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Fette Brueste mega Titten nackte XXL Busen Bilder

admin February 25th, 2010


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admin January 15th, 2010


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Dr. Helmut Bilder präsentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit großen Brüsten

admin September 16th, 2009

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Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Tittenbilder Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so große scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich Brüste passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, Busenfotos mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch Tittenbilder die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass große sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie Brüste ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” Busenfotos fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Tittenbilder Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich große jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur Brüste um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie Busenfotos schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich Tittenbilder ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell große fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout Brüste nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, Busenfotos also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.

Dr. Helmut Bilder zeigt Euch geile Brustwarzen Bilder von nackten Frauen mit harten Nippeln

admin September 11th, 2009

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Dr. Helmut Bilder zeigt Euch geile Brustwarzen Bilder von nackten Frauen mit harten Nippeln
Es ist ein heißer Sommertag. Die Sonne brennt vom Himmel. Nichts, wie auf mein Motorrad und die Landstraßen unsicher machen. Doch selbst dafür ist es zu warm.
Die Lederkleidung klebt auf meiner Haut. War in dieser Gegend nicht ein kleiner, sehr versteckt gelegener Waldsee ? Nach einigem Suchen komme ich tatsächlich dort an.
Und jetzt keine Badehose dabei ! Was soll’s ? Weit und breit keine Menschenseele.
Also schäle ich mich aus meiner engen Lederjeans und Brustwarzen-Bilder springe ins Wasser. Was für eine Wohltat für meinen erhitzten Körper. Nach einer Weile kehre ich ans Ufer zurück und lege mich bei meinem Motorrad, das unter den Bäumen steht, ins weiche Gras.
Nackt ! Ich genieße die Ruhe und beschließe, ein wenig zu schlafen.

Ein Geräusch weckt mich. Da kommt jemand und ich liege hier splitternackt ! In meiner Verlegenheit stelle ich mich schlafend. Ich höre Schritte, die sich nähern, direkt vor mir stehenbleiben harte und dann ein kleines Stück weitergehen. Aus den Augenwinkeln sehe ich eine junge Frau mit langen Haaren. Sie trägt ein luftiges, geblümtes Sommerkleid und modische Sandalen, die Sie aber gleich abstreift. Wenige Meter von mir entfernt breitet Sie auf einer sonnigen Lichtung eine Decke aus, stellt ihren Picknickkorb beiseite und streift mit einer anmutigen Bewegung ihr Kleid ab. Dabei schaut Sie zu mir hinüber.

So treffen sich unsere Blicke zum ersten Mal. Du lächelst Nippel mich nett an. Ohne Scheu öffnest Du Deinen BH und ich sehe Deine vollen, festen Brüste. Keine weißen Streifen….Du scheinst Dich immer nackt zu sonnen ! Du streifst den winzigen schwarzen Stringtanga ab und legst Dich entspannt auf die weiche Decke. Wenig später bist Du ganz in dem Buch versunken, das Du aus dem Korb geholt hast. Meine verstohlenen Blicke gleiten über Deinen Körper. Eine so schöne Frau ist mir schon lange nicht lecken mehr begegnet ! Ich kann mich gar nicht satt sehen an Dir. An Deinen Brüsten, deinen weichen Schenkeln, deinem knackigen Po. Und als Du dich beim Schmökern unbewußt bewegst, stockt mir der Atem: Du spreizt ein wenig die Beine und ich erhasche einen Blick auf Deine Pussy. Sie ist blank rasiert !

Ich überlege noch, wie ich Dich ansprechen soll. Da stehst Du schon auf und schlenderst zu mir rüber. “Hilfst Du mir Brustwarzen-Bilder beim Eincremen ?”, fragst Du mich und lächelst kokett.
Und so sind wir kurz darauf zusammen auf der Decke. Du liegst mit geschlossenen Augen auf dem Bauch und ich knie neben Dir und verreibe die Lotion zwischen meinen Händen. Uns beiden ist klar, daß es hier nicht um Hautpflege geht. Aus dem Eincremen wird schnell ein Streicheln, ein zärtliches Massieren. Du spürst meine Hände überall, Ich streiche über Deine Arme, die Schultern, den Rücken, harte die Beine….Wie weit ich wohl gehen kann ? Ich fange an, meine Massage mehr und mehr auf Deinen süßen Po zu konzentrieren. Ich streichle und knete die Pobacken. Ob Du protestierst ? Nein, im Gegenteil. Du genießt es und scheinst eher wie ein Kätzchen zu schnurren. Und wie unabsichtlich spreizt Du die Beine noch ein wenig mehr…

Ich massiere dich jetzt intensiver. Beide Hände kreisen über Deinem Po. So passiert es schon mal, daß Nippel eine Fingerspitze über deine kleine Rosette streicht. Und als eine Hand schließlich zwischen Deinen Beinen tiefer gleitet, stöhnst Du leise auf.
Also lasse ich meine Hand dort und streichle Dich sanft. Du spürst meine Fingerspitzen an Deiner intimsten Stelle. Wir küssen uns das erste Mal. und unsere Zungen berühren sich dabei. “Und jetzt die andere Seite eincremen”, lachst Du und drehst Dich um.
Wir küssen uns und meine Lippen gleiten dann tiefer…knabbern an Deinem Ohr, lecken beißen Dir sanft in den Hals, und wandern schließlich zu Deinen Knospen. Ich sauge und lecke daran und spüre, wie sie langsam härter werden. Du ergreifst meine Hand und schiebst sie langsam hinunter in Deinen Schoß. “Bitte…”, hauchst Du, doch ich weiß längst, was Du dir jetzt wünscht. Unterbrochen von kleinen zarten Küssen auf Deinen Bauch wandert mein Kopf langsam tiefer herunter…
Am Waldsee 2

Ich drücke Deine Schenkel sanft auseinander und streichle Dich überall.
Vorsichtig Brustwarzen-Bilder beginne ich, mit einem Finger in dich einzudringen und dich innen sanft zu massieren. Dein lustvolles Wimmern zeigt mir, wie sehr Dir das gefällt. Doch es gibt noch eine Steigerung ! Ich beginne, gleichzeitig meine Zunge herum wandern zu lassen., Dich zärtlich zu küssen und zu lecken. Gierig atme ich den Moschusduft Deiner Pussy ein.
Auf meiner Zunge schmecke ich Deinen Liebessaft. Du wirst immer feuchter !

Du drehst dich herum, bis Du schließlich auf harte mir liegst. Deine nasse Pforte ist direkt vor meinem Gesicht, so daß ich Dich weiter mit meiner Zunge und meinen Fingerspitzen verwöhnen kann. Ich spüre eine zarte Hand, die auf meinem Schwanz langsam auf und ab wandert. Ich kann fühlen, wie er unter Deinen sanften Berührungen immer härter wird…
Dann spüre ich, wie Du mir die Vorhaut zurückziehst und mir erst einen sanften Kuß aufdrückst, um dann Deine vollen Lippen über die Eichel zu Nippel schieben.
Deine Zunge und Deine Lippen scheinen überall zu sein. Lecken, saugen, küssen, lutschen…So gut hat es mir noch niemand mit dem Mund gemacht !

So verwöhnen wir uns eine ganze Weile gegenseitig. Längst sind meine Finger klitschnaß. Als ein Finger über dein Poloch streicht, stöhnst Du laut auf…
Also beginne ich damit, Dir vorsichtig einen Finger hinein zu schieben und ihn rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Gleichzeitig werden meine Liebkosungen mit der Zunge immer lecken intensiver. Bald windest Dich hin und her. Aus dem lustvollen Wimmern wird lautes Stöhnen und schließlich Schreien. Du hast einen Orgasmus !

Wir lösen uns und ich frage mich, ob wir uns einen Moment Ruhe gönnen sollen. Doch Du streckst mir schon Deinen süßen Arsch entgegen und siehst mich voller Vorfreude an.
Also gehe ich hinter Dir auf die Knie, umfasse Deine Hüften und dringe mit einem einzigen Stoß tief in Dich ein. Deine Pussy Brustwarzen-Bilder ist warm und eng, aber sie ist naß und mein Schwanz gleitet mühelos hin und her. Bei jedem Stoß höre ich Dich laut stöhnen, doch auch ich kann mich nicht mehr beherrschen und keuche wild.

So ficken wir wild und hemmungslos. Mein Finger verirrt sich wieder in dein enges Poloch. Dem werde ich nachher noch mit etwas Größerem einen Besuch abstatten…

Was war das ? In unserem Lustrausch haben wir nicht bemerkt, daß sich jemand harte herangeschlichen hat. Ein Mann im mittleren Alter steht versteckt hinter einem Baum in der Nähe. Er macht Photos !!! Aber ein Blick auf seine geöffnete Hose zeigt, daß er sich auch noch anders zu beschäftigen weiß….

Was jetzt ? Aufhören ? Nie im Leben. Wir sind viel zu geil, um uns davon stören zu lassen.
Im Gegenteil ! Du winkst Ihn heran. Er bleibt mit der Kamera in einer Hand vor dir stehen und sieht Nippel nun zu, wie ich meinen steifen Schwanz aus Deiner Pussy ziehe, um ihn dann langsam, Millimeter für Millimeter, in Deinen engen Arsch zu bohren. Du reibst mit einer Hand Deinen Kitzler und Dein lautes Stöhnen hallt durch den Wald. Doch lange halt ich das geile Gefühl nicht aus. Und auch Du wirst heißer und heißer. Schließlich komme ich in einer gewaltigen Entladung. Der Voyeur steht jetzt direkt vor Dir und Du siehst ihn lecken abspritzen. Als Du das heiße Sperma fühlst, das ich in Deinen Po spritze, kommst Du ein zweites Mal.

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admin September 8th, 2009

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Es ist ein heißer Sommertag. Die Sonne brennt vom Himmel. Nichts, wie auf mein Motorrad und die Landstraßen unsicher machen. Doch selbst dafür ist es zu warm.
Die Lederkleidung klebt auf meiner Haut. War in dieser Gegend nicht ein kleiner, sehr versteckt gelegener Waldsee ? Nach einigem Suchen komme ich tatsächlich dort an.
Und jetzt keine Badehose dabei ! Was soll’s ? Weit und breit keine Menschenseele.
Also schäle ich mich aus meiner engen Lederjeans und Brustwarzen-Bilder springe ins Wasser. Was für eine Wohltat für meinen erhitzten Körper. Nach einer Weile kehre ich ans Ufer zurück und lege mich bei meinem Motorrad, das unter den Bäumen steht, ins weiche Gras.
Nackt ! Ich genieße die Ruhe und beschließe, ein wenig zu schlafen.

Ein Geräusch weckt mich. Da kommt jemand und ich liege hier splitternackt ! In meiner Verlegenheit stelle ich mich schlafend. Ich höre Schritte, die sich nähern, direkt vor mir stehenbleiben harte und dann ein kleines Stück weitergehen. Aus den Augenwinkeln sehe ich eine junge Frau mit langen Haaren. Sie trägt ein luftiges, geblümtes Sommerkleid und modische Sandalen, die Sie aber gleich abstreift. Wenige Meter von mir entfernt breitet Sie auf einer sonnigen Lichtung eine Decke aus, stellt ihren Picknickkorb beiseite und streift mit einer anmutigen Bewegung ihr Kleid ab. Dabei schaut Sie zu mir hinüber.

So treffen sich unsere Blicke zum ersten Mal. Du lächelst Nippel mich nett an. Ohne Scheu öffnest Du Deinen BH und ich sehe Deine vollen, festen Brüste. Keine weißen Streifen….Du scheinst Dich immer nackt zu sonnen ! Du streifst den winzigen schwarzen Stringtanga ab und legst Dich entspannt auf die weiche Decke. Wenig später bist Du ganz in dem Buch versunken, das Du aus dem Korb geholt hast. Meine verstohlenen Blicke gleiten über Deinen Körper. Eine so schöne Frau ist mir schon lange nicht lecken mehr begegnet ! Ich kann mich gar nicht satt sehen an Dir. An Deinen Brüsten, deinen weichen Schenkeln, deinem knackigen Po. Und als Du dich beim Schmökern unbewußt bewegst, stockt mir der Atem: Du spreizt ein wenig die Beine und ich erhasche einen Blick auf Deine Pussy. Sie ist blank rasiert !

Ich überlege noch, wie ich Dich ansprechen soll. Da stehst Du schon auf und schlenderst zu mir rüber. “Hilfst Du mir Brustwarzen-Bilder beim Eincremen ?”, fragst Du mich und lächelst kokett.
Und so sind wir kurz darauf zusammen auf der Decke. Du liegst mit geschlossenen Augen auf dem Bauch und ich knie neben Dir und verreibe die Lotion zwischen meinen Händen. Uns beiden ist klar, daß es hier nicht um Hautpflege geht. Aus dem Eincremen wird schnell ein Streicheln, ein zärtliches Massieren. Du spürst meine Hände überall, Ich streiche über Deine Arme, die Schultern, den Rücken, harte die Beine….Wie weit ich wohl gehen kann ? Ich fange an, meine Massage mehr und mehr auf Deinen süßen Po zu konzentrieren. Ich streichle und knete die Pobacken. Ob Du protestierst ? Nein, im Gegenteil. Du genießt es und scheinst eher wie ein Kätzchen zu schnurren. Und wie unabsichtlich spreizt Du die Beine noch ein wenig mehr…

Ich massiere dich jetzt intensiver. Beide Hände kreisen über Deinem Po. So passiert es schon mal, daß Nippel eine Fingerspitze über deine kleine Rosette streicht. Und als eine Hand schließlich zwischen Deinen Beinen tiefer gleitet, stöhnst Du leise auf.
Also lasse ich meine Hand dort und streichle Dich sanft. Du spürst meine Fingerspitzen an Deiner intimsten Stelle. Wir küssen uns das erste Mal. und unsere Zungen berühren sich dabei. “Und jetzt die andere Seite eincremen”, lachst Du und drehst Dich um.
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Ich drücke Deine Schenkel sanft auseinander und streichle Dich überall.
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Du drehst dich herum, bis Du schließlich auf harte mir liegst. Deine nasse Pforte ist direkt vor meinem Gesicht, so daß ich Dich weiter mit meiner Zunge und meinen Fingerspitzen verwöhnen kann. Ich spüre eine zarte Hand, die auf meinem Schwanz langsam auf und ab wandert. Ich kann fühlen, wie er unter Deinen sanften Berührungen immer härter wird…
Dann spüre ich, wie Du mir die Vorhaut zurückziehst und mir erst einen sanften Kuß aufdrückst, um dann Deine vollen Lippen über die Eichel zu Nippel schieben.
Deine Zunge und Deine Lippen scheinen überall zu sein. Lecken, saugen, küssen, lutschen…So gut hat es mir noch niemand mit dem Mund gemacht !

So verwöhnen wir uns eine ganze Weile gegenseitig. Längst sind meine Finger klitschnaß. Als ein Finger über dein Poloch streicht, stöhnst Du laut auf…
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Was jetzt ? Aufhören ? Nie im Leben. Wir sind viel zu geil, um uns davon stören zu lassen.
Im Gegenteil ! Du winkst Ihn heran. Er bleibt mit der Kamera in einer Hand vor dir stehen und sieht Nippel nun zu, wie ich meinen steifen Schwanz aus Deiner Pussy ziehe, um ihn dann langsam, Millimeter für Millimeter, in Deinen engen Arsch zu bohren. Du reibst mit einer Hand Deinen Kitzler und Dein lautes Stöhnen hallt durch den Wald. Doch lange halt ich das geile Gefühl nicht aus. Und auch Du wirst heißer und heißer. Schließlich komme ich in einer gewaltigen Entladung. Der Voyeur steht jetzt direkt vor Dir und Du siehst ihn lecken abspritzen. Als Du das heiße Sperma fühlst, das ich in Deinen Po spritze, kommst Du ein zweites Mal.

geile Tittenfick Fotos von nackten Frauen mit Riesentitten bei denen Dr. Helmut Bilder gern die Titten ficken will

admin September 5th, 2009

big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Brustwarzen-Bilder
harte Nippel lecken von

geile Tittenfick Fotos von nackten Frauen mit Riesentitten bei denen Dr. Helmut Bilder gern die Titten ficken will
Sommerzeit! Urlaubzeit! Da ich keinen überreden konnte mitzukommen, bin ich schließlich allein losgedüst, an das große weite Meer. Es ist ein Bilderbuchwetter, die Sonne lacht und kein Wölkchen ist am Himmel zu sehen.
So mache ich mich gut gelaunt auf den Weg Titten-ficken zum Strand, um einfach nur dazuliegen, zu faulenzen und um nicht zu vergessen, nach knackigen Männerhintern Ausschau zu halten… Smile!
Ich suche mir eine Stelle, wo nicht so viele liegen. Ich mache es mir bequem, breite meine Decke aus und stelle meine Tittenfick Tasche ab. Ich sehe raus aufs Meer und mein Blick huscht über die Leute, die neben mir liegen und dort entdecke ich einen wirklich gutaussehenden Mann. Für einen Herzschlag lang treffen sich unsere Blicke, und seine Augen verraten mir, was für wilde Fotos Gedanken in diesem Augenblick durch seinen Kopf schießen.
Ich spüre, wie es mich erregt, wie er mich beobachtet, und so beginne ich mich schließlich sehr aufreizend auszuziehen, ganz langsam, ich kann seine Blicke förmlich auf meiner nackten Haut spüren! Meine Finger streifen Riesentitten die Träger meines Badeanzuges runter, ziehe mich ganz aus.
Ich setze mich hin und lehne mich zurück, lasse mich von den Sonnenstrahlen verwöhnen. Obwohl meine Augen geschlossen sind, weiß ich genau, dass er mich beobachtet, fühle ich seine heißen Blicke, die mir Titten-ficken fast meine Haut verbrennen, mich Zentimeter für Zentimeter erkunden. Darum entschließe ich mich, mir erst mal eine Abkühlung zu gönnen.
Mit langsamen Schritten gehe ich in Richtung Wasser. Ich weiß, das mir seine Augen Schritt für Schritt folgen und so sehe ich Tittenfick noch einmal zu ihn hin, mit seinen Händen versucht er seine Erregung vor mir zu verbergen, aber ich weiß, wie erregt er ist, und das macht mir unheimlichen Spaß, so viel Macht zu besitzen.
Oh Mann, ist das Wasser vor Moment kalt, Fotos meine Knospen werden groß und hart. Ich tauche ganz unter und es ist eine wahre Wohltat bei dieser Hitze. Ich schwimme ein kleines Stück und als ich an einer Sandbank angelangt bin, halte ich erst mal an, um zum Strand zurückzusehen.
Genau Riesentitten in diesem Moment schlingt jemand seine Arme um meine Hüften und hält mich fest. Erschrocken drehe ich mich um und er ist es. Er ist mir nachgeschwommen und steht hinter mir, schmiegt sich an mich.
Unsere Blicke treffen sich und zur gleichen Titten-ficken Zeit beginnen wir beide zu reden. Er dreht mich zu sich um, fordernd halten seine Hände mich fest, er will mich ganz und gar, und ich habe nichts dagegen.
Begierig schlinge ich meine Arme und Beine um seinen Körper, erst zärtlich, aber Tittenfick dann immer leidenschaftlicher berühren sich unsere Lippen, unsere Zungen spielen ein aufregendes Spiel. Ich lasse meinen Kopf nach hinten fallen und genieße die zärtlichen Berührungen, wie er sanft meine Brüste massiert.
Ich spüre wie er zu wachsen beginnt, immer größer wird und Fotos gegen meinen Schoß drückt, und ich will ihn, ja ich will ihn ganz und gar in mir spüren. Und so lenke ich ihn dort hin zu dem Punkt meiner heißesten Liebe. Kraftvoll bohrt er sich seinen Weg und füllt mich aus mit Riesentitten seiner ganzen Pracht. Ich spüre wie er sich in mir zu reiben beginnt, unsere Körper wiegen sich im Takt unserer Leidenschaft, alles um uns versinkt ins nichts.
Nur noch wir zwei, unser Stöhnen vermischt sich mit dem rauschen des Meeres. Immer heftiger Titten-ficken stößt er in mich und mein Körper scheint wie schwerelos im Wasser zu schweben und beginnt zu kribbeln, als würden tausend kleine Ameisen über mich hinwegkrabbeln. Mein Atem wird schneller und mir wird schwindelig, die Welt scheint sich zu drehen, immer schneller. Tittenfick
Ich schließe meine Augen und gebe mich diesen Gefühlen hin, lasse mich treiben in einer Woge des Begehrens und Verlangens, und als ich in einem wahren Feuerwerk explodiere, fühle ich mich frei wie ein Vogel am Himmelszelt. Meine Fingernägel ziehen ihre Spur Fotos in seinen Rücken und leise stöhnt er auf vor Schmerz.
Wir schweben beide in einer anderen Dimension aus Lust und Leidenschaft, als sein Körper sich aufbäumt und er schließlich auch den Gipfel erreicht. Ein Schrei der Erleichterung tritt über seine süßen Lippen. Riesentitten
Erschöpft und doch überglücklich fallen wir uns wieder in die Arme. So bleiben wir noch eine ganze Weile wortlos stehen, um dann wieder zurück zum Strand zu schwimmen!…

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admin August 6th, 2009


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admin August 3rd, 2009


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admin July 30th, 2009


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Dr. Helmut Bilder zeigt geile kostenlose Bilder von nacktenTeenyschlampen und versautem Teensex

admin July 27th, 2009

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wie geile Teens von
Dr. Helmut untersucht werden
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Ach, wäre ich doch nicht mitgefahren! Vor Wut schäumend stehe ich im
strömenden Regen und fluche leise, aber nicht damenhaft, vor mich hin. Ich
denke zurück.

Der Tag hatte schon gut angefangen. Heute Mittag verpasste ich den Bus und
stand dann etwas hilflos an der Haltestelle. Ich musste aber unbedingt nach
Hause; denn am nächsten Morgen wartete wieder die Arbeit auf mich.

Also es half nichts! Ich zählte mein Geld. Es mochte gerade für eine
Taxifahrt in die nächste größere Stadt reichen, denn von diesem “Kuhdorf”, in
dem ich eine ehemalige Klassenkameradin besucht hatte, gab es nur einmal am
Tag eine Verbindung mit dem Postbus nach “draußen”. Das Dorf lag mitten im
Tal, in einem größeren Waldgebiet. Also, hier wollte ich nicht begraben sein!

Es gelang mir auch, das einzige Taxi im Ort aufzutreiben, aber als ich gerade
einsteigen wollte, hörte ich jemanden rufen. Ein junger Mann, elegant und
teuer, nach neuester Mode gekleidet, stand vor mir und sagte: “Sie sind doch
sicher so nett, mir das Taxi nackte-Teenyschlampen zu überlassen!”

Sprachlos über den arroganten Ton starrte ich den Herrn an.

“Moment mal, ich war zuerst da!” fuhr ich ihn an.

Dabei versuchte ich, den Herrn aufzuhalten, der schon dabei war, meine Koffer
wieder auszuladen. Verblüfft sah er auf meine Hand, die seinen Ärmel
festhielt. Er wollte schon zu einer heftigen Erwiderung tief Luft holen, als
der Taxifahrer dazwischentrat.

“Holla, holla! Wer wird denn gleich! Das geht sicher auch ein bisschen
freundlicher. Wo wollen die Herrschaften denn hin? Auf jeden Fall können Sie
ein Stück gemeinsam fahren, da nur eine Straße aus dem Tal führt. Also, wo
wollen Sie hin?”

“Ich will nach…!” fingen wir beide gemeinsam an, um gleich danach zu
verstummen, nicht ohne dem anderen einen vernichtenden Blick zuzuwerfen.

Der junge Mann begann als erster zu reden.

“Ich muss geschäftlich schnellstens nach K. Mein Auto streikt und ich bin
ohnehin schon viel zu spät dran.”

Überrascht erwiderte ich: “Da muss ich auch hin.”

“Na, also, das ist doch prächtig. Dann rein mit den Koffern und gleich geht
es los”, kostenlose brummte der Fahrer.

Gar nicht erbaut von meinem Mitfahrer, stieg ich aber doch ein. Die halbe
Stunde Fahrt würde ich doch überstehen.

Als der Wagen anfuhr, musterte ich ihn heimlich. Wenn er sich nicht so
unmöglich benehmen würde, hätte ich mich sogar für ihn erwärmen können, weil
er wahrhaftig nicht schlecht aussah. Ich drehte mich zum Fenster, um die
schöne Landschaft zu genießen, bevor wir durch den dichten Wald fuhren. Aber
das Wetter hatte sich verschlechtert. Die Wolken hingen tief in den Bäumen,
und nieselnder Regen setzte ein. Mit einem Aufseufzer schloss ich die Augen.

Ich musste wohl eingenickt sein, denn ich wurde von einem scharfen Ruck und
einem berstenden Krach geweckt.

Mein Kopf war an die Scheibe geschlagen und mein linker Arm schmerzte.
Verwirrt rappelte ich mich hoch. Was war passiert? Das Auto lag halb im
Graben. Meine Tür ließ sich nicht öffnen, aber da half mir schon mein
Mitfahrer heraus.

“Sind Sie in Ordnung?”

Leise und gar nicht arrogant stellte er mir diese Frage. Unsere Blicke trafen
sich und Bilder verharrten Augenblicke ineinander, bis uns der Taxifahrer ansprach.

“Oh, verflucht! Mein Auto ist im Eimer. Diese Mistviecher! Mir ist eine
Wildsau reingelaufen. Rennt in den Wagen und verschwindet, als ob nichts
gewesen wäre. Oh, verflucht!”

Eine kalte Windböe erfasste mich, und im Nu war ich von dem immer stärker
werdenden Regen durchnässt.

Schnell flüchtete ich unter die Bäume am Wegrand. Mein Mitfahrer und der
Taxifahrer hantierten noch lange am Auto herum.

Da stehe ich nun im Regen. Wir sind mitten im tiefsten Wald, ich sehe keine
fünf Meter weit und in der halben Stunde, seitdem ich hier stehe, ist kein
Auto vorbeigekommen. Es ist schon völlig dunkel, obwohl es erst Nachmittag
ist. Der Regen fällt in regelmäßigen, dicken Schnüren sintflutartig vom
Himmel, und die Kälte kriecht mir bis in die Knochen. Meine Zähne führen ein
Eigenleben und klappern unaufhörlich aufeinander.

Der Fahrer kommt mit einer Decke unter dem Arm herangelaufen, die er mir
gleich umlegt.

“Das wird nichts mehr. Mit dem Auto kommen wir nicht weiter. Wir haben erst
die Mitte Teensex des Weges hinter uns. Hier ist weit und breit nur Wald. Am besten,
ich laufe zurück, um Hilfe zu holen.”

“Wie weit ist es denn?” frage ich ihn.

“Na, etwa 18 bis 20 Kilometer.”

Erschrocken rufe ich: “Oh, Himmel, das dauert ja ewig. Das ist ja viel zu
weit!”

Der Fahrer antwortet mit einem Achselzucken: “Ja, aber es nützt nichts. Es
macht mich auch stutzig, dass noch kein Auto vorbeigekommen ist. Wir sind
hier zwischen zwei Brücken. Als wir eben über die eine fuhren, war der Fluss
schon sehr angeschwollen. Hoffentlich ist sie nicht zusammengebrochen. Der
Fluss kommt aus den Bergen und ist bei starkem Regen unberechenbar.”

Mein Mitfahrer ist inzwischen herangekommen, und mit überheblicher Stimme
fragt er: “Wie stellen Sie sich das vor? Sollen wir etwa den ganzen Tag hier
im Regen herumstehen? Es ist schon schlimm genug, dass ich meinen Termin
verpasse und mein Anzug ruiniert ist. Soll ich aber auch noch stundenlang
hier herumstehen?”

Der Fahrer macht eine beruhigende Handbewegung.

“Nein, nein! Wir haben Glück. Nicht weit von nackte-Teenyschlampen hier ist die Jagdhütte des
Bürgermeisters. Dort warten Sie, bis ich Hilfe geholt habe. Nehmen Sie das
Nötigste mit, in der Hütte ist Kleidung zum Wechseln, und die Koffer sind im
Auto gut aufgehoben.”

Damit dreht er sich um, und uns bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu
folgen.

Ich bin so wütend. Dieser Kerl, der sich noch nicht einmal vorgestellt hat,
läuft vor mir im Regen und kümmert sich überhaupt nicht darum, ob ich
mitkomme. Er sieht sich noch nicht einmal um. Wenn der Fahrer nicht ab und zu
warten und mir helfen würde, hätte ich den Anschluss schon längst verloren.

Es ist inzwischen so dunkel, dass man bald die Hand nicht mehr vor den Augen
sieht, und ich fühle mich so hundeelend, aber auch gleichzeitig so wütend,
dass ich direkt platzen könnte.

Endlich sind wir da. Es ist nur ein einfaches Blockhaus. Aber drinnen ist es
trocken und gemütlich. Der Fahrer entfacht schnell ein knisterndes Feuer im
Kamin. Nachdem es schon merklich wärmer wird, zeigt er uns kostenlose die Küchenecke und
sagt: “Da können Sie sich einen Tee machen, etwas Rum ist auch da. Hinter der
Tür ist ein Schlafzimmer. Dort finden Sie auch trockene Kleidung. Sie müssen
sich umziehen, sonst holen Sie sich eine Lungenentzündung. Ich gehe jetzt
los. Aber es wird sicher einige Zeit dauern, bis ich wieder da bin. Machen
Sie sich keine Sorgen.”

Damit zieht er die Tür hinter sich zu.

Etwas verloren fühle ich mich schon, besonders weil mir bewusst wird, dass
ich jetzt mit diesem unmöglichen Kerl alleine bin.

Vorsichtig sehe ich zu ihm hin, aber er beachtet mich gar nicht. Plötzlich
beginnt er, sich zu entkleiden. Mit einem erschrockenen Ausruf flüchte ich in
die Schlafkammer, nicht ohne einen Stuhl vor die Tür zu stellen, da sie
keinen Riegel hat.

Noch immer zittere ich wie Espenlaub, aber wenn ich ehrlich bin, nicht nur
der Kälte wegen. Ärgerlich schüttele ich den Kopf. Nein, von dem Kerl will
ich mich nicht verunsichern lassen.

Schnell entledige ich mich der nassen Sachen und schlüpfe in den Bilder Pullover und
die Hose, die ich in den Schränken finde. Alles ist etwas groß, aber es wärmt
herrlich.

Erschrocken fahre ich herum, als es an der Tür rüttelt.

“He, soll ich hier noch lange ohne Kleidung stehen, oder wie stellen Sie sich
das vor?”

Zu meinem Schreck schiebt er einfach die Tür auf und tritt in das winzige
Zimmer, das sofort noch kleiner wirkt. Er kommt bedrohlich näher. Mein
Herzschlag setzt aus, denn er hat überhaupt nichts an. Er steht da, als ob es
die natürlichste Sache der Welt wäre. Aber ich muss sagen, ich fühle mich
eher wie ein Kaninchen, das in der Ecke sitzt.

Leicht panikartig schnappe ich nach meinen nassen Sachen und entwische in die
Stube. Mein Herz klopft wieder wie wild, als ich am Kamin stehe und halbwegs
erwarte, dass er hinterherkornmt. Aber nichts passiert. Die Tür zur Kammer
ist zu. Zu meinem Ärger fühle ich Bedauern. “Ja, bist du denn verrückt?”
schelte ich mit mir.

Langsam beruhige ich mich und hänge meine nassen Sachen über Teensex eine Leine am
Kamin.

Ein Wasserkessel pfeift und ich stelle fest, dass der Typ alles für einen Tee
vorbereitet hat. Dankbar darüber, dass ich etwas zu tun habe, hantiere ich
mit der Teekanne. Der würzige Duft des Tees durchzieht den Raum. Zusammen mit
dem Knistern des Holzes im Kamin und dem Prasseln des Regens auf dem Dach,
erzeugt es in mir eine entspannte Stimmung.

Summend stehe ich am Herd, als mir bewusst wird, dass ich nicht mehr alleine
im Raum bin. Meine Nackenhaare stehen hoch und eine Gänsehaut läuft über
meine Arme. Ehe ich mich umdrehen kann, greift eine Hand an mir vorbei und
nimmt eine gefüllte Teetasse.

Eine dunkle Stimme sagt: “Danke für den Tee!”

Danach haucht er mir einen Kuss auf den Nacken. Wie elektrisiert drehe ich
mich um, aber er ist schon zurück zum Tisch gegangen. Nun hat er etwas an,
aber ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Die Sachen sind viel zu eng.

“Ja, ja! Lachen Sie nur. Dieser Bürgermeister muss ein wahrer Hänfling nackte-Teenyschlampen sein.
Das nächstemal suchen wir uns eine andere Jagdhütte aus.”

Wir lachen ein befreiendes Lachen, und es gelingt mir, mich ohne Scheu an den
Tisch zu setzen und ein unbefangenes Gespräch zu beginnen.

Als der heiße Tee, der mit einer ordentlichen Portion Rum “verlängert” ist,
seine Wirkung tut, werden mir die Lider schwer. Durch halbgeöffnete Augen
sehe ich ihn am Kamin hantieren. Dabei platzt das enge Hemd und er zieht es
aus. Da er wohl denkt, dass ich schlafe, kann ich ihn ungehindert beobachten.

Er sieht verdammt gut aus, und mir kommt der Gedanke, dass es vielleicht gar
nicht so schlimm wäre, wenn er die Situation ausnützen würde. Seine Muskeln
spielen, als er sich wieder bückt. Die Hose, die er trägt, ist auch sehr
knapp. Mir wird ganz heiß bei dem Gedanken, dass sie auch platzen könnte. Oh,
Himmel! Was für eine Vorstellung! Die Hose sitzt so stramm, dass man alles,
aber auch wirklich alles sieht. Nur zu deutlich tritt sein Geschlecht hervor,
als er langsam zu mir kostenlose herüber geht und vor mir stehenbleibt. Das ist zuviel!
Ich kann nicht mehr stilliegen. Mir ist ganz heiß und ein Kribbeln hat sich
von meiner Scham aus über meinen ganzen Körper ausgebreitet.

Nur mit Mühe gelingt es mir so zu tun, als ob ich gerade aufwache. Gähnend
strecke ich meine Glieder. Er steht noch immer vor mir und mustert mich mit
einem Blick, der mich noch nervöser macht. Schnell stehe ich auf und zwänge
mich an ihm vorbei. Mein Nacken kribbelt unter seinem Blick, als ich am Tisch
stehe. Meine Hände stellen die Tassen zusammen, ohne dass es mir bewusst
wird. Bald halte ich es nicht mehr aus, und ich drehe mich abrupt um. Er
steht so dicht hinter mir, dass meine Brüste ihn berühren. Ich erstarre.
Unverwandt sieht er mich an. Mein Herz rast, weil ich spüre, wie sein Atem
schneller wird. Langsam hebt er seine Hand und streicht mir sanft über die
Wange. Noch immer ist sein Blick auf meine Lippen gerichtet, um dann Bilder langsam
bis zu meinem Busen zu wandern. Seine Hand streicht von meinem Nacken bis zum
Rücken. Fest hält er mich an seinen Körper gepreßt. Mit der anderen Hand
streift er den Pullover hoch und umfasst meine Brust, wobei der Daumen leicht
über meine Brustwarzen streicht. Sie werden sofort hart.

Ein leichtes Lächeln huscht über seine Züge, als er die verräterischen
Merkmale meiner Lust spürt.

Ich bin zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und zittere am ganzen Körper.
Ein gehauchter Kuss auf mein Ohrläppchen lässt mich verhalten aufstöhnen.

Langsam hebt er den Pullover über meinen Kopf, um währenddessen mit den
Fingerspitzen quälend langsam die Wirbelsäule hinabzugleiten. Er beugt seinen
Oberkörper zurück und starrt mit brennendem Blick auf meine entblösten
Brüste.

Langsam neigt sich sein Kopf, und er umschließt mit seinen heißen Lippen eine
Brustwarze.

Voller Verlangen dränge ich mich ihm entgegen. Alle Bedenken sind verflogen.
Für mich existieren nur noch wie beide. Ich umklammere seine Oberarme, und
das Brennen in meinem Körper lässt mich vor Wollust aufstöhnen.

Seine Lippen wandern Zentimeter für Zentimeter Teensex den Hals hinauf, verweilen an
den Ohrläppchen, um dann meine Lippen zu finden. Dieser Kuss raubt mir völlig
den Verstand. Ich will mehr.

Meine Hände zerwühlen sein Haar, um dann langsam abwärts zu wandern. Erregt
spüre ich, dass er unter meinen Berührungen erzittert, und sein Kuss wird
immer fordernder.

Meine Hände gleiten, wie von selbst, an sein Geschlecht. Ich glaube schon,
diese herrliche Qual nicht länger aushalten zu können. Meine Fingerspitzen
tasten langsam zum Verschluß der Hose und er stöhnt wild auf.

Plötzlich hält er mich wieder weit von sich, schwer atmend und mit brennendem
Blick. Verwirrt über die Unterbrechung sehe ich ihn an.

Ein leises Aufstöhnen kommt über seine Lippen: “Was machst du mit mir? Du
hast mich verhext, aber ich werde dich bezwingen!”

Brutal nimmt er meine Lippen und seine Hände krallen sich schmerzhaft in
meinen Rücken. Dabei dreht er sich um, und während er mich wild küßt, zerrt
er an meiner Hose. Dann fallen wir rückwärts auf das Sofa. Schwer liegt er
auf mir. Nun reißt er nackte-Teenyschlampen mir die weite Hose gänzlich vom Körper.

Erschrocken über die plötzliche Wendung, versuche ich mich weinend zu wehren.

“Nein, nein! So nicht!”, schreie ich auf.

Erschrocken sieht er mich an, rollt von mir herunter und kniet sich vor das
Sofa.

Ganz sacht hält er mich umfangen, dabei haucht er tausend Küsse auf mein
Gesicht.

“Entschuldige! Du raubst mir den Verstand.”

Vorsichtig legt er sich neben mich, seine Hände wandern leicht wie ein
Schmetterling über meinen Körper und bringen innerhalb von wenigen Minuten
jeden Zentimeter meiner Haut zum Glühen. Aufstöhnend ziehe ich ihn wieder auf
mich, und auch ich beginne, an seiner Hose zu zerren. Ich gerate in einen
Zustand, in dem ich nicht mehr aufhören kann und vermag nur mehr zu flüstern:
“Nimm mich, bitte nimm mich!”

“Ja, ja!” stöhnt er. Schnell steht er auf, um sich seiner Hose zu entledigen.

Mir verschlägt es die Sprache bei seinem Anblick. Breitbeinig steht er da.
Sein Körper zeigt kein Gramm Fett, und er ist wunderbar muskulös. Aber was
mich völlig aus der Fassung kostenlose bringt, ist sein steil aufgerichteter Penis.

“Himmel, damit bringt er mich ja um”, durchschießt der Gedanke meinen Kopf.

Mit weit aufgerissenen Augen starre ich auf sein Geschlecht. Aufreizend
langsam kommt er auf mich zu. Wieder beginnen seine Hände, meinen Körper zu
erkunden. Seine Lippen wandern bis zum Bauchnabel, wobei seine Hände langsam
meine Scham in Besitz nehmen. Schnell finden sie meinen Kitzler, und sie
beginnen, ihn leicht zu reiben.

Mein Körper windet sich willenlos hin und her, und ich stoße kleine spitze
Schreie aus. Ich umklammere sein Gesäß und beginne, es wie wild zu massieren.

Mein Mund sucht seinen Penis, und meine Küsse lassen auch seinen Körper in
rhythmische Zuckungen verfallen.

Mit einiger Mühe umfassen meine Lippen seinen mächtigen Schaft, und ich höre
ihn laut aufstöhnen.

Nach einiger Zeit entzieht er sich mir, um mich wie ein Verdurstender zu
küssen. Ich umklammere seine Schultern und ziehe ihn auf mich.

Ich spüre seinen Penis vor meiner Scheide und dränge mich ihm entgegen.

Als er dann mit mächtiger Gewalt in mich eindringt, Bilder explodiert eine weiße
Wolke um mich, und ich versinke in einem wirbelnden Strudel, der mich mit
sich fortträgt bis in schwindelnde Höhen, um beim gemeinsamen Höhepunkt wie
ein mächtiger Stein in eine endlose Tiefe zu stürzen.

Erst allmählich komme ich wieder zu mir.

Lange Zeit liegen wir schweißgebadet und völlig entkräftet übereinander.
Seine Augen sind geschlossen und sein Atem geht schon gleichmäßiger.

Unendlich behutsam streiche ich über seine Stirn und seine Lippen. Langsam
öffnen sich seine Augen, und mit einem klaren, ruhigen Blick sieht er mich
zärtlich an.

Vorsichtig gleitet er von mir herab und gräbt sein Gesicht in meine wirren
Haare.

Erst jetzt merke ich, dass das Feuer im Kamin verloschen ist. Frierend
umschlinge ich mit meinen Armen meinen nackten Körper und dränge mich dichter
an ihn.
“Liebling, du zitterst ja vor Kälte. Komm, wir gehn ins Bett. Das werden wir
schnell warm bekommen.”
Ohne Mühe nimmt er mich auf die Arme und trägt mich in die Kammer. Die
weichen Federn umhüllen mich schnell und bald denke ich nicht mehr ans
Frieren. Teensex Die Nacht ist noch lang, mein Körper ist allzu willig, und viellicht
kommt der Taxifahrer so schnell nicht wieder…

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