligen Fingern kurz durch Anitas Spalte und über ihren Venushügel.
Anschließend nahm er einen Kamm aus der Tasche und kämmte ihre mit äl
benetzten Schamhaare immer wieder von unten nach oben. Dadurch standen die
ohnehin schon langen Haare noch mehr nach oben. Der Mann beobachtete alles
genau, was auch im Interesse von Peter war.
“Was machst Du denn da?” fragte Anita.
“So sieht dein Schamhaar gepflegter aus”, meinte Peter mit einem Grinsen.
Sie blieben eine Zeitlang so liegen und Peter stellte nach einem Blick
in Anitas Gesicht fest, das sie eingedöst war.
Er begann, sie am Bauch sanft zu streicheln, wobei er seine kreisenden
Bewegungen immer mehr nach unten verlagerte. Als er an ihrem Knie angelangt
war, umfaßte er ein Bein und zog es behutsam nach außen.
Seine Berührungen verlagerte er jetzt auf die Innenseite ihrer Schenkel.
Immer höher strich er mit seinen Fingern, fuhr entlang ihres Busches und
wieder zurück. Dabei berührte er auch mal kurz ihre Schamlippen. Anita schien
das zu gefallen, denn sie schnurrte leise, und spreizte ihre Beine noch etwas
mehr, ohne aber aufzuwachen.
Peter gefiel das Spielchen, da er wußte, das der Mann sie weiterhin mit größtem Interesse beobachtete. Dieser hatte jetzt den vollen Einblick in
ihren Schritt und er konnte sogar ihren Kitzler durch das gekräuselte
Schamhaar erkennen.
Da Peter es aber auch nicht zu weit treiben wollte, hörte er mit dem
Streicheln auf und ließ den Mann seinen Ausblick genießen. Außerdem wollte er
nicht, das Anita sauer auf ihn ist, wenn sie doch aufgewacht wäre dabei.

Nach einer Weile sah Peter eine Frau in ihre Richtung kommen. Sie suchte wohl
einen freien Platz für sich.
“Darf ich mich mit meiner Decke neben Sie legen? Es ist ja kaum noch Platz
hier heute”, meinte sie zu Peter.
“Na klar, kein Problem, machen Sie es sich gemütlich”
Sie legte ihre Sachen ab und breitete ihre Decke direkt neben unserer aus.
Sie hieß Frauke und wir erfuhren, das sie regelmäßig hierher kam, um
sonnenzubaden. Als sie sich auszog und sich mit dem Rücken auf ihre Decke
legte, bemerkte Peter, das sie untenrum vollständig rasiert war. Anita begann
ein wenig smalltalk mit ihr und Peter blickte zu dem Mann, der nun zwei
Frauen vor der Nase hatte, die eine mit einem dichten Urwald zwischen den
Beinen und die andere kahlgeschoren.
Frauke setzte sich hin, um etwas zu trinken. Dabei ließ Peter es sich nicht
nehmen, in ihren Schritt zu schauen. Das war der Vorteil, wenn man rasiert
war; man konnte alles genau sehen, ihre inneren Schamlippen und sogar ihren
Kitzler, der etwas hervorlugte.
“Darf ich Ihnen mal eine persönliche Frage stellen?” meinte Anita zu Frauke.
“Aber immer, was gibt’s denn?” entgegnete sie.
“Rasieren Sie sich Ihre Schamhaare regelmäßig ab?”
“Jeden Morgen beim duschen mache ich das. Manchmal macht das auch mein
Freund, das dauert dann etwas länger und macht auch mehr Spaß” erwiderte
Frauke mit einem Lächeln.
“Das erste Mal habe ich es von einem Profi machen lassen, es gibt da einen
Friseur, der das nebenbei macht”
Anita schaute Peter an und sagte: “Ob ich das auch mal probieren sollte?”
Frauke meinte “Bei Ihrem dichten Busch wäre das doch mal eine Abwechslung.
Ich gebe Ihnen mal die Adresse von dem Frisör, können Sie sich ja überlegen”.
Peter stellte sich vor, wie Anita wohl aussehen würde mit rasierter Muschi,
mit ihren dicken Schamlippen und ihrem großen Kitzler.
“Wenn ich mir das so anschaue,” meinte er mit Blick auf Frauke´s Schlitz
“wäre es mal einen Versuch wert”
“Also gut, dann werde ich mir mal einen Termin geben lassen” antwortete
Anita.

Sechs Tage später war es soweit. Anita hatte um 17:00 Uhr einen Termin
bekommen.
Sie war etwas nervös im Salon als der Frisör sich vorstellte und sie
freundlich aufforderte, ihm zu folgen. Er geleitete sie in einen Nebenraum,
der für die etwas intimeren Arbeiten vorgesehen war. Dort stand eine Art
Massagebank und ein großer Ledersessel mit Armlehnen.
“Machen Sie sich bitte unten frei und legen sich auf die Bank”
Anita zog ihren Rock und Slip aus und folgte den Anweisungen.
“Ich werde zunächst Ihre Schamhaare mit der Schere so weit wie möglich
kürzen.” Er setzte sich auf einen kleinen Hocker ans Ende der Bank und schob
Anitas Schenkel etwas auseinander. Mit Kamm und Schere bewaffnet begann er am
oberen Rand ihres Venushügels die Haare zu schneiden.
“Da kommt ja ganz schön was runter bei Ihnen” meinte er dabei.
“Stimmt, ich möchte auch mal etwas enger ausgeschnittene Bikinis tragen, ohne
das dabei an den Seiten die Haare herausschauen”, sagte Anita.
Er arbeitete sich weiter nach unten und strich mit dem Kamm die Haare gerade,
um sie besser abschneiden zu können. Dabei kam er auch manchmal mit ihren
Schamlippen in Berührung.
Anita kam es schon lustig vor, sich von einem wildfremden Mann an ihren
intimsten Stellen herumfummeln zu lassen, aber das war ja Teil seines Jobs.
Sie legte sich ganz zurück, entspannte sich und ließ den Mann seine Arbeit
tun. “So, die dicksten Büschel sind weg, jetzt werde ich mit der Maschine noch mal
drübergehen.”
Er nahm die Haarschneidemaschine und fuhr kreuz und Quer über Anitas
Schambereich. Dann spreizte er ihre Schenkel noch etwas mehr und bewegte die
Maschine von unten nach oben entlang ihrer Schamlippen. Durch die Vibration
verspürte Anita wohlige Gefühle in sich aufsteigen, was ihr etwas unangenehm
war, aber sie konnte sich nicht dagegen wehren.
“Jetzt kommt die Feinarbeit” sagte der Frisör und verteilte mit einem Pinsel
etwas Rasierschaum auf Anitas Venushügel. Mit einem Rasiermesser entfernte er
die restlichen Haare, so das der obere Bereich bereits völlig glatt war.
“Bitte setzen Sie sich in den Sessel und legen Sie die Beine über die
Armlehnen”, forderte er sie auf. “Dort habe ich besseren Zugang zu Ihren
Schamlippen. Die sollen ja genauso glatt werden. Und bitte nicht bewegen.”
Als Anita mit weit gespreizten Beinen in dem Sessel saß, fürchtete sie, ihr
Frisör könnte merken, das ihre Pussy bereits recht feucht war.
Denn nun konnte er aus allernächster Nähe jedes Detail ihres Intimbereichs
sehen. Mit dem Rasierpinsel verteilte er den Schaum von ihrem Anus bis hoch
zu dem bereits fertig rasierten Bereich. Dabei strich er immer wieder über
ihren bereits merklich gewachsenen Kitzler. Anita mußte sich beherrschen,
ruhig liegenzubleiben und einen Seufzer zu unterdrücken.
Um besser die Schamlippen rasieren zu können, nahm er eine zwischen Daumen
und Zeigefinger und zog sie etwas nach außen. Dabei merkte er, das Anita von
der Prozedur sichtlich erregt wurde, da sich ihre Säfte mit dem Rasierschaum
bereits vermischten.
Anita hörte jetzt auf, gegen ihre Gefühle anzukämpfen. Sie war mittlerweile
so erregt, das ihr alles egal war und unterdrückte auch ihr leises Stöhnen
nicht mehr.
“Das war’s. Glatt wie ein Kinderpopo.” sagte der Frisör und nahm eine Flasche
mit Lotion aus dem Regal. “Ich werde noch etwas Lotion auftragen, da die Haut
jetzt sehr empfindlich ist.”
Er verteilte etwas davon in seine Hände und begann, Anitas kompletten
Schambereich einzureiben. Dabei strich er mit den Fingern mehrmals die
Schamlippen entlang und ließ es sich nicht nehmen, auch ihren
hervorgetretenen Kitzler ein paar mal zu umkreisen.
Anita wurde immer unruhiger in dem Sessel und keuchte: “Also wenn Sie so
weitermachen, bekomme ich hier gleich noch einen Orgasmus”
Der Frisör wollte sich das natürlich nicht entgehen lassen und fuhr mit einem
Finger in ihre Spalte, ließ kurz darauf noch einen weiteren folgen und rührte
darin herum, während er mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren Kitzler
bearbeitete. Das war zu viel für Anita und mit einem langgezogenen Stöhnen
explodierte sie.
Als die Wellen ihres Orgasmus abgeklungen waren, wischte der Frisör ihre
Liebessäfte mit einem Handtuch ab und deutete ihr an, sich wieder anzuziehen.
“Es tut mir leid, das meine Gefühle so mit mir durchgegangen sind”, meinte
Anita beim rausgehen.
“Das kommt schon mal vor, ist ja auch erregend, wenn sich jemand so intensiv
im Intimbereich zu schaffen macht”, entgegnete er.
“Ihnen ist das nicht als erste passiert”
Sie verabschiedete sich von ihm und fuhr nach Hause.

scharfe Bunnys zum ersten mal von Dr. Helmut Bilder fotografiert

admin May 20th, 2009

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scharfe Bunnys zum ersten mal von Dr. Helmut Bilder fotografiert
Wie wäre es mit einem Fick. Ich möchte gerne den Schniedelwutz in deine
tiefe, nasse Spalte stecken und darin hin – und herreiben. Nach einigen
Stößen könntest du den Stengel mal in den Mund nehmen und ihn küssen und
saugen. Dafür spiele ich auch mit meiner Zunge an deiner Möse und lecke den
Kitzler und stecke die Zunge so tief wie möglich in dein Loch. Wenn du dann
willst, vögel ich dich wieder und spritze alles was der Pint hergibt dahin,
wo du es haben willst. Über dein Gesicht, Bauch oder in die Fotze. Gerade
sehe ich mir ein Bild in einem Pornoheft an, das ich dir jetzt beschreiben
möchte. Zuerst die Vorgeschichte:

Zwei Herren hatten gerade ein Mädchen bedient, in Mund und Muschi zugleich,
als es an der Tür klingelte. Draußen stand ein junges Mädchen, welches
eigentlich nur Lose verkaufen wollte, um in einem Preisausschreiben zu
gewinnen. Als es jedoch drinnen war und einige Zeit mit den dreien sprach,
zeigte es sich unmißverständlich zum Sex bereit. Bald begannen alle Vier sich
gegenseitig zu liebkosen. So dauerte es gar nicht lange und die erste Vulva
war zu Sehen. Zwar nur weil das Höschen verrutscht war, aber immerhin.
Verrutschte Höschen müssen wieder gerichtet werden, Richtung zu den Füßen.
Nach einer halben Stunde waren alle nackt. Das Mädchen hatte bald einen
harten Schwanz im Mund und eine Zunge an der Möse. Alles stöhnte und keuchte.
So waren alle Hände, Zungen, Schwänze und Mösen beschäftigt. Busen wurden
geknetet, Muschis begrabscht und Schamlippen auseinandergezogen, Kitzler mit
der Zunge umspielt, Schwänze tief in Mund oder Maus gesteckt. Das Bild, das
ich mir gerade ansehe, zeigt das kleine Mädchen und einen der Jungen, wie sie
sich aneinander festklammern. Er steht aufrecht und sie hängt mit dem Kopf
nach unten vor seinem Bauch, klammert sich mit den Füßen hinter seinem Genick
fest. Ihre Oberschenkel liegen dabei auf seinen Oberarmen, wodurch die Spalte
weit geöffnet ist. Seine Zunge wischt breit über ihre Schamlippen und
streicht dabei auch über ihren Kitzler. Sie hat seinen Schwanz im Mund und
lutscht ihn wie ein Eis am Stiel. Der Schwanz steht steil nach oben und die
äffnung zielt genau in ihren Mund. Wenn er jetzt spritzen würde, hätte sie
die Ladung im oder am Mund und die Soße tropfte ihr dann aus dem Gesicht,
doch läßt den Pimmel noch nicht spritzen, sondern die beiden wechseln mal
wieder die Stellung. Die beiden anderen, die sich derweil auch sexuell
miteinander beschäftigt hatten kamen dazu und alle vier bildeten eine
fortlaufende Bumserei. Ein Mädchen leckte die Maus der anderen und hatte
gleichzeitig einen Schwanz in ihrer Möse, der sie fickte. Sie wurde dabei
rhythmisch geschubst, was der Möse, die sie dabei leckte sehr gut tat. Das
Mädchen, der die Schamlippen und der Kitzler geleckt wurde hatte derweil
einen Schwanz im Mund. Auch nach einem Stellungswechsel hatte sie wieder
einen Stengel zwischen den Zähnen und wurde am Busen geknetet. Ein zweiter
Schwanz steckte dabei in ihrer nassen Spalte. Sie ließ den Schwanz aus ihrem
Mund gleiten um den Burschen mitzuteilen, daß sie nun bald mal bespuckt,
bespritzt und abgefüllt werden möchte. Sie hatte jetzt eine fast sitzende
Position legte den Kopf zurück und der Schwanz stand waagerecht vor ihrem
Gesicht. Die Peniskuppe war etwas in ihrem Mund, als er endlich seinen Samen
von sich gab. Weil die Nummer schon lange dauerte und er an diesem Abend
schon in vielen Stellungen gebumst hatte, schoß er eine supergroße Ladung ab.
Der erste Schuß ging in ihren Mund, der zweite in ihre Nase, weil sie ihn aus
dem Mund gleiten ließ, und der dritte Schuß streifte ihre Nasenkuppe und
landete auf ihrer Stirn und zhen den Augen. Als die Pulsationen
nachließen, war ihr Gesicht über und über mit Sperma bespritzt. Als sie die
Soße fliegen sah, kündigte sich ihr Orgasmus an, der sie dann während der
dritten Ladung zur Ekstase brachte. Der Schwanz in ihrer Fotze wurde durch
ihren Orgasmus auch zur Explosion gebracht. Das war erst zu sehen als dieser
die gastliche Grotte verlassen hatte und der Samen aus der Spalte tropfte.
Das zweite Mädchen leckte dem ersten die Sahne aus dem Gesicht und wichste
mit ihren Fingern immer schneller ihren Kitzler. Als es ihr kam stöhnte sie
wollüstig auf. Ihr Mund fing dann des schlaffen Schwanz desjenigen, der das
Gesicht ihrer Kollegin bespritzt hatte ein und saugte stark dran rum. Der
stellte sich wieder auf und wurde groß und stark. Sie hatte darauf gleich
noch einen Orgasmus. Der Schniedelwutz drängte tief in ihren Schlund während
sie kräftig daran saugte. Das machte ihn so scharf, daß er noch einmal ficken
mußte. Eine Muschi legte sich bald mit ihren feuchten Lippen um die
Peniskuppe. Eine zweite setzte sich auf seinenen Mund und wurde prompt
geleckt. Der Schwanz fickte nun immer schneller in der triefenden Möse hin
und her. Er spritzte aber nicht mehr, weil er schon alles von sich gegeben
hatte. Das Mädchen hatte aber offensichtlich mehrere Orgasmen. Sie genoß den
Fick mit viel geilem stöhnen. Sie sagte: “Fick mich doll, doller, ja soo,
mach weiter, ja, ich komme wieder und aah!”

Dr. Helmut Bilder hat neue Amateure entdeckt und für Euch fotografiert

admin March 18th, 2009

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Es war wieder ein schöner Sommertag in der Stadt.
Anita und Peter beschlossen daher, zum Strandbad zu fahren und den Nachmittag
mit Baden zu verbringen. Als sie dort ankamen, war es bereits sehr voll.
Peter schlug vor, zu dem abgetrennten Bereich zu gehen, was als FKK-Gebiet
ausgewiesen war. Anita zögerte im ersten Moment zwar noch, aber sie entschied
sich dann doch dafür.
Sie suchten sich einen Platz am Rand der Umzäunung und breiteten die
mitgebrachte Decke aus. Nachdem sie sich ausgezogen hatten, ging es erstmal
ins Wasser. Nach der angenehmen Abkühlung begaben sich die beiden wieder zu
ihrer Decke und trockneten sich ab. Dabei sah sich Anita ihre Umgebung etwas
näher an. Es waren sowohl viele Paare als auch einzelne Männer und Frauen
hier. Ein älterer Mann lag etwa zehn Meter von ihrem Platz entfernt und las
in einem Buch. Er schaute ab und zu in ihre Richtung und betrachtete Anita
beim Abtrocknen. Peter bemerkte ihn auch und dachte sich eine kleine
Überraschung für ihn aus. Er legte sich auf die Decke mit den Füßen in
Richtung zu dem Mann. Als Anita mit Abtrocknen fertig war, legte sie sich
neben ihn auf den Bauch und steckte sich eine Zigarette an. Peter sagte: “Wir
sollten uns eincremen, damit wir keinen Sonnenbrand bekommen.”
“Kannst ja mit meinem Rücken anfangen, ich will erstmal eine rauchen”,
entgegnete Anita.
Peter nahm das Sonnenöl aus der Tasche und verteilte etwas auf Anitas Rücken.
Gleichmäßig massierte er das äl auf ihren Schultern und Oberarmen und weiter
nach unten über ihren Rücken. Er setzte sich neben ihre Beine und ölte diese
ein, beginnend an den Waden bis hoch zu ihrem Po. Damit er auch die
Innenseiten ihrer Oberschenkel erreichen konnte, drückte er Anitas Schenkel
etwas auseinander.
Da Anita recht stark behaart war, konnte der unterhalb von ihnen liegende
Mann direkt in ihren schwarzen Schritt schauen. Peter bemerkte, das er immer
öfter zu ihnen rüberblickte. Er nahm sich besonders viel Zeit, Anitas
Oberschenkel und Po einzuölen, stoppte aber immer kurz vor ihrem
Schamhaaransatz. Anita war es etwas unangenehm, als sie merkte, daß der Mann
direkt zwischen ihre Schenkel schauen konnte, aber Peter meinte, daß er das
eher erregend fände, wenn jemand anderes ihre intimen Stellen sehen würde.
Nach einer Weile drehte sich Anita auf den Rücken, ihre Beine hatte sie etwas
angewinkelt. Peter cremte ihren Bauch und Busen ein und drückte ihre Beine
nach unten, damit sie flach auf der Decke lagen. So konnte er ihre
Oberschenkel besser einölen. Der Mann hatte jetzt vollen Blick auf Anitas
dichten Busch. Peter wollte ihm noch etwas mehr gönnen und fuhr mit den
öligen Fingern kurz durch Anitas Spalte und über ihren Venushügel.
Anschließend nahm er einen Kamm aus der Tasche und kämmte ihre mit äl
benetzten Schamhaare immer wieder von unten nach oben. Dadurch standen die
ohnehin schon langen Haare noch mehr nach oben. Der Mann beobachtete alles
genau, was auch im Interesse von Peter war.
“Was machst Du denn da?” fragte Anita.
“So sieht dein Schamhaar gepflegter aus”, meinte Peter mit einem Grinsen.
Sie blieben eine Zeitlang so liegen und Peter stellte nach einem Blick
in Anitas Gesicht fest, das sie eingedöst war.
Er begann, sie am Bauch sanft zu streicheln, wobei er seine kreisenden
Bewegungen immer mehr nach unten verlagerte. Als er an ihrem Knie angelangt
war, umfaßte er ein Bein und zog es behutsam nach außen.
Seine Berührungen verlagerte er jetzt auf die Innenseite ihrer Schenkel.
Immer höher strich er mit seinen Fingern, fuhr entlang ihres Busches und
wieder zurück. Dabei berührte er auch mal kurz ihre Schamlippen. Anita schien
das zu gefallen, denn sie schnurrte leise, und spreizte ihre Beine noch etwas
mehr, ohne aber aufzuwachen.
Peter gefiel das Spielchen, da er wußte, das der Mann sie weiterhin mit größtem Interesse beobachtete. Dieser hatte jetzt den vollen Einblick in
ihren Schritt und er konnte sogar ihren Kitzler durch das gekräuselte
Schamhaar erkennen.
Da Peter es aber auch nicht zu weit treiben wollte, hörte er mit dem
Streicheln auf und ließ den Mann seinen Ausblick genießen. Außerdem wollte er
nicht, das Anita sauer auf ihn ist, wenn sie doch aufgewacht wäre dabei.

Nach einer Weile sah Peter eine Frau in ihre Richtung kommen. Sie suchte wohl
einen freien Platz für sich.
“Darf ich mich mit meiner Decke neben Sie legen? Es ist ja kaum noch Platz
hier heute”, meinte sie zu Peter.
“Na klar, kein Problem, machen Sie es sich gemütlich”
Sie legte ihre Sachen ab und breitete ihre Decke direkt neben unserer aus.
Sie hieß Frauke und wir erfuhren, das sie regelmäßig hierher kam, um
sonnenzubaden. Als sie sich auszog und sich mit dem Rücken auf ihre Decke
legte, bemerkte Peter, das sie untenrum vollständig rasiert war. Anita begann
ein wenig smalltalk mit ihr und Peter blickte zu dem Mann, der nun zwei
Frauen vor der Nase hatte, die eine mit einem dichten Urwald zwischen den
Beinen und die andere kahlgeschoren.
Frauke setzte sich hin, um etwas zu trinken. Dabei ließ Peter es sich nicht
nehmen, in ihren Schritt zu schauen. Das war der Vorteil, wenn man rasiert
war; man konnte alles genau sehen, ihre inneren Schamlippen und sogar ihren
Kitzler, der etwas hervorlugte.
“Darf ich Ihnen mal eine persönliche Frage stellen?” meinte Anita zu Frauke.
“Aber immer, was gibt’s denn?” entgegnete sie.
“Rasieren Sie sich Ihre Schamhaare regelmäßig ab?”
“Jeden Morgen beim duschen mache ich das. Manchmal macht das auch mein
Freund, das dauert dann etwas länger und macht auch mehr Spaß” erwiderte
Frauke mit einem Lächeln.
“Das erste Mal habe ich es von einem Profi machen lassen, es gibt da einen
Friseur, der das nebenbei macht”
Anita schaute Peter an und sagte: “Ob ich das auch mal probieren sollte?”
Frauke meinte “Bei Ihrem dichten Busch wäre das doch mal eine Abwechslung.
Ich gebe Ihnen mal die Adresse von dem Frisör, können Sie sich ja überlegen”.
Peter stellte sich vor, wie Anita wohl aussehen würde mit rasierter Muschi,
mit ihren dicken Schamlippen und ihrem großen Kitzler.
“Wenn ich mir das so anschaue,” meinte er mit Blick auf Frauke´s Schlitz
“wäre es mal einen Versuch wert”
“Also gut, dann werde ich mir mal einen Termin geben lassen” antwortete
Anita.

Sechs Tage später war es soweit. Anita hatte um 17:00 Uhr einen Termin
bekommen.
Sie war etwas nervös im Salon als der Frisör sich vorstellte und sie
freundlich aufforderte, ihm zu folgen. Er geleitete sie in einen Nebenraum,
der für die etwas intimeren Arbeiten vorgesehen war. Dort stand eine Art
Massagebank und ein großer Ledersessel mit Armlehnen.
“Machen Sie sich bitte unten frei und legen sich auf die Bank”
Anita zog ihren Rock und Slip aus und folgte den Anweisungen.
“Ich werde zunächst Ihre Schamhaare mit der Schere so weit wie möglich
kürzen.” Er setzte sich auf einen kleinen Hocker ans Ende der Bank und schob
Anitas Schenkel etwas auseinander. Mit Kamm und Schere bewaffnet begann er am
oberen Rand ihres Venushügels die Haare zu schneiden.
“Da kommt ja ganz schön was runter bei Ihnen” meinte er dabei.
“Stimmt, ich möchte auch mal etwas enger ausgeschnittene Bikinis tragen, ohne
das dabei an den Seiten die Haare herausschauen”, sagte Anita.
Er arbeitete sich weiter nach unten und strich mit dem Kamm die Haare gerade,
um sie besser abschneiden zu können. Dabei kam er auch manchmal mit ihren
Schamlippen in Berührung.
Anita kam es schon lustig vor, sich von einem wildfremden Mann an ihren
intimsten Stellen herumfummeln zu lassen, aber das war ja Teil seines Jobs.
Sie legte sich ganz zurück, entspannte sich und ließ den Mann seine Arbeit
tun. “So, die dicksten Büschel sind weg, jetzt werde ich mit der Maschine noch mal
drübergehen.”
Er nahm die Haarschneidemaschine und fuhr kreuz und Quer über Anitas
Schambereich. Dann spreizte er ihre Schenkel noch etwas mehr und bewegte die
Maschine von unten nach oben entlang ihrer Schamlippen. Durch die Vibration
verspürte Anita wohlige Gefühle in sich aufsteigen, was ihr etwas unangenehm
war, aber sie konnte sich nicht dagegen wehren.
“Jetzt kommt die Feinarbeit” sagte der Frisör und verteilte mit einem Pinsel
etwas Rasierschaum auf Anitas Venushügel. Mit einem Rasiermesser entfernte er
die restlichen Haare, so das der obere Bereich bereits völlig glatt war.
“Bitte setzen Sie sich in den Sessel und legen Sie die Beine über die
Armlehnen”, forderte er sie auf. “Dort habe ich besseren Zugang zu Ihren
Schamlippen. Die sollen ja genauso glatt werden. Und bitte nicht bewegen.”
Als Anita mit weit gespreizten Beinen in dem Sessel saß, fürchtete sie, ihr
Frisör könnte merken, das ihre Pussy bereits recht feucht war.
Denn nun konnte er aus allernächster Nähe jedes Detail ihres Intimbereichs
sehen. Mit dem Rasierpinsel verteilte er den Schaum von ihrem Anus bis hoch
zu dem bereits fertig rasierten Bereich. Dabei strich er immer wieder über
ihren bereits merklich gewachsenen Kitzler. Anita mußte sich beherrschen,
ruhig liegenzubleiben und einen Seufzer zu unterdrücken.
Um besser die Schamlippen rasieren zu können, nahm er eine zwischen Daumen
und Zeigefinger und zog sie etwas nach außen. Dabei merkte er, das Anita von
der Prozedur sichtlich erregt wurde, da sich ihre Säfte mit dem Rasierschaum
bereits vermischten.
Anita hörte jetzt auf, gegen ihre Gefühle anzukämpfen. Sie war mittlerweile
so erregt, das ihr alles egal war und unterdrückte auch ihr leises Stöhnen
nicht mehr.
“Das war’s. Glatt wie ein Kinderpopo.” sagte der Frisör und nahm eine Flasche
mit Lotion aus dem Regal. “Ich werde noch etwas Lotion auftragen, da die Haut
jetzt sehr empfindlich ist.”
Er verteilte etwas davon in seine Hände und begann, Anitas kompletten
Schambereich einzureiben. Dabei strich er mit den Fingern mehrmals die
Schamlippen entlang und ließ es sich nicht nehmen, auch ihren
hervorgetretenen Kitzler ein paar mal zu umkreisen.
Anita wurde immer unruhiger in dem Sessel und keuchte: “Also wenn Sie so
weitermachen, bekomme ich hier gleich noch einen Orgasmus”
Der Frisör wollte sich das natürlich nicht entgehen lassen und fuhr mit einem
Finger in ihre Spalte, ließ kurz darauf noch einen weiteren folgen und rührte
darin herum, während er mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren Kitzler
bearbeitete. Das war zu viel für Anita und mit einem langgezogenen Stöhnen
explodierte sie.
Als die Wellen ihres Orgasmus abgeklungen waren, wischte der Frisör ihre
Liebessäfte mit einem Handtuch ab und deutete ihr an, sich wieder anzuziehen.
“Es tut mir leid, das meine Gefühle so mit mir durchgegangen sind”, meinte
Anita beim rausgehen.
“Das kommt schon mal vor, ist ja auch erregend, wenn sich jemand so intensiv
im Intimbereich zu schaffen macht”, entgegnete er.
“Ihnen ist das nicht als erste passiert”
Sie verabschiedete sich von ihm und fuhr nach Hause.

Dr. Helmut Bilder hat Frauen aus der Nachbarschaft für Euch fotografiert

admin February 20th, 2009

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heisse Nachbarin geht voll
ab amateur-sex-bilder gratis geile
Bilder Pornofotos von tabulosen
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Dr. Helmut Bilder hat Frauen aus der Nachbarschaft für Euch fotografiert
Vor einiger Zeit habe ich in der Stadt Sam wiedergetroffen. Sam, das ist eine ehemalige Mitbewohnerin von mir. Kurz vor Ende meines Studiums bin ich aus der WG ausgezogen, in der außer uns noch drei andere Leute wohnten. Sam war mit Ron zusammen, und Jörn private-Amateure und Sandra waren ein weiteres Pärchen in dieser WG. Trotzdem brachte ich an und ab Frauen mit nach Hause, mit denen ich Sex hatte. Selten war etwas Festeres dabei. Irgendwie lag das auch an Sam.

Unsere erste “Begegnung” war sehr nachhaltig. Ich saß mit Sandra und nackte Jörn, die ich beide gerade erst kennengelernt hatte, im Wohnraum der WG und wir unterhielten uns über die Mögllichkeit, dort einzuziehen. Irgendwann verebbte das Gespräch und Sandra schaltete den Fernseher ein, weil “da irgendeine wichtige Reportage” laufen sollte. Plötzlich fing es im Nebenzimmer an zu Amateurfrauen stöhnen. Das war Sam, die ich kurz gesehen hatte und die zusammen mit Ron eine ziemlich heiße Nummer schob. Viele Männer wünschen sich wohl einmal so “akustisch bedient” zu werden wie wir im Nebenzimmer.
Sandra und Jörn kicherten wie zwei kleine Kinder. Unvorbereitet wie ich war, Amateursex machte ich eine Bemerkung in der Art “die haben aber Spaß” und zwang mich, auf den Fernseher zu starren. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich Jörns galsige Augen und seine Versuche, wie ein Pubertierender an seiner Hose zu reiben. Ich weiß noch, daß ich mir an Amateurfotos jenem Abend in Erinnerung an das Hörspiel und an Sam mehrmals einen runtergeholt habe. Sex ohne das laute Stöhnen oder, besser noch, die Lustschreie einer Frau waren danach undenkbar für mich.

Wenige Monate später gingen Sam und ich aus Lust und Laune heraus auf Kneipentour. Ron private-Amateure war im Nachtdienst als Hilfskrankenpfleger. Wir hatten beide gut gebechert und als wir wieder zuhause waren, wollten wir uns noch einen Absacker gönnen. Als Sam das Eis aus dem Fach holen wollte, wankte sie kurz, und ich, der daneben stand, hielt ise schnell am Arm nackte fest. Einen Moment lang hielten wir so inne. Dann legte Sam ihre Arme und meinen Hals und zog mich zu ihr herunter. Ihre Lippen schmeckten süß, und ich merkte, daß sie mehr wollte. Sanft, aber bestimmt, drückte sie ihre Zunge in meinen Hals. Ihre Arme Amateurfrauen fuhren über meinen Rücken hinunter. Geschickt öffnete sie meine Hose und ließ sie auf meine Knöchel gleiten. Währenddessen knöpfte ich ihre Bluse auf und streichelte erst sanft, dann fordernd ihre Brüste, deren Warzen sich mir entgegenstreckten. Sam atmete schwerer, während sie mit einem Griff meine Amateursex Unterhose zu Fall brachte und mit zwei Fingern begann, an meinem Schwanz herumzuspielen. Das Kneten ihrer Brüste schien Sam sehr zu erregen. Also nahm ich noch den Mund zu Hilfe und saugte so gut ich konnte an ihren Brüsten. Mit einer Hand zog ich ihren Amateurfotos Rock auf den Boden. Darunter trug sie -nichts! Aha, dachte ich mir, so ist das also. Mit meiner Zunge leckte ich den nassen Schein von ihren Schamlippen, um gleich darauf den Weg hinein zu suchen. Als ich hörrte, wie Sam daraufhin laut stöhnte, hoffte ich private-Amateure nur, daß sonst niemand da war, der hätte Zeuge werden können. Wir arbeiteten uns langsam zum Küchentisch vor, Sam mit dem Rock auf ihren Knöcheln, ich auf Knien vor ihr.

“Ja, soo ist guut”, redete sie mir zu, als sie wieder etwas mehr Luft hatte. Ich nackte stand jetzt vor ihr, sie saß auf dem Küchentisch. Mit beiden Armen drehte ich ihre Schenkel zur Seite, so daß die ganze Schönheit offenstand. Während ich meinen steifen, zuckenden Schwanz darauf zubewgte, vereinigten sich unsere Zungen. Lange hielt Sam das nicht durch, dann schnappte sie Amateurfrauen nach Luft und schrie ihre Lust heraus, so wie ich es bis dahin schon öfter gehört hatte.

“Aaaah, oooaaaah, mmmmm, aaaaajaaaa, jaaa” Mit ihrem Becken verstärkte sie die Kontraktionen; ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde aufgesogen werden. “Hoooojaaa, loooos, tiefer, aaah, jaaaa daa”. Sams Schreie Amateursex wollten kein Ende nehmen. Ich konnte nicht mehr und wußte, ich würde jederzeit abspritzen, Doch auch Sam konnte es nicht mehr zurückhalten. “Aaaah, komm, ja, ja, ja…” Ich spritzte eine Ladung in ihre aufgewühlte Fotze und wir fielen wie zwie Ertrunkene übereinander.

Wenige Minuten später bverabschiedeten Amateurfotos wir uns voneinander mit einem langen Kuß. Es war uns klar, daß das ein simpler, aber geiler One-niht-Satnd war, vielleicht mit Wiederholung, aber eigentlich nur Sex. Als ich in mein Zimmer kam, sah ich, daß jemand in meinem Bett lag. Es war Sandra.
Offensichtlich hatte sie private-Amateure sich mit Jörn gestritten und gedacht, ich käme in dieser Nacht nicht nach hause, wie es manchmal am Wochenende vorkam. Na gut, dachte ich, mein Bett ist breit genug, legte mich nackt neben sie und deckte mich zu. Ich schlief rasch ein. Einige Stunden später nackte wurde ich wieder wach. Irgendjemand fummelte an mir rum, und ich hatte einen Mordsständer. Als ich wacher wurde, sah ich, daß Sandra unter meine Decke gekrochen war und mir einen blies. Offenbar hatte mein Schwanz sie irgendwie “geweckt”, und sie hatte mich mit Jörn verwechselt. Amateurfrauen Ich glitt unter Sandras Decke und versuchte, mich zu revanchieren. Erst küßte ich sanft ihre Lippen, dann leckte ich sie forsch, bis ich anfing an ihrer Clit zu saugen und zu knabbern. Das war offenbar zuviel für sie und ich merkte, wie sie immer stärker Amateursex mit den Beinen strampelte, in Vorfreude auf den Orgasmus. Der kündigte sich Schritt für Schritt an, bis an ihrem Zittern nicht mehr zu deuten war. Fast im selben Augenblick spritzte ich ihr mehrmals in den Hals.

Als wir uns wenig später gefaßt hatten, und sie kapiert Amateurfotos hatte, wessen Samen sie geschluckt hatte, gab es reichlich Zoff in unserer WG. Zur “Strafe” habe ich einige Wochen später mit Sandra und Sam einen flotten Dreier gemacht, davon aber später…

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admin February 2nd, 2009

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