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admin May 8th, 2009

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Dr. Helmut Bilder treibt es hemmungslos mit geilen nackten Frauen mit viel Schambehaarung unter den Achseln

admin May 6th, 2009

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Es war ein Freitag abend an dem ich und meine beiden Freunde Lukas und Rick unsere Koffer packten und sie in das Auto von Lukas luden. Wir hatten einen
10-tägigen Urlaub an der italienischen Riviera gebucht, der nun begann. Da wir eine etwa 15-stündige Autofahrt vor uns hatten, fuhren wir bereits um 20 Uhr los. Von
unseren Freundinnen brauchten wir uns nicht zu verabschieden, da wir alle drei zu der Zeit Singles waren.
Es war schließlich 11 Uhr am Samstag morgen als wir völlig erschöpft an unserem Hotel ankamen. Ich war nicht so kaputt da ich noch keinen Führerschein habe und
deshalb während der Fahrt schlafen konnte. Der erste Gedanke von Lukas Intimfrisur und Rick waren deshalb natürlich: Ab aufs Zimmer und schlafen! Also packten wir die
Sachen aus dem Kofferraum und gingen in Richtung Hoteleingang. Auf dem Weg dorthin mussten wir an dem großen Hotel-eigenen Swimmingpool vorbei der nicht
sehr voll war, was wohl daran lag, dass es noch ziemlich früh war und somit auch noch nicht sehr warm für italienische Verhältnisse. An diesem Pool lag auf der einen
Seite eine junge Frau die mir sofort in die Augen schoss. Sie musste Anfang 20 gewesen sein und hatte eine atemberaubende Figur. Als sie aufstand um ins Wasser zu
springen sah man dieses noch besser. Sie war etwa 1,70m groß hatte lange blonde Haare und nackte Rundungen bei dem einem die Spucke weg blieb. Ihre Maße mussten in
etwa 100-60-90 gewesen sein wenn man das ohne zu messen beurteilen sollte. Und was das beste war: Sie war ganz alleine, kein Freund weit und breit in Sicht. Bis
jetzt jedenfalls. Ich wäre am liebsten gleich zu ihr an den Pool gegangen aber Rick meinte, dass wir jetzt erstmal das Gepäck auf unser Zimmer bringen sollten, was wir
dann auch taten. Als wir unseren Zimmerschlüssel abgeholt hatten stiegen wir in den riesigen Aufzug und fuhren hoch in den fünften Stock. Dort war ein langer Flur mit
je 6 Zimmertüren auf jeder Seite. Unseres war gleich das erste auf der rechten Frauen Seite. Als wir drinnen waren, hörte ich plötzlich die Tür von nebenan zuknallen und ein
sportlich gebauter junger Mann ging in Richtung Aufzug. Mir kam sofort der Verdacht, dass das der Freund von der jungen Frau gewesen sein konnte. Also ging ich ihm
nach, während meine beiden Kumpels todmüde auf ihre Betten fielen. Und tatsächlich: Es war ihr Freund. Im ersten Moment war ich völlig deprimiert und ging wieder
zurück auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin stellte ich mir aber die Frage: Was sollte das für ein Problem darstellen?
Am nächsten Morgen als wir alle wieder fit waren, wollte ich als einzigster von uns zum schwimmen an den herrlichen Pool gehen. unrasierte Als ich in dem Aufzug stand und
gerade die Tür zu gehen wollte, sah ich, das die Frau von gestern auch zum schwimmen nach unten fahren wollte. Also hielt ich meinen Fuß zwischen die Tür damit sie
einsteigen konnte. Sie sagte freundlich “Guten Morgen” wonach mir klar war, dass sie ebenfalls aus Deutschland kam. Da stand sie nun neben mir in voller Schönheit
nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der wirklich nur das nötigste verdeckte.
Gerade als der Lift losfuhr, rüttelte es einmal kurz und der Aufzug stand still. Sofort ging mir ein Licht auf: Das ist meine Chance! Doch zuerst tat ich so als wolle ich
uns befreien und redete per Sprechanlage Achseln mit dem Monteur, der mir zu erkenne gab, dass sich um ein ernsteres Problem handele und es länger dauern würde, also kam
ich mit der hübschen Frau ins Gespräch, bei dem ich bei ihrem Anblick so scharf wurde, dass ich bereits mein Handtuch vor meine Badehose halten musste um die
Beule, die dort entstand zu verdecken. Ich merkte an ihren glänzenden Augen und an ihrer hauchenden Sprache, dass auch sie nicht abgeneigt von mir war. Um uns die
Zeit kürzer zu machen, legten wir uns unsere Handtücher auf die Erde und setzten uns darauf. Ihr Name war Melanie, wie aus dem Gespräch erfuhr. Nach einiger Zeit
bemerkte sie, dass ich immer und Schambehaarung immer wieder auf ihre Titten starrte und sie fragt mich ob sie mir gefielen, was ich ohne zu zögern bejahte. In Wirklichkeit wollte ich
sie am liebsten sofort vernaschen. Plötzlich fragte sie mich ob ich nicht schon mal ihren Rücken eincremen könne. Ich nahm diese Aufforderung sofort war und
massierte zärtlich ihren Rücken. Kurz darauf bat sie mich darum, auch ihren restlichen wunderschönen Körper einzuschmieren.
Darauf hin öffnete sie ihr Bikinioberteil und saß nun mit freiem Oberkörper vor mir. Ich war völlig fasziniert von ihren Titten, die nun noch größer und schöner wirkten.
Langsam fing ich an ihre Schultern mit meinen Händen zu massieren, dabei gleitete ich immer weiter nach unten bis Intimfrisur ich schließlich ihren Brüste in meinen Händen hielt.
Sie waren unglaublich fest und prall, so dass ich sie eine ganze Zeit lang knetete. Dabei sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt, ihre Nippel langsam steif wurden
so das sie letztendlich senkrecht abstanden. Dazu kam das sie leise anfing zu stöhnen. Nun spielte ich zärtlich an ihren Nippeln, wodurch ihr stöhnen noch intensiver
wurde. Diesen Moment ergriff ich, um auch ihren Tanga auszuziehen. Sie machte dabei keinerlei Anstalten, dass sie das nicht wolle, im Gegenteil, sie erleichterte es mir
sogar noch, indem sie ihren geilen Arsch etwas anhob. Nun lag sie splitterfasernackt vor mir. Mir kam es so vor, als ob sie nackte schon gar nicht mehr geistig anwesend sei.
Sie hatte einen kleinen aber dichten Berg Schamhaare, wodurch man sehr gut ihre Schamlippen beobachte konnte. Plötzlich öffnete sie blitzschnell ihre Augen und ich
rechnete bereits mit dem schlimmsten. Doch sie tat das nur um auch mir meinen Badehose auszuziehen. Mein Schwanz war so groß, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen
hatte. Ohne lange zu zögern setzte sie sich vor mich und nahm meinen Penis in ihren Mund und blies mir einen. Bevor zum Höhepunkt kam zog ich ihn schnell heraus
und ich legte Melanie breitbeinig auf das weiche Handtuch. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte an ihre Muschi, aus der Frauen bereits ein
gutschmeckender Saft herauskam. Während ich dies tat spielte ich mit meinen Händen an ihren Brustwarzen die schon hart wie Stahl geworden waren. Kurz bevor ich
merkte, dass sie einen Orgasmus bekam hörte ich mit den Spielereien auf, drehte sie um und spielte nun mit meinen Fingern an ihrem prallen Arsch. Als ich merkte, dass
sie nun unbedingt gefickt werden wollte und auch ich scharf ohne Ende war, fickte sie ich in den Arsch bis wir beide zum Orgasmus kamen. Doch auch danach waren
wir immer noch so geil, dass wir unbedingt noch weiter machen mussten. Somit legte ich mich hin und sie setzte sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht, unrasierte worauf ich sie
wieder leckte. Ich berührte mit meiner Zunge ihre inneren Schamlippen, was mich fast schon wieder zum Höhepunkt brachte. Doch ich konnte mich zügeln und wir
drehten uns dann wieder um und ich legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam ging ich mit meiner Zunge nach oben bis ich ihren Bauchnabel
erreichte. Dann ging ich weiter bis zu ihren megageilen Titten, deren Nippel ich ewig lange leckte.
Zum Schluss steckte ich meinen riesigen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze und vögelte sie bis zu unserem zweiten Orgasmus. Auch danach hatten wir noch immer
nicht genug und ich spielte noch eine Zeit lang an ihren Brüsten, von denen man wirklich nicht Achseln genug kriegen konnten. Doch dann hörten wir doch mit unseren
Spielereien auf und wir zogen uns wieder an, da ja jederzeit die Tür aufgehen konnte und der Monteur uns aus dem Lift retten würde. Doch bis es soweit war knutschen
wir ein wenig rum und berührten uns an unseren intimen Stellen. Uns war dann sofort klar das wir soetwas noch einmal wiederholen müssen und freuten uns schon jetzt
auf diesen Moment. Kurz darauf ging auch schon die Tür auf und der meine beiden Kumpels und der Freund von Melanie standen auf dem Flur, sie fragten uns sofort
ob alles OK sei, was wir wohl bestätigen konnten.
Während dieser Zeit in dem Fahrstuhl haben Schambehaarung sich ihr Freund und Rick und Lukas so gut verstanden, dass sie sich für den heutigen Abend für einen Männerabend in
einer Kneipe in der Stadt verabredet haben. Melanie sagte sofort, dass Sie sie nicht dabei stören wolle und das sie deshalb im Hotel bliebe und ein gutes Buch lesen
wolle. Am späten Nachmittag machte wir drei uns dann zurecht für den hoffentlich netten Abend. Kurz bevor wir gehen wollten gab ich den beiden zu erkennen, dass
ich Kopfschmerzen habe und ich deshalb nicht mitkommen würde. Also legte ich mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen was aber nicht klappte, da es noch sehr
hell draußen war und zudem noch nicht Intimfrisur sehr spät. Plötzlich fiel mir ein, dass Melanie ja auch nicht mitgegangen war und deshalb noch auf ihrem Zimmer nebenan sein
musste. Also ging ich an ihre Tür und klopfte leise an. Es dauerte auch nicht lange und sie öffnete mir im Bademantel die Tür. Wir mussten uns sofort anlächeln, worauf
sie mich dann auch in ihr Zimmer bat. Auf der Coach angekommen kuschelten wir uns sofort aneinander. Dann sagten wir uns, dass es besser wäre wenn wir
ersteinmal gemeinsam duschen würden, um die Hitze die wir in unseren Körpern hatten etwas abzukühlen. Wir zogen uns also gemeinsam aus, was mich schon wieder
sehr erregte, da ich diese Traumfrau schon wieder nackt nackte sah. Unter der Dusche schäumten wir uns gegenseitig ein, was ihre Nippel so hart werden ließ, wie mein
Schwanz so oder so schon war. Nach dem einschäumen, was unsere Körper so geschmeidig werden ließ, dass wir uns aneinander rieben und uns dadurch aufgeilten,
wuschen wir uns den Schaum wieder ab und trockneten uns gegenseitig ab.
Danach kam mir die Idee, dass ich ihre Schamhaare abrasieren könnte um noch besser an ihrer Muschi spielen zu können. Also setzte sie sich breitbeinig auf die
Toilette und ich schmierte ihr Rasierschaum um die Fotze. Aber anstatt ihr die Schamhaare abzurasieren, leckte ich ihr den Schaum mit meiner Zunge ab. Zwar war der
Schaum nicht besonders Appetit Frauen anregend, aber der Geschmack ihres wunderbaren Mösensaftes machte dieses mehr als wett. Nachdem ich alles abgeleckt hatte, fing
ich von vorne an, rasierte sie diesmal aber wirklich. Den übriggeblieben Schaum putzte ich mit einem Handtuch ab, so dass die Muschi wieder sauber war. Da uns beide
das Spiel mit dem Schaum so antörnte, holte ich Sprühsahne aus dem Kühlschrank und wir beide legten uns auf das große Bett, was in ihrem Schlafzimmer stand. Dann
sprühte ich ihr kleine Sahneberge auf ihre Steinharten Brustwarzen, auf ihren Bauchnabel und natürlich auf ihre Fotze. Ich fing an ihrer Muschi an die Sahne genüßlich
abzuschlecken. Danach ging ich zum Bauchnabel und zum Schluß an die Nippel unrasierte ihrer prallen Titten. Ich leckte so lange bis wirklich alles weg war. Jetzt bestand sie
darauf, dass sie mir einen blasen wollte, also kniete ich mich vor ihren Mund und sie führte meine Penis langsam hinein. Ich merkte, dass sie mit ihrer Zunge an meiner
Eichel spielte und mit ihren Händen mit meinen Eier spielte. Ich wußte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis zum Orgasmus, trotzdem versuchte ich es solange
wie möglich hinaus zu zögern. Doch irgendwann konnte ich es nicht mehr aufhalten, da sie so gefühlvoll an meinem Schwanz lutschte und ich spritzte mit voller Wucht in
ihren Mund. Ich merkte, dass sie ganz schön schlucken musste um den Achseln gesamten Sperma runter zu schlucken obwohl bereits der weiße Saft aus ihren Mundwinkeln
quoll. Nachdem sie mein bestes Stück völlig sauber geleckt hatte, spielten wir gegenseitig an unseren Körperteilen. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihren geilen
knackigen Arsch und merkte, dass sie völlig entspannt dabei war. Nach einiger Zeit spielte ich desweiteren mit meiner Zungen an ihren Schamlippen, die schon wieder
völlig nass waren von unseren Sexspielen. Doch jetzt war es soweit, dass ich meinen Schwanz in ihr Loch stecken musste, also legte ich mich langsam auf sie, Sie
spreizte ihre Beine und ich schob ihn langsam in ihre Scheide. Ich führte in soweit es ging hinein bis es nicht mehr weiter Schambehaarung ging und zog in danach wieder ganz langsam
wieder heraus. Dies wiederholte ich nun zig-mal, wobei ich immer schneller wurde. Während diesem sehr geilen Fick spielte ich an ihren Brüsten und genussvoll an
ihren Nippeln. Ich merkte das meine Eier immer wieder an ihren Körper klatschten, wenn ich völlig in ihr drin war. Es dauerte nicht sehr lange bis wir beide fast
gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Ich zog meinen Penis danach nicht sofort aus ihr heraus, sonder blieb einige Zeit in ihr weil ich es so geil fand, mit der wahrscheinlich schönsten Frau der Welt gevögelt
zu haben. Als ich nach etwa 5 Minuten merkte, dass mein Schwanz fast völlig erschlafft war, zog Intimfrisur ich ihn langsam aus ihrer Muschi heraus, was uns beide noch einmal
zusätzlich erregte. Jetzt lagen wir beide fast regungslos nebeneinander auf dem Bett. Ich hatte meinen Kopf auf ihren prallen nicht zu großen und nicht zu kleinen, also
genau richtigen Brüsten abgelegt und spielte noch etwas an ihren Nippel, die nun nicht mehr so hart waren wie noch am Anfang.
Plötzlich schreckten wir beide bei einem dumpfen Knall, der von draußen kam zusammen. Als ich auf die Uhr schaute, war es 1.30 Uhr nachts und zum Glück sind die
Jungs noch nicht zurückgekehrt, sonst hatten wir beide jetzt wohl ein ernstes Problem. Aber da dem nicht so war, wollte ich mich nackte nun langsam auf den weg zurück auf
mein Zimmer machen bevor sie nun doch nach Hause kamen. Wir standen beide auf um uns etwas an zu ziehen. Da unsere Klamotten quer durch die Wohnung verteilt
waren mussten wir erstmal alles wieder zusammen suchen. Als sie sich nach ihrem BH bücken wollte, der unter das Bett gerutscht war, streckte sie mir ihren geilen
Hintern fast zum ficken auffordernd entgegen. Diese Chance konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich bumste sie in einem Quicki noch einmal richtig in
ihren Arsch, was uns noch einmal, zum dritten mal in dieser Nacht, zum Orgasmus brachte. Als ich fertig war, ging ich nun wirklich zurück Frauen auf mein Zimmer, legte mich
dort in mein Bett und tat so als wenn nie etwas gewesen war. Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, als meine Freunde bereits beim Frühstück am Tisch saßen.
Da das Wetter heute besonders schön war, beschlossen wir gemeinsam zum Strand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kam mir Melanie und ihr Freund entgegen. Als wir
aneinander vorbei gingen, steckte sie mir unauffällig einen Zettel in die Tasche, auf dem stand: “Fahre morgen leider schon wieder zurück nach Deutschland. Treff mich
heute abend um 23.30 Uhr am Swimmingpool!” ich freute mich den ganzen Tag über auf diesen Treff. Als so weit war, sagte ich zu meinen Freunden unrasierte als Ausrede, dass
mir heiß sei und ich deshalb noch eine Runde schwimmen wolle. Zum Glück wollte keiner von den beiden mitkommen. Am Pool angekommen, sah ich Melanie bereits
nackt im Wasser planschen. Sofort zog auch ich mich nackt aus und sprang zu ihr in Wasser. Wir unterhielten uns kurz darüber, wie es mit uns weitergehen sollte. Wir
einigten uns darauf unsere Adressen auszutauschen und uns irgendwann heimlich gegenseitig zu besuchen. Doch nun musste ich unbedingt noch einmal Sex mit dieser
wunderschönen Frau haben.
Ich tauchte unter Wasser und fing langsam an ihre Fotze zu lecken. Als mein Schwanz hart genug für einen richtig geilen Fick war, packte ich sie um ihre Hüften Achseln und
hob sie aus dem Wasser auf den Beckenrand. Dort legte sie sich sofort breitbeinig hin und wartete nur darauf, es von mir richtig besorgt zu bekommen. Da ich ihr ja
gestern die Muschihaare abrasiert habe, konnte man nun ungehindert ihre Schamlippen bewundern. Ich wartete nicht lange und steckte meinen Schwanz mit voller
Wucht in ihr Muschiloch und besorgte es ihr wie noch nie zuvor. Sie stöhnte währenddessen so laut, dass man Angst haben musste das man uns im Hotel hörte. Doch
wir lagen so geschützt hinter einer Hecke, dass uns eh keiner sehen konnte. Als wir fertig waren, küssten wir uns noch eine ganze Zeit lang als Zeichen der
Verabschiedung. Am nächsten Schambehaarung Morgen sah ich dann nur noch wie Melanie mit ihrem Freund davon fuhr.
Schon jetzt hatte ich Sehnsucht nach ihr und es dauerte auch gar nicht lange bis wir uns wieder sahen und was dann geschah kann sich wohl jeder gut vorstellen, oder
…..

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admin May 1st, 2009

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Er traf sie ganz zufaellig in der Disco. Sie kannten sich schon laenger, vom
Sehen her, mehr als ein ‘Hallo!’ war bisher nicht drin, weil jeder mit seiner
Clique unterwegs war. Heute jedoch waren beide ausnahmsweise allein
unterwegs, sei es aus Langeweile oder einfach nur aus der Gewohnheit, abends
auszugehen.

Sie setzten sich zusammen an einen Tisch; er bestellte sich ein Bier, sie
sich eine Cola. Nach anfaenglichem Stillschweigen und kurzem Blickerhaschen
klirrten die Glaeser; nach einem guten Schluck fingen sie an, sich ueber Dinge
wie die Clique, Schule, gemeinsame Freunde zu unterhalten. Sie alberten,
laesterten und scherzten wie alte Freunde. Schon nach kurzer Zeit erschien es
beiden, als wuerden sie sich ewig kennen. Die Uhr schien sich immer langsamer
zu drehen. Sein tiefer Blick aus den braunen Augen verwirrte sie zusehends,
sie horchte in sich hinein. Dieses Gefuehl war ihr unbekannt. Er laechelte und
zuendete eine Kerze an. Dieses goldene, weiche Licht erfuellte den Raum
zwischen beiden mit Waerme. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter, sehnte
sich danach, in seinen starken Armen zu liegen und gestreichelt zu werden.
Seine Hand fuhr durch ihr Haar, es roch wunderbar nach Leben und nach Frau.
Er atmete ihren Duft tief ein, außer ihnen schien niemand im Raum zu sein.

Er fuehlte, wie er sich mehr und mehr wuenschte, sie zu kuessen. Schließlich
konnte er sich nicht mehr halten, er hob zart ihren Kopf, er sah ihre Augen,
den vollen, halbgeoeffneten Mund. Er naeherte seinen Mund ihren zarten Lippen.
Sie schloss die Augen. Als seine Lippen die ihren beruehrten, schien die Welt
um sie zu versinken, sie spuerte seine fordernden Lippen, fuehlte, daß seine
Zunge ihren Mund zart umspielte, genoß dieses Gefuehl, begehrt zu werden und
erwiderte sein Verlangen. Seine Zunge spuerte ploetzlich, daß ihre Lippen sie
zart umschlossen. Zaertlich strich seine Hand ueber ihre Wange, wanderte am
Hals hinab. Dieses prickelnde Gefuehl und dieser Kuß, so wuenschte sie sich,
sollte niemals aufhoeren. Als seine Lippen sich von den ihren loesten, gab sie
ihm nach und beruehrte noch einmal mit ihrer Zunge seine Lippen. Sie schlug
die Augen auf und spuerte seine Hand auf ihrem Ruecken hinabgleiten. Er blickte
ihr unendlich zaertlich, aber ernst in die Augen. Sie verstand. Ihr Koerper
sehnte sich nach seinen Haenden auf ihrer Haut. Jede Faser in ihr schrie nach
seinen Liebkosungen. Sie standen auf, er zahlte und half ihr in die Jacke.
Sie kueßten sich nochmals und gingen hinaus.

Außer ihnen schien es nichts zu geben. Als er mit dem Wohnungsschluessel seine
Wohnungstuer aufschloß und sie hineingingen, merkte er, daß sie ihn lange
ansah. Er nahm ihre Hand und fuehrte sie in der Wohnung herum, lachend wie
kleine Kinder alberten und balgten sie herum, bis er sie ploetzlich nahm und
aufs Bett warf. Ganz außer Atem lagen sie nebeneinander und sahen sich
lachend an. Sein Gesicht wurde ploetzlich ernst, er kueßte sie langsam und
intensiv. Seine Haende fuhren an ihrem Koerper hinab. Sie spuerte auf einmal,
wie Finger ihre Hose oeffneten und sie ihr auszogen. Ihr Kuß wurde
leidenschaftlicher, Zeit und Raum existierten nicht, es gab nur ihre heißen,
zwei sich aneinanderreibenden Koerper. Er zog sie langsam aus, streifte ihre
Bluse ab, sah ihre vollen Brueste. Seine Erregung wuchs mit jedem
Kleidungsstueck, das er ihr auszog. Sie fuehlte nur noch seine Haende, als sie
sie voellig und zaertlich auszogen.

Sie kueßte ihn, zog auch ihn aus, sah seinen muskuloesen Koerper, streifte
seinen Slip ab. Sie lagen nackt da, jeder spuerte den heißen Koerper des
anderen. Er stuetzte sich seitlich mit dem Ellenbogen auf, um ihren
wunderschoenen Koerper zu betrachten. Er sah ihr breites Becken, das ihn so in
den Bann zog, das fuer ihn der Inbegriff der Weiblichkeit, der Fruchtbarkeit
war, dann ihre festen Brueste, zwei feste Halbkugeln, so zart und so weich.
Ihr Hals, der so schlank und schmal wie der eines Schwanes war, verfuehrte ihn
zu einem leidenschaftlichen Kuß auf ihren Hals, was sie auch bereitwillig
geschehen ließ und mit genußvollem Seufzen erwiderte. Als sie sich
engumschlungen auf dem Bett waelzten, sie dann auf ihm zu liegen kam und ihn
dann vorsichtig wie eine Feder zu beruehren begann, sah sie seinen kraftvollen
Koerper, fuehlte seine harten Muskeln, spuerte sein hartes, aber heißes und
starkes Glied, das hoch aufgerichtet hin und wieder die Innenseite ihrer
Schenkel streifte; sie stellte sich vor, wie seine Maennlichkeit tief in sie
eindringen wuerde, das Symbol fuer die Vereinigung von Liebe, Verlangen und
Lust.

Er legte sich auf sie, sie spuerte eine Hitze zwischen ihren Beinen, die von
seinem hoch aufgerichteten heißen Geschlecht herkam, das sich fordernd
zwischen ihre Schenkel draengte. Ihre Erregung steigerte sich noch mehr, als
er ihre Brueste streichelte, sie massierte, mit seiner Zunge ueber ihre
Brustwarzen strich. Sie stoehnte auf, als er begann mit der Zunge ihren Koerper
zu streicheln, er massierte zaertlich mit den Zaehnen ihre Brustwarzen, seine
flinken fordernden Haende waren ueberall. Sie ueberließ sich voellig ihrer Lust.
Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen, er kueßte sie leidenschaftlich
auf die Innenseite der Schenkel, seine Zunge wanderte immer hoeher. Sie schrie
ihre Lust beinahe heraus, als er ihre Beine weit oeffnete, mit den Haenden an
ihren Schamlippen zart auf und ab strich, dann ihre Scheide streichelte und
mit seiner Zunge ihre Klitoris sanft zu massieren begann. Dann drueckte er
sehr sanft die Schamlippen auseinander und drang mit der Zunge in sie ein.

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admin April 30th, 2009


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admin April 7th, 2009

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admin March 31st, 2009


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admin March 29th, 2009

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Du bist allein zu Haus. Nicht, dass Dir das normalerweise viel ausmachen würde, aber Du warst schon zu lange und zu oft allein. Niemand da, mit dem Du mal über die großen und kleinen Dinge des Alltags reden kannst, niemand da, der Dir sagt, wie schön es ist, Dich zu haben und niemand da, der Dir seine Bewunderung für Deine Schönheit und Deine erotische Ausstrahlung nicht nur sagt sondern auch zeigt.

Du weißt, dass Du schön und begehrenswert bist, dass sich Männer von Dir angezogen fühlen und auch bereit sind, Risiken für Dich einzugehen. Doch das nützt Dir im Moment gar nichts. Dein Freund ist weit weg. Schon lange und Du fühlst Dich alleine gelassen. Mehr als alleine gelassen, wenn Du es richtig bedenkst, denn Du bist ein Frau mit Bedürfnissen. Und Dir fehlen die Streicheleinheiten, die Dein Körper so sehr braucht. Deine Haut, Deine Beine, Deine Brüste und Dein Schoß, alles an und in Dir sehnt sich nach Berührungen, blonde-Sexbomben nach lustvollen Berührungen, die Dich entflammen und den Wunsch nach immer mehr auslösen bis…

Dir kommt eine Idee. Wenn Du schon ganz alleine bist, warum nicht diesen Gedanken und Träumen ein bisschen nachgehen? Eine Flasche Sekt steht noch im Kühlschrank und Du beschließt, mit Dir selber eine kleine Orgie zu feiern.

Die Badewanne, ja, genau, das ist jetzt der richtige Platz. Wasser, das Dich streichelt, ein sanfter Wohlgeruch, der die Sinne löst und entspannt und Wärme, die Dich umgibt wie ein schützender Kokon. Genau das richtige zum Entspannen und Anregen. Gedacht, getan. Schnell ist die Wanne mit einem angenehm warmen Wasser gefüllt. Der Sekt ist aufgemacht und ein volles Glas steht am Rand der Wanne. Du lässt Dich langsam zurücksinken und entspannst. Das Glas wird langsam und mit zunehmendem Genuss geleert. Nach kurzer Zeit fängt der Sekt an zu wirken und Du fühlst Dich angeregt. Zusammen mit der entspannenden Wirkung des Wassers gleitest Du in sanfte Träume hinein. Du fühlst blondierte Hände, die Dich streicheln, und weißt, es sind Deine Hände die sich langsam auf die Reise begeben und Dich verwöhnen. Der Bauch, die Beine, die Schenkel, zuerst zärtlich, streichelnd doch Du fühlst, wie sich Deine Brüste nach Berührungen sehnen und Du gibst dem Wunsch nach. Doch nicht sofort. Ein kleines bisschen warten, ein wenig hinauszögern… Die Warzen stehen schon hoch, Du kannst es durch die halbgeschlossenen Augen sehen, doch erst jetzt streicheln die Hände die sanften, runden und festen Erhebungen, die zu berühren viele Männer viel geben würden.

Diese Berührungen lösen eine zunehmende Erregung aus. Die Wärme, die sich in Deinem Schoß gebildet hat verwandelt sich fast wie durch Zauberei in Feuchtigkeit. Und langsam, streichelnd und doch wieder ungeduldig und mehr haben wollend löst sich eine Hand von Deiner Brust und gleitet nach unten. Zuerst über den Bauch, leicht den Bauchnabel umkreisend, dann.. nein, noch nicht, zuerst über die Beine, die Schenkel, die sich immer weiter öffnen. Es passiert Haare wie von selbst. Je mehr Deine Hand an der Innenseite der Schenkel sich nach oben bewegt, um so mehr öffnen sie sich, fast so, als wollten sie die Hand einfangen. Und endlich, ganz langsam nähert sie sich. Du bist schon feucht und offen, Deine Hände werden magisch angezogen von der Quelle der Lust.

Vorsichtig zuerst, fast fragend berührst Du Dich doch je mehr Du Dich berührst, desto mehr willst Du selber von Dir. Doch Du hältst Dich noch ein wenig zurück. Zuerst die Stellen, die nicht so empfindlich und lustvoll sind, streichelnd gleitest Du langsam in das Meer der Lust. Dann die empfindlicheren Stellen, oben und während die andere Hand wieder die Brust liebkost lässt Du erst einen und dann zwei Finger in Deinen zweiten Mund eindringen.
Die Lust nimmt immer mehr zu, Du willst mehr. Doch irgendwie ist die Hand nicht das, was Du willst. Dir fehlt etwas, Du willst mehr. Und wie Du gerade anfängst zu überlegen, ob Blondies Du vielleicht Deine Kugeln holen sollst, da hörst Du hinter Dir ein Geräusch. Und bevor Du Dich umdrehen kannst, wird Dir ein Tuch vor die Augen gebunden. Ein Seidentuch. Du willst schreien, etwas sagen, doch eine Hand legt sich auf Deinen Mund. Nicht pressend, nein aber auch nicht nur sanft. Nachdrücklich, wissend, was sie will. Du schließt den Mund wieder und die Hand gleitet streichelnd zu Deiner Wange. Eine zweite Hand kommt dazu und streichelt Deine andere Gesichtshälfte.

Du weißt noch nicht so recht, was Du tun sollst. Du bist erschrocken, aber gleichzeitig hast Du das völlig sichere Gefühl, dass der Unbekannte Dir nichts böses tun will. Und dann ist da immer noch Deine Lust, die bisher unbefriedigt ist. Der Unbekannte lässt Dir Zeit, er streichelt Deinen Mund, Deine Wangen. Ganz sanft massiert er Dir die Augenlider. Langsam arbeiten sich die Hände weiter vor. Die Stirn, die Schläfen, alles wird gestreichelt und massiert. Du merkst, dass es Dir gefällt blonde-Sexbomben und Du beschließt, es zu genießen. Der Unbekannte scheint es zu merken. Seine Hände wandern jetzt den Haaransatz entlang zum Hals, zum Nacken. Er massiert Dir den Nacken. Fest macht er das und Du merkst erst jetzt, wie verspannt die Muskeln dort eigentlich waren. Er löst die Verspannungen mit seinen Händen. Händen, die Du nicht sehen kannst, die Dich aber faszinieren. Es müssen kräftige Hände sein, denn er packt fest zu, aber er hat auch lange, schmale Finger. Er massiert Deinen Rücken herunter und Du beugst Dich nach vorne, damit er auch an den ganzen Rücken rankann. Er malt Linien auf Deiner Wirbelsäule. Ganz sanft haucht er über Deinen Nacken und Deine Ohren. Kleine Schauer laufen Dir den Rücken entlang und Du stöhnst leise. Das ist das Signal für ihn; seine Hände wandern nach vorne.

Nur ganz kurz – ein letztes Mal – zuckt der Gedanke an Deinen Freund durch Deinen Kopf, doch was solltest Du machen. Wehren könntest blondierte Du Dich ohnehin nicht und irgendwie weißt Du, dass Dir hier ein Traum in Erfüllung geht. Und Dein Körper hat Dir die Antwort schon längst abgenommen. Deine Beine, die im ersten Schreck zusammengegangen sind, sind wieder weit offen. Deine Brustwarzen recken sich den Händen entgegen. Du beschließt zu genießen und ohne Vorbehalte alles mit Dir machen zu lassen. Und dann erreichen seine Hände Deine Brüste. Am Anfang umkreisen sie nur den Rand, plötzlich fast scheu wirkend. Doch dann gleiten Sie zu den Warzen und streicheln, nein massieren, nein kneten sie. Die Art wie er sie anfasst wechselt, sie wird stärker, aber das werden auch die Gefühle, die er in Dir auslöst. Ein bisschen kneift er sie jetzt, ein bisschen tut es weh, doch gerade das ist es, was Du schon lange fühlen wolltest. Ein Schauer der Erregung läuft durch Dich hindurch, die Beine öffnen sich weiter und Du stöhnst wieder, diesmal lauter.

Und Du willst mehr. Und wieder, als Haare hätte er Deine Gedanken lesen können weiß er das. Plötzlich lässt er Dich los. Doch nur kurz. Plötzlich ist ein Platschen zu hören, er ist jetzt mit in der Wanne. Er nimmt sich nicht viel Zeit. Deine Beine werden angehoben und auf eine Schulter gelegt. Du hältst Dich am Rand fest und spürst heißen Atem auf Deinen Schoß. Endlich, denkst Du, doch er lässt Dich noch warten. Du spürst seine Zunge, doch sie ist geduldig. Sie fängt an Deinen Knien an, leckt zärtlich die Innenseite Deiner straffen Oberschenkel und wandert dann über die Leiste und das Schamhaar zum anderen Bein, wo sie bis zum Knie leckt um dann den Weg wieder zurück zu gehen. Doch diesmal nicht ganz so weit, nur bis zum halben Oberschenkel. Und so arbeitet er sich langsam näher an das Zentrum Deiner Lust heran. Erst nach mehreren Wanderungen bleibt die Zunge an Deinem Schoß, doch sie quält Dich noch. Noch bleibt Sie außen, noch kostet Blondies sie nicht den süßen Nektar, der immer stärker aus Dir hervorfließt. Nur ab und zu spürst Du, wie über Deine Klit ein heißer Atem streicht.
Als Du es schon fast nicht mehr zu hoffen gewagt hast und vor Erregung schon anfängst den Kopf hin und her zu werfen, da erreicht die Zunge das Zentrum Deiner Lust. Sie hat genau den richtigen Druck und die Geschwindigkeit um Dich in Ekstase zu versetzen. Und es geht schnell. Das ganze Vorspiel, Deine eigenen Liebkosungen und letzten Endes die ganze Atmosphäre haben Dich bereit gemacht. Alles in Dir fiebert dem Punkt entgegen. Aber ganz kurz davor, ein, zwei Bewegungen der Zunge mögen noch fehlen, da hört er auf. Er tut gar nichts mehr. Sekunden vergehen, während Dein Körper sich anfühlt als wollte er gleich explodieren.

Doch die Erregung taut ein bisschen ab und da ist die Zunge wieder. Genau wie vorhin erregt sie Dich und nach kurzer Zeit bist Du wieder kurz vorm Explodieren blonde-Sexbomben als die Zunge aufhört. Jetzt spielt sie noch ein bisschen an Deiner Leiste herum, Dein Schamhaar wird angeknabbert aber mehr auch nicht. Die Erregung tut Dir fast weh, ein “Bitte” kommt aus Deinen Mund.

Und da ist die Zunge wieder. Sie tanzt auf allen Stellen die Dir Lust machen, sie treibt Dich noch einmal hoch hinaus, höher als bisher. Für kurze Zeit spürst Du sie in Dir. Und kurz, ganz kurz vor dem Orgasmus setzt sie noch einmal aus, doch diesmal nur für einen Herzschlag und dann ist sie wieder da und peitscht Dich regelrecht zum Höhepunkt. Und was für einer. Selbst wenn jetzt das Tuch weg wäre würdest Du nichts mehr sehen, Du schwebst wie auf rosa Wolken. Deine eigenen Schreie hörst Du kaum. Nur verzerrt nimmst Du wahr, wie Du wieder abgelegt wirst, wie Deine Beine noch weiter gespreizt werden. Und wie Du langsam wieder zu Dir kommt, da gleitet er in Dich. Mit einem einzigen Stoß blondierte kommt er tief in Dich rein und füllt Dich aus. Ja, er füllt Dich aus, er ist ein bisschen größer als die meisten, die Du bisher gekannt hast, nicht so viel, dass es schmerzen würde aber doch so viel, dass er Dich von Anfang an voll ausfüllt und alle Stellen in Dir berührt, die Dir Lust bereiten. Der Schock, den das auslöst, treibt Dich sofort zum nächsten Höhepunkt.

Und in diesen Höhepunkt hinein fängt er an, sich zu bewegen. Hart, fast rücksichtslos bewegt er sich, doch darauf hast Du gewartet. Deine Hüften bewegen sich, Du kommst ihm entgegen. Wenn er sich zurückzieht wartest Du nur darauf, dass er wieder zu Dir kommt und Dich ausfüllt. Und wie er das tut. Und dann fängt er auch noch an, sich zu drehen. In Dir wird alles gestreichelt und massiert. Er macht weiter und weiter und Du merkst, dass er Dich noch einmal auf den Gipfel der Lust treiben kann. Harte Stöße, Haare einer nach dem nächsten und Deine Erregung steigt. Und diesmal spielt er keine Spiele mit Dir. Nein, keine Gnade, aber auch keine Hinauszögern. Einmal, noch einmal und dann passiert es. Deine Gedanken lösen sich auf und rosa Wolken entstehen. Dein Schoß krampft sich zusammen als wollte er den Lustspender nie wieder von sich geben. Und wieder kannst Du Dein Schreien nicht zurückhalten.

Und Du merkst durch den Nebel hindurch, dass es noch nicht vorbei ist. Du wirst herumgedreht und liegst jetzt auf ihm. Und wenn er vorher schon tief in Dir war, so merkst Du erst jetzt wie tief jemand bei Dir reinkann. Und wenn er vorher schon hart war, dann wird er jetzt fast brutal. Seine Hände schließen sich um Deine Hüften und er stößt Dich immer wieder auf ihn runter, nur um Dich danach sofort wieder auf ihm hochzuziehen, bis er fast herausrutscht und dann stößt er Dich wieder nach unten. Du hast das Gefühl, als wenn er Blondies Dich im Moment nur noch gebrauchen würde um seine eigene Lust zu befriedigen doch das erregt Dich nur noch um so mehr. Genau das war schon lange ein heimlicher Wunsch von Dir gewesen. Harter, fast brutaler Sex, bei dem Du ein Lustobjekt bist, Ja, es tut Dir gut, dass Dir hier ein völlig Unbekannter beweist, dass Du noch Männer erregen kannst, dass Deine Ausstrahlung einen Mann dazu bringen kann Risiken auf sich zu nehmen und dass Du ihn die Kontrolle über sich so verlieren lassen kannst, dass er sich vergisst und nur noch Sex mit Dir will. Harten Sex, der nicht mehr von Zärtlichkeit dominiert wird, sondern der Dir klar macht, dass Du die Macht hast, einen Mann alles um sich vergessen zu lassen, bis er nur noch Dich wahrnimmt. Zum erstenmal hörst Du ihn jetzt auch keuchen.

Bald wird es zu Ende sein, dass ist klar. Seine Bewegungen werden hektischer, sein Keuchen lauter. Doch Du kannst merken, dass blonde-Sexbomben auch Du noch einmal erregt wirst. Zwar wird es wohl nicht mehr zu einem Höhepunkt reichen, dazu wird es wohl nicht lange genug dauern, doch es ist auch so sehr schön. Er wechselt noch einmal ein wenig die Stellung. Er richtet Dich auf und zieht Deine Beine neben seinen Kopf. Dann richtet er sich auf. So nah war Dir sein Kopf noch nie und um richtig Halt zu haben musst Du ihn jetzt umarmen. Und Du tust es. Und er schlingt seine Arme um Dich und so umarmt Ihr Euch zum ersten Mal. Die Umarmung wirkt beschützend auf Dich, Du fühlst Dich geborgen. Und Du machst mehr als das. Als er seine Hände von Deinen Hüften nimmt kann er ja Deine Bewegungen nicht mehr kontrollieren und Du machst weiter, genau so, wie er es vorhin gemacht hat. Du spießt Dich quasi selber auf.

Du hast nicht gewusst, dass so viel Platz in Dir ist und es macht Dich stolz, blondierte dass Du dem Unbekannten genügend Platz bieten kannst. Sein Keuchen wird jetzt lauter, es ist klar, dass er unmittelbar vorm Kommen ist. Doch er hält noch eine Überraschung für Dich bereit. Mit der einen Hand biegt er Dich ein bisschen von ihm weg. Fast bedauernd löst Du die Arme von ihm. Du spürst, wie seine andere Hand an Deinem Rücken entlang gleitet und sich Deinem festen, kleinen Hintern nähert. Ein Finger nähert sich langsam Deiner Hinterpforte, ein Prickeln durchläuft Dich. Der Finger holt sich noch ein wenig von Deiner Feuchtigkeit ab und legt sich dann auf den Eingang. Dann näher sich sein Kopf langsam Deiner Brust. Du spürst seinen heftigen, erregten Atem auf der Brustwarze, die sich in Vorfreude zusammenzieht.

Und dann kommt er und in Dir spürst Du seine heiße Entladung. Er scheint sich viel für Dich aufgehoben zu haben, doch gerade wie Dir dieser Gedanke kommt, da macht er zwei Sachen gleichzeitig. Sein einer Finger gleitet ruckartig, Haare tief in Deinen Hintereingang und gleichzeitig beißt er in Deine Brustwarze. Schlagartig kommt es Dir und diesmal übertrifft es noch alles, was Du heute erlebt hast. Du verlierst völlig die Kontrolle über Deinen Körper und wenn er Dich nicht gehalten hätte wärst Du in das Wasser gerutscht. Dein Schreien, das Zucken, alles das merkst Du selber nicht mehr, denn Du bist in einer Ekstase, die Du vorher kaum für möglich gehalten hättest. Nur noch am Rande bekommst Du mit wie er sich langsam, fast bedauernd, so, als würde ihm der Abschied körperliche Schmerzen bereiten, von Dir löst, wie er aus Dir gleitet, dann gleitest Du vom Höhepunkt herab direkt in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen wachst Du auf. Du liegst in Deinem Bett, alleine. Das Badezimmer ist sauber und trocken; keine Spur mehr von der vergangenen Nacht. Fast bist Du Dir sicher, dass alles nur ein Traum war, doch dann denkst Du an die Hände und das Erschauern Deiner Blondies Brustwarzen lässt Dich zweifelnd zurück. Doch eines ist scher. Wenn es nur ein Traum war, dann weißt Du, dass Du ihn gerne in Realität erleben willst.

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Mein Name ist Mario und bin 22 Jahre alt. Ich bin Kommandant auf einer Raumstation die sich auf dem Mars befindet und nur von Jugendlichen zwischen 14 und 23 Jahren bewohnt und geleitet wurde. Heute ist Sonntag, Sonntagnacht um ca. 3 Uhr um genau zu sein. Heute war ich an der Reihe die Station während der Nacht zu überwachen. Ich hatte eigentlich keine große Lust dazu, da Sonntag Nachts für gewöhnlich überhaupt nichts interessantes passierte, denn fast die gesamte Besatzung hatte an diesem Tag frei und schlief längst.

Ich saß im Master-Control-Center, das war ein kleiner Raum der sich in der Nähe der Hauptzentrale befand. Von dort aus konnte man im Notfall die gesamte Station bedienen. Aber wir benutzten das MCC zusätzlich immer wenn wir alleine die Wache während der Nacht hatten. Denn alle Wände in dem Raum Schamhaare waren zugebaut mit den verschiedensten Anzeigen, Bildschirmen, Tasten und Knöpfen. Ich saß gemütlich in dem sehr bequemen Sessel, als die voll automatischen Thermischen Sensoren, mit der man jede Hitzequelle, wie z.B. Menschen, auf der Station Orten konnte, plötzlich Alarm schlug. Der Computer war so eingestellt das er jede Hitzequelle meldete, die sich in einem Bereich aufhielt der um diese Uhrzeit nicht benutzt wurde. Ich war sehr erstaunt über die Meldung, denn anscheinend hatte jemand die Schwimmhalle betreten, und das um 3 Uhr morgens!

Ich war neugierig wer das wohl sein könnte. Da es außerdem meine Aufgabe war, eben genau solche ungewöhnlichen Ereignisse zu überwachen, schaltete ich die Optischen Sensoren in der Schwimmhalle ein. Diese waren wirklich eine tolle Erfindung, sie lieferten ähnlich einer Videokamera ein Bild von der Umgebung, jedoch konnte man die Richtung, Blickwinkel, Zoom, Nachtsicht usw. Muschihaare nach belieben einstellen. Standardmäßig lieferten sie eine Großaufnahme der gesamten Halle. Sie war dunkel, die große Hallenbeleuchtung war nicht eingeschaltet worden, nur der Rand des Schwimmbeckens wurde Ringsrum von einem blauem Leuchtband erhellt das sich knapp unterhalb der Wasseroberfläche befand. Dadurch schimmerte das ganze Wasser in einem leicht mystisch wirkendem blau.

Da seit dem Alarm schon ein paar Sekunden verstrichen waren, konnte ich nur noch erkennen wie sich ein Schatten in die Umkleideräume begab, aus verständlichen Gründen gab es bis auf die Thermischen Sensoren keine Überwachung in diesen Räumen und so konnte ich nur einen roten Punkt auf den Anzeigen erkennen. Ich hatte die Wahl mich einfach per Lautsprecher zu melden oder einfach abzuwarten bis der Schatten wieder heraus kam. Ich entschied mich für das letztere.

Nach ein paar Minuten wurde meine Geduld belohnt, ich sah wie die Intimrasur Person aus der Umkleidekabine lief und mit einem großen Sprung in das sanft leuchtende blaue Wasser hechtete. Nach dem der Unbekannte wieder auftauchte begann ich das Bild heran zu zoomen. Leider konnte man nur dem Hinterkopf sehen, aber man konnte wegen des beleuchteten Wassers sehr gut erkennen, dass es sich um eine Frau handelte und ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich bemerkte das sie Nackt war! Sie hatte tatsächlich überhaupt nichts an. Obwohl ich es schon irgendwie verstehen konnte, war sie doch schließlich alleine und musste auch nicht damit rechnen das jemand herein kommen würde, außerdem war Nacktheit hier auf der Station längst nicht so etwas anrüchiges wie auf der Erde, war ich von dieser Tatsache doch sehr überrascht.

Als ich ihren nackten Körper so beim Schwimmen betrachtete hatte ich schon einen Verdacht, ich schwenkte feuchte den Blickwinkel des Bildes und tatsächlich, ich hatte recht! Es war Katharina, meine 18 jährige Freundin. Es erregte mich sie so völlig nackt, in dem blauen Wasser, immer in Richtung meines Bildschirmes schwimmen zu sehen. Ich beschloss die Perspektive nochmals etwas zu ändern, so das sich die imaginäre Kamera nun schräg unter Ihr, im Wasser befand und ich so, einen wunderschönen Blick auf ihren heißen Körper hatte. Dieser Anblick machte mich immer heißer und ich spürte langsam, wie der freie Platz in meiner Hose kleiner wurde.

Angeheizt von dem Anblick, beschloss ich zu ihr zu gehen. Die Zeit in den Fahrstühlen und den endlos erscheinenden Gängen schien unendlich lange zu sein. “Hoffentlich ist Katharina noch da und komme nicht zu spät.” dachte ich. Als ich nach einer langen Zeit endlich bei der Schwimmhalle ankam war ich noch immer Mösen erregt von dem Bildern, die ich mir während der ganzen Zeit vorstellte.

Ich öffnete vorsichtig und leise die Tür. Als ich den Raum betrat lauschte ich. “Mist, anscheinend bin ich doch zu spät.” Denn man hörte nicht das geringste Wasserplätschern und auch im Becken konnte ich niemanden sehen. Doch plötzlich hörte ich etwas, es klang so als ob jemand gerade die Dusche eingeschaltet hätte. Ich begab mich also zu den Umkleideräumen, wo sich auch die Duschen befanden. Ich hatte wieder Hoffnung und schlich leise an den Eingang heran. “Puh…sie war also doch noch da.” dachte ich, als ich ihre Sachen in der Umkleide liegen sah. Ich war inzwischen schon ziemlich erregt bei dem Gedanken das mein lieber Schatz gerade Nackt unter der Dusche stand. Ich zog meine Sachen aus und legte sie neben Ihre.

Vollkommen nackt stand Schamhaare ich nun am Eingang zu dem großem Duschraum, und hatte inzwischen einen Ständer. Ich schielte vorsichtig um die Ecke und hatte Glück, Katharina Stand mit dem Rücken zu mir unter einer Brause und ließ gerade ihren schönen Körper von dem warmen Wasser verwöhnen. Vorsichtig schlich ich nun an sie heran, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen ihrem süßem Po und meinem inzwischen recht harten Schwanz waren. Sie sah einfach unglaublich süß aus, Das heiße Wasser der Dusche perlte von ihrer nackten Haut ab und Katharina genoss er sichtlich ihren Körper von dem Wasser wärmen und streicheln zu lassen. Mit einer schnellen Bewegung umschlang ich ihre Arme und ihren Oberkörper mit einem Arm, wodurch ich auch gegen Ihren wohlgeformten Busen drückte. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Mund zu, damit sie nicht gleich vor Schreck anfing Muschihaare zu schreien.

Mein Schwanz war nun auf Pohöhe zwischen uns eingeklemmt. “Hallo mein Engelchen, ich bin’s nur.” Flüsterte ich ihr ins Ohr und begann sie an ihrem Ohrläppchen zu küssen. Als Katharina erkannte wer ich war, stoppte augenblicklich ihre leichte Gegenwehr und lies entspannt die Arme Nach unten fallen. “Oh…du bist das…mein Teddybär, hast du mich vielleicht erschreckt…” sagte sie lächelnd als sie sich noch mehr entspannte und sich gegen mich lehnte. Ich hatte sie während dessen schon wieder losgelassen und streichelte mit beiden Händen über ihren nassen Körper, was sie sichtlich genoss und auch leicht erregte, wie mir ein sanftes Stöhnen bestätigte. Da sie sich noch mehr an mich lehnte und dabei entspannte, legte ich meinen rechten Arm auf ihre linke Brust damit ich die besser halten konnte.

Mit meinen Lippen küsste ich sanft über ihre Schultern Intimrasur und ihren Hals, während meine linke Hand sanft über ihren Bauch streichelte. Ganz langsam fing ich an meine Hand abwärts zu bewegen während ich sie noch immer streichelte. “Ahhh…das fühlt sich so schön an Mario.” stöhnte sie leise. Meine Hand glitt langsam immer weiter nach unten, bis meine Finger an ihrem haarlosem Venushügel angekommen waren. Ich schob meine Finger noch ein wenig tiefer bis ich meine Hand ganz zwischen ihren Beinen hatte und nun sanft druck auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen ausübte während ich sie dort ein wenig massierte. Katharina wurde immer erregter was man an ihrem immer stärker werdendem Atem und ihrem Stöhnen erkennen konnte. Auch mich machte das ganze immer heißer und mein Schwanz drücke immer stärker gegen ihren süßen Hintern, den sie ganz fest an mich presste.

Meine Finger begannen nun ihre Schamlippen zu feuchte teilen und der Mittelfinger suchte sich seinen Weg zu ihrem, inzwischen schon angeschwollenem, Kitzler. Sie stöhnte laut auf als ich ihre empfindlichste Stelle berührte und begann meinen Finger um ihren Kitzler sanft kreisen zu lassen. Man sah richtig wie Katharina immer erregter wurde, ihre Brustwarzen waren schon ganz hart geworden. Immer noch hielt ich ihren Busen mit meiner rechten Hand fest und massierte ihren wohlgeformten Busen. Katharina drehte ihren Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen, während sich unsere Lippen suchten. Was folgte war ein sehr langer inniger Kuss, unsere Zungen spielten miteinander, umkreisten sich immer wieder. Es war einfach nur traumhaft schön, ich war wie im 7. Himmel. Katharina hatte unterdessen damit begonnen, mich so gut es ihr in dieser Position möglich war, am Rücken und am Po zu streicheln.

Wir küssten uns Mösen noch immer als sich mein Finger langsam von ihrem Kitzler löste und ich mit der Hand noch etwas tiefer glitt. Ich erreichte den Eingang zu ihrer, inzwischen schon sehr feucht gewordenen, Lustgrotte. Ganz langsam und sanft begann ich meinen Finger in sie zu schieben und zu zärtlich kreisend zu bewegen, ein Zittern ging durch ihren Körper. Sie genoss diese Behandlung sichtlich und während ich weitermachte und dabei begann meinen Finger immer schneller ihn ihr zu bewegen konnte ich fühlen wie sie langsam so erregt wurde das sie es kaum noch aushielt. Ihre Muschi war inzwischen mehr als nur feucht, ihr Saft lief schon fast aus ihr heraus.

Ihr Körper bebte immer mehr und Katharina konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, sie unterbrach unsere ständigen Küsse um, nach Luft schnappend, heftig aufzustöhnen. “…ahhhhh das fühlt sich Schamhaare so gut an, du bist einfach so lieb zu mir…aber nun bist du auch mal dran…” sagte Katharina und begann sich nun aus meiner Umarmung zu befreien, indem sie sich zu mir umdrehte. Sie lächelte mich mit einem Blick an, der erahnen ließ, dass sie etwas vor hatte. Sie gab mir zuerst noch mal einen ganz langen zärtlichen Kuss und streichelte mit ihren Händen über meinen Rücken. Ich tat das gleiche und war gespannt auf das was nun folgen würde.

Als sie langsam ihre Lippen von meinen löste begann sie mich am Hals zu küssen und ihre Hände wanderten nach vorne sie nahm meinen Schwanz ihn ihre zarten Hände und begann mir zuerst langsam und dann immer schneller werdend meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Ich musste ich an ihr fest halten damit ich nicht um viel Muschihaare so sehr erregte mich das ganze, ich spürte richtig wie noch mehr Blut in mein Schwanz gepumpt wurde und er nun seine volle Größe erreichte. Ich dachte schon ich würde gleich explodieren und mein Verlangen nach Befriedigung wurde immer größer.

Kurz darauf wurde ihre Hand jedoch plötzlich langsamer, und in mir kam ein leichtes Gefühl der Enttäuschung auf, was sich jedoch sofort wieder änderte. Denn Katharina begann nun mit ihren Lippen schnell an meiner Brust nach unten zu wandern. Katharina hatte mich vorhin gegen die Wand des Duschraumes gedrückt und ich lehnte mich nun noch stärker dagegen. Als sie mit ihrem Mund an meinem Ständer angekommen war leckte sie zu erst nur mit ihrer Zunge an ihm herum, schon diese Behandlung ließ meinen Schwanz vor Erregung zucken und ich musste kurz aufstöhnen. Es dauerte nicht lange und Intimrasur sie umschloss mit ihren weichen Lippen meine Eichel. Sie begann mich nun mit ihrem Mund und ihren Händen so heiß zu machen, dass ich dachte ich müsste jeden Augenblick abspritzen.

Auch Katharina erregte es ziemlich mich mit dem Mund zu verwöhnen, als sie merkte das ich es kaum noch aushalten konnte, stoppte sie und blickte zu mir auf. “Willst du?” hauchte sie mir sehr erregt entgegen, und ohne eine antwort abzuwarten ergriff sie meine Hände und zog mich zu sich runter. Wir waren schon längere Zeit zusammen und so wusste ich genau was diese Frage zu bedeuten hatte. “Ja” antwortete ich. Katharina legte sich nun auf den Rücken, die Fließen des Duschraumes waren immer noch nass und etwas warm vom hießen Wasser, mit dem sie sich vorhin abgeduscht hatte. Ich legte mich auf sie und begann sie leidenschaftlich feuchte zu küssen und mit meinen Händen ihren Körper zu streicheln.

Ich begann an ihrem Hals entlang abwärts zu küssen, bis ich an ihrem Busen ankam. Meine Lippen umschlossen liebevoll ihre harten Brustwarzen und ich fing an, daran zu saugen und mit den Zähnen sanft an ihnen zu knabbern. Das versetzte Katharina erneut einen erregenden Schauer und sie begann wieder zu stöhnen. Nachdem ich mich beiden Brüsten gewidmet hatte und Katharina noch mehr in fahrt war begann ich wieder damit mich an ihrem Bauch entlang nach unten zu küssen.

Als ich zwischen ihren Beinen angekommen war und sie nun sanft auf beide Schamlippen küsste, durch fuhr sie wieder dieses unbeschreibliche Gefühl und sie bäumte sie regelrecht auf. Meine Zunge glitt inzwischen durch ihre Schamlippen und begann damit ihren Kitzler ganz sanft zu umkreisen, während meine Hände ihren Bauch Mösen streichelten. Immer wieder lies ich ganz sanft meine Zungenspitze ihren Kitzler berühren, nach einer weile glitt ich zusätzlich immer wieder mit meiner ganzen Zunge über ihren immer größer werdenden Kitzler und streifte mit meiner Zungenspitze ihren Scheideneingang. Kurze Zeit später, Katharinas Erregung wurde immer stärker, verharrte ich kurz mit meiner Zungenspitze an dem Eingang ihrer Höhle, aber nur um meine Zunge langsam in sie zu schieben. Ich bewegte meine Zunge in ihrer feuchten Höhle, so gut es ging und versuchte immer weiter einzudringen. Das machte Katharina nur noch wilder, ihr stöhnen wurde immer lauter und sie konnte sich vor Erregung kaum noch halten.

Sie griff mit beiden Händen an meinen Kopf und zog ihn zu ihrem Gesicht rauf, noch während sie das machte flüsterte sie mir zu. “Ich will dich…ich will dich im mir spüren, jetzt gleich!” Schamhaare Sie spreizte ihre Beine noch ein kleines Stückchen mehr, hob sie etwas an und griff mit einer Hand nach meinem noch immer ganz harten Schwanz. Anschießend führte sie ihn an den Eingang ihrer vor Feuchtigkeit nur so triefenden Höhle.

Ich wollte schon damit beginnen langsam wie gewöhnlich in sie einzudringen, als sie meine Hüften plötzlich mit ihren Beinen umschlag und mich blitzartig und ganz fest an dich drückte. Mein Schwanz stieß deshalb sehr schnell bis zum Anschlag in sie ein und sie stöhnte laut auf während sie mich mit Armen und Beinen ganz fest umklammerte. Nun begann ich, mich in ihr zu bewegen, ich wurde immer schneller und Katharina sagte stöhnend “Ohh bitte, mach schneller…fester, fester, fester, bitte…ahhhh…” Diese Aufforderung brauchte sie natürlich nicht zu wiederholen, und ich begann immer schneller, fester und tiefer in sie zu Muschihaare stoßen. Mit jedem Stoß wurde Katharinas stöhnen nur noch lauter, was mich noch zusätzlich anheizte.

Wir begannen uns wieder heftige Zungenküsse zu geben während ich mit aller Kraft meinen Schwanz immer wieder tief in ihrer Muschi versenkte. Wir waren beide bis zum explodieren angespannt und wussten das wir das nicht mehr lange durchhalten würden, so näherten wir uns also gemeinsam unserem Höhepunkt. Als Katharina kurz davor war, konnte sie nur noch unter heftigem stöhnen zu mir sagen “…jetzt…jetzt…JETZT!” für mich war dass, das Zeichen noch mal etwas schneller und heftiger zuzustoßen.

Katharina krallte sich mit ihren Finger in meine Pobacken und drücke sie unterstützend noch stärker gegen ihr Becken, so erlebten wir beide einen mega-mäßigen Orgasmus, der uns fast den Verstand raubte. Wir beide stöhnten auf als ich meinen Saft in Katharinas Lustgrotte spritze und wir uns beide Intimrasur einfach unseren Gefühlen überließen, während ich mich noch immer schnell ihn ihr raus und rein bewegte.

Nach kurzer Zeit ließ ich mich erschöpft auf Katharinas weichen Körper sinken und wir beide umklammerten uns so fest es nur ging. Nach Luft schnappend und völlig ausgepowert lagen wir nun mehrere Minuten so aufeinander, mein Schwanz war noch immer in ihr als ich bemerkte wie er nun doch langsam kleiner wurde. Ich hob meinen Kopf etwas an und blickte Katharina tief in ihre wundervollen Augen. “Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt, mein Engelchen!” flüsterte ich, noch immer nach Luft ringend, ihn ihr Ohr. “Ich liebe dich auch so sehr, mein Teddybär!” erwiderte sie ebenfalls noch ganz fertig und gab mir einen ganz innigen Zungenkuss. Wir lagen noch eine ganze weile so eng aneinander gekuschelt auf dem Boden feuchte des Duschraumes.

Als wir schließlich aufstanden sagte ich zu Katharina “Hm, heute Nacht ist so wieso nichts los und ich würde sehr gerne noch ein wenig bei dir bleiben, was hältst du davon, wenn wir noch ein wenig ins Wasser, gehen und ein wenig zusammen schwimmen?” “Oh ja!” sie küsste mich “Das ist eine super Idee von dir, ich möchte auch nicht das du schon wieder gehst.” Nun ergriff Katharina meine Hand, stand auf und wir liefen gemeinsam Hand in Hand und nackt wie wir waren, zu dem noch immer im dunkeln mystisch leuchtendem blauen Wasser und sprangen hinein. Aus dem Schwimmen jedoch wurde nichts, denn schon nach ein paar Minuten hatten sich unsere beiden Körper wieder gefunden. Wir kuschelten uns, so gut das im Wasser eben ging, eng aneinander um uns gegenseitig zu wärmen und den Mösen Körper des anderen spüren zu können. Während wir uns im warmen Wasser treiben ließen, begannen wir uns erneut zu streicheln und zu küssen… aber das ist eine andere Geschichte, die noch folgen wird. ;-)

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admin February 11th, 2009

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Sechs Tage hockte ich schon auf diesem öden Campingplatz herum. Wäre nicht so phantastisches Flugwetter gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich schon längst den Ort mit zu Hause vertauscht. So aber trieb es mich jeden Tag Muschihaare wieder in die Thermikbärte, Düsen und Hangaufwinde, nur um am Abend schlagkaputt auf die Isomatte zu sinken. An Ausgehen mochte ich nicht denken, das wäre zu viel gewesen.
Auf dem Zeltplatz kamen und gingen die unrasierte Nachbarn, englisches Geschnarche wechselte sich ab mit belgischem, deutschem oder holländischem. Dann, eines Nachmittage – ich kam gerade müde, aber glücklich vom Berg – sah ich diese zwei Zelte direkt neben meinem. Ein großes Tunnelzelt Frauen und daneben ein kleines Iglu. Die Eingänge waren einander zugewandt.

Eine Familie, dachte ich, denn die dreiköpfigen (Vater, Mutter und 15- bis 17jähriger Sprössling) waren hier mit Abstand die häufigsten Bewohner. Vor dem Iglu saß viel jedoch etwas, was man schwerlich noch als kleines Mädchen bezeichnen konnte. Diese war schon erwachsen. Ein dunkler Typ, braune Augen, großgewachsen.

Ein missmutiger Ausdruck auf dem Gesicht trübte den Eindruck der Lebendigkeit, der von ihren Fotzenhaar durchtrainierten Beinen erzeugt wurde. Diese bestanden tatsächlich nur aus tropfenförmigen Muskeln, die durch die dünne Haut prächtig sichtbar waren. Das wusste sie anscheinend auch, denn während ich mir mein Abendessen kochte, spazierte sie mehrmals an Intimbehaarung die Apsis des Tunnelzeltes ihrer Eltern, wohl um ein paar Dinge zu holen.

Sie trug knappe Boxershorts, die an den Seiten weit geschlitzt waren. Das an sich wäre noch nichts besonderes gewesen, doch der Effekt Muschihaare zeigte sich, als sie sich bückte, ohne die Knie zu beugen. Das hintere Ende der Shorts rutschte Zentimeter um Zentimeter nach oben, man hörte deutlich, wie die männlichen Zelter in der Umgebung die Luft anhielten. unrasierte Dann richtete sie sich wieder auf, warf einen ärgerlichen Blick unter dem Pony hervor auf die plötzlich sehr beschäftigten Männer und flezte sich wieder vor ihr Zelt.

Das tat sie sehr oft und ich bemerkte, Frauen dass sie fast nie etwas aus der Apsis nahm, oder hineintat. Sie linste nur zwischen ihren langen Beinen hindurch, um zu sehen, wie den Männern die Wurst auf der Gabel kalt wurde.

Ich beschloss, sie viel nicht mehr zu beachten, womit ich mich leider in den Mittelpunkt ihres Interesses brachte. Kaum schaute ich mal auf von meinem Trangia, schon kreuzten sich unsere Blicke, und das waren Blicke!

Schließlich schnappte ich mir Fotzenhaar mein Handtuch und bewegte meine schmerzenden Glieder in Richtung Dusche. Dort angekommen begegnete ich ihr, wie sie gerade das Gebäude verließ. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich noch, dass sie an der Ecke stehen blieb und Intimbehaarung mir nachschaute, wie ich im Eingang verschwand.

Niemand war im Waschraum, nur ein oder zwei Duschkabinen schienen besetzt. Ich nahm die in der Mitte und ruck zuck waren die Kleider auf dem Haken. Das Wasser Muschihaare war mal wieder fifty-fifty, brühend heiß oder von arktischer Kälte, weswegen ich ein bisschen brauchte um die richtige Einstellung zu finden. Endlich lief mir das warme Wasser über den Kopf den Rücken hinunter, glitt als unrasierte durchsichtige Schicht über meinen Bauch und meine Beine, tröpfelte von meiner Nase…

Auf einmal ein Klopfen. Ich erstarrte. Wer konnte das sein? War ich schon so lange hier drin, dass die den Platzwart gerufen hatten. Frauen Ich öffnete… und schaute in ein paar trotzige, braune Augen. Sie stieß mich in die Duschkabine, schloss hastig die Tür und ließ mich mit offenem Mund mit ansehen, wie ihr T-Shirt und die Boxershorts auf viel den Haken wanderten.

Dann glitt sie zu mir unter den warmen Wasserstrahl, und bog nach oben, was unverrückbar einen gewissen Abstand zwischen uns wahren sollte. Ihre Hände wanderten über meine Oberarme und Brust. Ich konnte Fotzenhaar nicht anders als den Dingen freien Lauf zu lassen. Sie sagte kein Wort, nur ein scheues Lächeln, als ich die Umarmung erwiderte, dann ein langer intensiver Kuss, ihre Zunge flatterte bis in meine Ohren, ihre Intimbehaarung Hände schienen überall zu sein.

Kreisend rieb sie ihren Unterleib an meinem Hüftknochen, ihre Nippel beschrieben dabei noch kleinere, harte Kreise auf meiner Brust. Ihre Augen schlossen sich, und das Wasser lief in ihren offenen Muschihaare Mund. Ich ergriff ihre beiden festen Hinterbacken und verstärkte den Druck ihres Venushügels auf meinen Oberschenkel.

Dann fasste sie meinen Penis und schob mit einer Bewegung die Vorhaut ganz nach unten. Sie drehte sich um, unrasierte stützte beide Hände an die Kachelwand und drängte mit ihrem Hintern gegen meine freiliegende Eichel.

Als ich nicht sofort reagierte, ergriff sie wiederum die Initiative und führte ihn ein. Nach der warmen Nässe des Wassers Frauen spürte mein Ritter nun die heiße Nässe ihrer Grotte, die sich wie ein feuchtes Handtuch fest um ihn herum bis zum Schaft legte. Ich stieß sie mit weit ausholenden Bewegungen, die sie geschickt in den viel Armen abfederte, nur um ihr Hinterteil noch schneller rotieren zu lassen. Ich legte beide Hände auf ihre Schultern, um noch tiefer in sie hinein zu kommen. Ich keuchte, sie stöhnte, ich stöhnte, sie schrie, ich Fotzenhaar schrie, sie kniff ihre Hinterbacken so fest zusammen, dass meine Ladung wie durch eine Düse in sie hineinschoss.

Erschöpft lehnten wir beide an der kühlen Kachelwand. Schweigend zogen wir uns an, auf ihrem Gesicht lag Intimbehaarung schon wieder der trotzige Ausdruck wie vorhin.

Als wir nebeneinander zurück zum Zeltplatz gingen, lagen schon wieder Welten zwischen uns.

Wir schliefen getrennt.

Am nächsten Nachmittag waren sie abgereist.

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