geile Bilder von blondierten Frauen und nackten Blondinen von Dr. Helmut Bilder online gestellt
Henry und Svenja waren die besten Freunde. Sie kannten sich schon ewig und es war normal, dass sie sich oft kleine Geheimnisse anvertrauten, die außer ihnen niemand wusste.
Wenn Svenja einen Freund hatte oder Henry eine Freundin, dann hatten sie sich zwar seltener getroffen. Wenn sie sich aber trafen, dann sprachen sie über alles Mögliche, natürlich über Probleme, über Sorgen und nicht zuletzt auch über Sex.
Jeder war meistens über die Beziehung des anderen bestens informiert und manchmal fanden sie es spannend, sich von ihre intimsten Erlebnissen, Wünschen und Träumen zu erzählen.
Manchmal hatte sich Henry gefragt, warum sie nie miteinander zusammengekommen waren, denn er sah sicherlich nicht schlecht aus und Svenja war eine hübsche Frau mit einer tollen blondierte-Frauen Figur.
Manchmal, wenn sie bei ihr gewesen waren und wieder den ganzen Abend verquatscht und dabei etwas getrunken hatten, dann kam es vor, dass sie ihm verbot, nach Hause zu fahren und er auch die Nacht bei ihr blieb. Dann hatte er sie immer beim Ausziehen beobachtet und sie hatte ihm immer über ihre Problemzonen vorgejammert. Scheu, sich vor ihm in Unterwäsche zu zeigen oder mit ihm in einem Bett zu übernachten, hatte sie keine. Schließlich waren sie gute Freunde.
Henry hatte fast immer einen Riesenständer, wenn Svenja sich vor ihm auszog während er schon im Bett lag, vor allem dann, wenn er länger solo war und länger keinen Sex gehabt hatte. Aber sie kannten sich schon viel Blondinen zu lange und waren zu eng befreundet, als dass er jemals etwas in dieser Richtung versucht hatte. Auch hätte er nie diese tolle Freundschaft für eine vielleicht nicht funktionierende Beziehung aufs Spiel gesetzt.
Henry war inzwischen schon fast ein Jahr allein, während Svenja in dieser Zeit schon zwei Freunde gehabt hatte und auch zur Zeit nicht solo war. Sie sahen sich selten, aber wenn sie sich trafen, dann war Henry gierig nach ihren Sex-Erlebnissen und da sie ja wusste, dass sich sein Liebesleben zur Zeit nur in der Phantasie abspielte oder mit seinem Schwanz und seiner rechten Hand, gab sie sich Mühe, ihre Erlebnisse besonders geil auszumalen.
Manchmal, wenn Svenja ihn in ihrer Wohnung allein ließ, um mal Bilder kurz Zigaretten zu holen, ging er in ihr Schlafzimmer, öffnete ihren Kleiderschrank und zog den großen Korb hervor, der unten im Schrank stand. Hier bewahrte sie ihre Unterwäsche auf und Henry war neugierig, ob sie mal wieder etwas Neues gekauft hatte. Er nahm dann oft das eine Höschen oder den anderen BH heraus und stellte sich vor wie sie wohl darin aussah. Sie hatte ein besondere Vorliebe für schöne Dessous, das wusste er, denn wenn er bei ihr übernachtet hatte, dann hatte sie immer einen hübschen BH und einen String getragen, wenn sie sich auszog. “Wenn ich einen normalen Tanga trage, dann rutscht er mir sowieso immer in die Po-Ritze!”, hatte sie gesagt als sie sich blonde zum ersten Mal vor ihm entblättert hatte, “Vielleicht ist mein Hintern einfach zu groß! Und ich hasse es, wenn ich immer so herumzupfen muß!” Wenn sie dann einen Freund hatte, dann wurden ihre Dessous immer gewagter, das hatte Henry mit den Monaten schon beobachten können und er hatte jedes Mal schon eine Beule in der Hose, wenn er die Schlafzimmertür öffnete. Meistens wurden die Stringtangas knapper, die BHs transparenter, die Bodies hatten noch höhere Beinausschnitte und manchmal fand er sogar Strapsen.
Da sie aber normalerweise nach zehn Minuten wieder da war, musste er sich immer beeilen, wenn er wieder ins Schlafzimmer wollte und der Nervenkitzel, vielleicht einmal erwischt zu werden, machte diese kleinen Erlebnisse zu richtigen Abenteuern.
Wenn Haarfarbe aber Svenjas Schlüssel sich im Türschloss drehte, dann saß er normalerweise immer schon wieder auf der Couch im Wohnzimmer und es dudelte irgendeine CD. Ein paar Male war es ganz schön knapp gewesen, doch er hatte es geschafft. Ein mulmiges Gefühl hatte Henry jedoch, denn es war das erste Mal seit sehr langer Zeit, die er Svenja kannte, dass er Geheimnisse vor ihr hatte.
Das jedoch war ein Irrtum, wie sich herausstellen sollte, denn Svenja hatte seit einiger Zeit bemerkt, dass ihre Wäsche in dem Korb häufig ein wenig durchwühlt aussah. Sie hatte begonnen, die Sache genauer zu beobachten und war Henry längst auf die Schliche gekommen und sie wollte zu gern wissen, was er so mit blondierte-Frauen ihren Dessous anstellt.
Eines Tages also, als sie wieder einmal keine Zigaretten mehr hatte, ging sie wie immer kurz mal runter zum Automaten. Diesmal allerdings zog sie die Wohnungstür zunächst zu, schloss sie im gleichen Bewegungsablauf wieder auf und lehnte sie nur an. Henry, der die Tür ins Schloss fallen hörte, stand von der Couch auf und schlich ins Schlafzimmer. Er hatte kaum die Schranktür geöffnet als Svenja unbemerkt in der Tür stand und um die Ecke linste. Als Henry gerade Höschen aus dem Korb nahm, sagte sie in einem sehr energischen Ton “Was machst Du denn hier? Wühlst Du meine Wäsche durch? Was soll das?” Völlig erschrocken fuhr Henry zusammen und drehte sich zur Tür. Mit Blondinen einem “Ich-weiß-nicht-was-ich-sagen-soll”-Gesicht harrte er einen Moment aus als Svenja mit den Worten “Du müsstest Dich mal sehen! Ein Bild für die Götter!” anfing zu lachen. Zuerst musste Henry mitlachen, dann aber entschuldigte er sich kleinlaut während Svenja nur sagte “Jetzt kennen wir uns schon so lange und Du kannst mir nicht sagen, dass Du auf sexy Unterwäsche stehst? Selber Schuld! Vielleicht hätte ich Dir meine Sachen mal vorgeführt, aber so…!” An diesem Abend unterhielten sie sich noch sehr lange über dieses und viele andere Themen und obwohl Svenja ihn mit den Worten “Keine Angst, ich bin Dir nicht böse.” verabschiedete, hatte Henry doch ein schlechtes Gewissen und befürchtete, dass sie sich nun noch seltener sehen würden Bilder als ohnehin in der letzten Zeit.
Diese Sorge war allerdings unbegründet, denn schon am nächsten Tag klingelte das Telefon und die beiden verabredeten sich zum Klamottenkaufen. Das hatten sie schon oft zusammen gemacht und Henry war froh, dass alles beim alten war.
Sie zogen also durch die Geschäfte in der Innenstadt und nach zwei Stunden hatte Henry einen neuen Anzug, den er für seine Arbeit in der Bank benötigte und Svenja war stolz auf ein schönes dunkelblaues Minikleid.
“Hast Du alles?” fragte Henry schließlich und Svenja antwortete “Noch nicht ganz! Lass uns hier noch schauen!” und schon waren sie im nächsten Kaufhaus verschwunden.
Als Svenja langsam schlendernd eindeutig die Wäscheabteilug ansteuerte, wurde Henry ganz komisch. “Du bist dran! Du kennst blonde ja meinen Geschmack. Ich brauch mal was Neues, okay? Und meine Größe solltest Du ja wohl auch wissen” sagte sie und Henry wurde knallrot. “Na los! Ich weiß doch, dass Du für Deine Ex auch schon mal was gekauft hast. Also was ist?” und so suchte Henry aus.
Zum Schluss hatte Svenja einen neuen dunkelblauen BH der Größe 75C samt passendem String Größe 38/40 aus Satin mit Spitze an den schmalen seitlichen Bändern. Und Henry musste “Als Entschädigung!”, wie sie sagte, bezahlen.
Bei ihr angekommen, nahm Svenja ihn an die Hand und führte einen völlig perplexen Henry schnurstracks ins Schlafzimmer. “Setz Dich aufs Bett!” sagte sie und Henry gehorchte. Sie öffnete den Schrank, holte den großen Korb heraus Haarfarbe und verschloss den Schrank wieder sorgfältig. Dann zog sie ihre Jeans aus, öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und stand vor ihm im weißen BH samt String ganz aus Spitze. “Gib mir mal die neuen Sachen rüber!” sagte sie und als er sich umdrehte, um nach der Tüte mit den Klamotten zu greifen, war die große Beule in seiner Hose nicht zu verbergen.
“Gefällt Dir das etwa?” sagte sie als sie die Preisschilder von den neuen Sachen entfernte und ihren BH öffnete. “Wieso? Sieht man das?” fragte Henry und schaute genüsslich zu als sie den weißen String herunterzog und ein winziges Dreieck aus fast schwarzem Schamhaar sichtbar wurde, das wie ein Pfeil auf ihre blanken Lippen zeigte. Svenja blondierte-Frauen zog den blauen BH und das winzige Höschen an und sagte:”Wenn ich schon hier in meinen Dessous posiere, dann möchte ich aber auch sehen, was Du drunter trägst!” Etwas verlegen zog sich Henry sein T-Shirt aus und öffnete seine Hose während Svenja verführerisch in ihrem reizvollen Ensemble vor ihm herumtanzte. Jetzt saß Henry nur noch in seinen Boxershorts mit einer gewaltigen Ausbuchtung auf dem Bett und es war ihm sichtlich peinlich.
Svenja aber machte munter weiter mit ihrer Darbietung als ob sie dies gar nicht bemerkt hätte und war inzwischen schon beim Anziehen eines weißen Stringbodies, der größtenteils aus Spitze bestand. Als sie Vorder- und Hinterteil nach unten zog, um ihn zu verschließen, wurde Henry heiß und Blondinen kalt. Mit dem hohen Beinausschnitt sah Svenja einfach atemberaubend aus und Henry sagte mit rotem Kopf. “Du … ich hoffe, es stört Dich nicht, aber … ich muss einfach …!” und schon saß er nackt auf dem Bett und ließ mit seiner rechten Hand seine Vorhaut sehr langsam vor- und zurückgleiten. Svenja war zunächst einigermaßen erstaunt, sagte aber nichts und fragte nur “Wie wäre es mit meiner schwarzen Wäsche mit den Strapsen?”, Henry nickte nur, “Und mach mir keine Flecken auf dem Teppich!” Schon war sie wieder völlig nackt. Und während Henry weiter langsam seine leuchtend rote Eichel massierte, wühlte sie in ihren Dessous. Von hinten konnte er durch ihre leicht geöffneten Schenkel Svenjas blanke Muschi Bilder sehen und malte sich aus wie es wohl wäre, seinen Strammen langsam hineingleiten zu lassen.
Immer wieder wechselte Svenja ihre Dessous und stolzierte in Modelposen vor ihm auf und ab. Beide schwiegen und Henrys Hand hatte das Tempo nach und nach erhöht und langsam fühlte er den Samen in seinem Schwanz aufsteigen. Er hielt kurz inne, um nicht abzuspritzen, als sie in eine dunkelrote Büstenhebe schlüpfte. Ihre Brüste wirkten noch größer und praller als vorher in den anderen BHs und Bodies und er hatte den Eindruck, dass ihre Brustwarzen steif und fest waren. Sie zog den passenden Stringtanga an, der vorne nur aus einem winzigen Dreieck aus leicht transparentem Stoff bestand und ansonsten nur durch sehr schmale blonde elastische Bändchen zusammengehalten wurde. Sie blieb still stehen und beobachtete ihn wie er seinen Schwanz bearbeitete. “Ich habe noch nie gesehen wie es sich ein Mann selber macht!” “Und ich habe es noch nie vor anderen gemacht!” sagte Henry mit einem leichten Stöhnen. “Marco hat mir das hier geschenkt. Er fand es supersexy!” “Kann ich verstehen! Sieht echt geil aus!” “Ich finde den Slip etwas unpraktisch. Wenn man geht, rutscht das Vorderteil immer etwas hoch und ich habe das Bändchen in der Muschi!” “Mmmhhh! Muss ein toller Anblick sein! Rasierst Du Dich immer?” “Marco fand´s geiler und inzwischen gefällt´s mir auch besser als vorher.” “Wirst Du ihm erzählen, dass Du mir beim Wichsen zugesehen hast?” sagte Haarfarbe Henry und musste mal wieder seinen Schwanz fest in die Hand nehmen, um nicht abzuspritzen. Es entstand eine kleine Pause. Dann ließ Svenja eine Hand in ihr Höschen gleiten und fing an, ihre Pussy sanft zu reiben. Langsam ging sie auf Henry zu, beugte sich in Richtung auf seinen steil aufragenden Liebesstab, sagte “Wir sind seit zwei Wochen nicht mehr zusammen!” und er sah seine Eichel langsam in ihrem Mund verschwinden. Nach zwei oder drei Zungenschlägen schon pumpte er ihr seine volle Landung zuckend vor Extase in den Mund. Aber Svenja schluckte nur und leckte und saugte einfach weiter. Henry griff nach ihren Brüsten, massierte ihre harten Knospen und sagte “Komm auf´s Bett!” Sie küsste ihn blondierte-Frauen und während er auf dem Bett zurückrutschte, kletterte sie auf allen Vieren hinterher während sie sich ununterbrochen in die Augen sahen.
Sie küsste ihn weiter während er nach ihrem Po griff und ihn fest knetete.
Dann drehte sie sich um, wandte sich seinem Schwanz zu und stieg so über ihn, dass er den roten String genau vor Augen hatte. Während Svenja mit der einen Hand wieder nach seinem besten Stück griff, zog sie mit der anderen ihr Höschen zur Seite. Henry griff sofort nach ihrem Po und ließ seine Zunge an ihren feuchten blanken Schamlippen auf- und abfahren. Als er sanft mit den Fingern die Lippen auseinanderzog und seine Zunge über ihre Liebesperle glitt, hörte er ein Stöhnen Blondinen von Svenja. Schneller und immer schneller kreiste seine Zungenspitze über ihren Kitzler und schon bald deutete sich durch ihre rhythmischen Beckenbewegungen ein herannahender Orgasmus an, der sich schließlich zuckend entlud. Alles wurde sehr nass rund um Henrys Mund und während Svenja von seinem Ständer abließ, um sich umzudrehen, wischte er sich ihre Nässe aus dem Gesicht. Sie rutschte über ihn, küsste ihn und führte seinen Großen langsam in ihre Spalte. Fast eine Minute verharrten sie so, schauten sich in die Augen als Svenja langsam ihr Becken kreisen ließ. Henry griff nach ihren Brüsten und fing an. Sie wild zu liebkosen.
Zu den kreisenden Bewegungen ihres Beckens kam nun ein langsames auf und ab.
Während sie Schritt für Schritt Bilder schneller auf ihm ritt, ließ er seine Hände über jeden Zentimeter ihrer Haut gleiten, den er in dieser Stellung erreichen konnte. Gleichzeitig bearbeitete er ihren Busen heftig mit Zunge und Mund.
Sie stöhnten beide immer lauter. Henry kam ihren Bewegungen immer heftiger entgegen. Er wollte am liebsten immer noch tiefer in sie eindringen. Inzwischen hörte man das Bett bei jeder Bewegung der beiden leicht knarren und das Schmatzen Svenjas klitschnasser Spalte bei jedem Hineinfahren machte Henry nur noch geiler.
Plötzlich fühlte er wie Svenja kurz das Tempo ihrer Bewegungen noch erhöhte, dann innehielt und kurz zusammenzuckte. Wie auf Kommando stieß er nochmals so kräftig zu wie er nur konnte, um sie dann fest und verkrampft an sich zu blonde ziehen. Er spürte wie sich ihre Scheidenmuskulatur wieder und wieder zusammenzog und zitternd und zuckend aneinandergeklammert spritzte Henry sein Sperma tief in ihre Grotte.
Nachdem ihre Orgasmuswellen langsam abgeebbt waren, blieb Svenja noch auf ihm liegen. Er streichelte sanft ihren Rücken und spürte wie sein geschrumpfter Schwanz aus ihrer Muschi rutschte. Dann stieg Svenja von ihm herunter und kuschelte sich seitlich an ihn. Ohne ein Wort zu sagen, streichelten die beiden sich lange und schliefen schließlich erschöpft ein.
Als Henry am nächsten Morgen aufwachte, fand er nur einen Zettel auf dem Kopfkissen neben sich: “Hole nur kurz Brötchen. Und danke, ich brauchte das!” Während Henry noch darüber nachdachte, wie sich seine Freundschaft zu Svenja wohl verändern würde, hörte Haarfarbe er den Schlüssel im Wohnungstürschloss und ein fröhliches “Frühstück, mein Schatz!” von Svenja, die durch die Schlafzimmertür lächelte und Henry wusste, dass sie nun ein Paar waren.