Archive for the tag 'von hinten gefickt'

hier hat Dr. Helmut Bilder notgeile Asiagirls von hinten gefickt

admin June 3rd, 2009

Asia-Anal nackte Asiatinnen analgeil
verdorbene Asiateens Dr. Helmut
Bilder hat total und
analgeile richtig hart Anal
gefickt Asia-Teens Mandelaugen Vietnamesinnen

hier hat Dr. Helmut Bilder notgeile Asiagirls von hinten gefickt
Im Herbst ‘98 ereignete sich etwas in meinem privaten Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder als wertvolle Erfahrung betrachten soll.

Ich war seit etwa einem halben Jahr mit meiner Freundin Sina zusammen, einem hübschen und gut gebauten Mädchen von 19 Jahren. Unsere Beziehung stand in voller Blüte, wir waren gerade dabei unseren Umzug in unsere erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden uns prächtig, konnten uns bis tief in die Nacht hinein über die verschiedensten Themen unterhalten und auch im Bett hatten wir jede Menge Spaß. Mit einem Wort: Ich war in einer Situation in der ein treuer Mensch, wie ich es bis dahin immer war, niemals an einen Seitensprung denken könnte.

Ich studierte zu diesem Zeitpunkt Sozialwesen an der Fachhochschule und war im 3. Semester. Der Studiengang erwies sich, nachdem sich der erste Intusiasmus gelegt hatte doch als relativ trocken und langweilig (der Hauptgrund dafür, das ich später abbrach). So kam es öfter einmal dazu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Langeweile in den relativ kleinen Hörsäälen (es waren eigentlich mehr Klassenzimmer) umsah und auch die eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Miriam, die mir mit am besten gefiel. Sie war relativ klein, höchstens 165 cm, hatte lange schwarze Haare, dunkle Augen und einen schmalen und grazilen Körper, welcher jedoch trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an genau den richtigen Stellen. Miriam hatte für ihre Größe Bilder-Asian recht üppige und vor allem feste Brüste und einen herrlichen Knackarsch. Sie war 20 Jahre alt. Weil ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Sina hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Miriam bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Tag im Oktober. Wir hatten Vorlesung bei Herrn Professor Schuster, einem älteren, ziemlich konservativen Herrn. Am Ende der Vorlesung verkündete er, daß wir um bei ihm einen Leistungsschein zu erhalten ein ausführliches Referat zu einem der von ihm nun angebotenen Themengebiete halten müßten. Ich stand lustlos von meinem Platz auf und trottete, wie die anderen Studenten zum Dozententisch um die Liste mit den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Die Themen waren zum größten Teil, wie ich es schon vermutete, ebenso langweilig, wie die Vorlesungen bei Professor Schuster. Zu meiner Freude jedoch, war das einzige halbwegs interessante Referatsthema noch frei und so ergriff ich den Kugelschreiber und trug mich für dieses Thema in die Liste ein. Ich hatte mich bereits vom Dozententisch wieder abgewandt, um meine Sachen zu packen, da legte sich eine Hand auf meine Schulter. Ich drehte mich um und sah direkt in Miriams Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für das Du Dich eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, kostenlose-Sexbilder wie mein Schwanz in der Hose bei dem Gedanken sich mit Miriam allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, sicher! Gerne!”, konnte ich nur perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Wollen wir uns dann erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war vollständig durcheinander. Ich lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich überhaupt keinen Grund mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Sina im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit dabei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Miriam. Den ersten Schritt zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen.

Die Tage flossen dahin und der Montag an dem ich mit Miriam in ihrer Wohnung verabredet war rückte mit riesigen Schritten näher. Schließlich war es soweit. Ich hatte alle für das Referat nötigen Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Sina. Auf ihre Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich wie mechanisch: “Ich…ähm…treffe mich mit Stefan, wir müssen gemeinsam ein Referat ausarbeiten.” ‘Ich habe gelogen!’, schoß es mir durch den Kopf. ‘Ich habe feuchte-Mösen meine Freundin angelogen!’ Sina war kein eifersüchtiger Typ, hätte ich gesagt, daß ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, hätte sie mit Sicherheit nichts dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie gerade belogen. Nun aber war es zu spät, die Worte waren heraus und hätte ich sie korrigiert wäre sie wahrscheinlich doch mißtrauisch geworden. So aber gab mir Sina einen Abschiedskuß und ich machte mich auf den Weg zu Miriam. Als ich an ihrer Wohnungstür klingelte hatte ich weiche Knie und mein Herz schlug bis zum Hals. Ich konnte mir meine eigenen Reaktionen einfach nicht erklären. Diese Frau übte eine enorme sexuelle Anziehungskraft auf mich aus. Miriam öffnete die Tür und begrüßte mich. Sie trug einen hautengen Body, welcher ihre Oberweite, sehr gut zur Geltung brachte, und dazu eine schwarze Leggins. Ich folgte ihr wie hypnotisiert in ihre Wohnung bis zu ihrem PC. Dort setzte ich mich auf einen Stuhl und holte erst einmal tief Luft. Zunächst verlief jedoch dieses Treffen harmlos, wir saßen vor dem Computer und bearbeiteten die Grundzüge unseres gemeinsamen Referates. Ich konnte mich dabei ein wenig von Miriams Körper ablenken und auf unsere Arbeit konzentrieren. Das Dilemma begann jedoch erst richtig, als sie aus der Küche zurück zum Arbeitsplatz kam, nachdem sie sich etwas zu trinken geholt hatte. “Oh, ich glaube wir haben hier einen Fehler gemacht!”, sagte sie, stellte sich hinter meinen Stuhl, beugte sich zu mir herunter und deutete auf den Monitor. Sie fachsimpelte eifrig über ficken unsere gemeinsame Arbeit, ich nickte mechanisch bekam dabei jedoch nichts von ihren Worten mit. Ihre Titten berührten jetzt, dadurch, daß sie sich vorgebeugt hatte, meinen Rücken, ihr Kopf befand sich ganz dicht nehmen meinem rechten Ohr. Erneut betäubte mich der Duft ihres Parfüms, dazu kam die Berührung ihrer Brüste und wieder begann sich mein kleiner Freund in meiner Hose zu regen. Sie erläuterte mir weiterhin den Fehler in unserer Arbeit, brach jedoch plötzlich ab. Ihr Blick war auf die deutliche Ausbeulung in meiner Hose gefallen. Für einen Moment schien sie irritiert zu sein, dann begann sie zu Grinsen. “Das gefällt Dir wohl?”, fragte sie mich und obwohl mir dieser Vorfall unendlich peinlich war, konnte ich nicht anders als zu nicken. Und dann tat sie etwas, was ich mir nicht hätte träumen lassen. Sie legte beide Arme von hinten um meinen Oberkörper, drückte ihre Titten absichtlich stärker gegen meinen Rücken und begann mir mit beiden Händen den Bauch zu kraulen. “Aber Thomas!”, ermahnte sie mich scherzhaft, “Ich dachte Du hast eine feste Freundin!”. Ein dicker Kloß war in meinem Hals, ich war nicht fähig zu antworten. Dann fuhr ihre rechte Hand langsam weiter meinen Körper hinunter, bis zwischen meine Beine und begann sanft meinen steifen Schwanz und meine Eier durch die Hose durch zu massieren. Alles in mir schrie, daß das was ich tat nicht richtig sei, daß ich mich wehren sollte, doch ich konnte nur den Kopf in den Nacken legen, tief Bilder-Asian seufzen und Miriams Berührungen genießen. Doch sie hörte abrupt mit der Massage auf und richtete sich wieder auf. “Ich glaube wir haben für heute genug getan! Wir machen Schluß und verabreden uns in der Fachhochschule für den nächsten Termin!” Enttäuscht stand ich auf. “Aber…aber…”, stammelte ich, doch in ihrem Blick lag etwas, daß keinen Widerspruch zu dulden schien. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich zu verabschieden und nach Hause zu fahren. Auch an diesem abend ließ ich meine angestauten sexuellen Gelüste bei Sina heraus, die sich wunderte, daß ihr Freund nach einem so harten Arbeitstag immer noch so begierig nach Sex war.

Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich dann Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sina Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Miriam hängen und wandte sich dann wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen immer mal wieder die eine kostenlose-Sexbilder oder andere Affäre gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.

Ein paar Tage später ging ich in der Mittagspause zu Miriam und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: “Nun, übermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schluß. Wie wäre es, wenn wir uns danach in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Sina ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später kommen würde. Miriam saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, schob aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht feuchte-Mösen einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Freundin zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden später schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Miriam auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Dann sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Sina ihren Lauf, die sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zum Sex hatte.

Noch zweimal traf ich mich mit Miriam in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, so etwas war drin, ficken mehr jedoch nicht. Diese Frau machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Regeln der Kunst richtig durchzuficken und immer wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch die intensiven Liebesnächte mit Sina konnten diese nicht ganz eindämmen. Doch dann nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach einem langen Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Da sah ich Sina im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn jetzt los?”, fragte ich. “Meine Mutter hat angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Sina. Mein Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Sina für eine Weile die Stadt verließ hatte ich die Möglichkeit Miriam vielleicht doch noch zu einem Treffen zu zweit zu überreden. Ich tröstete Sina und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Später in der Fachhochschule fragte ich Miriam nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir uns morgen abend bei mir treffen, meine Freundin ist zur Zeit nicht da, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich wirklich am besten. Schließlich haben Bilder-Asian wir noch viel zu tun.” Ich freute mich wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Sina ersteinmal einen runter holte.

Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Miriam. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wirklich etwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Miriam. Sie war nur mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie herein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zum Computer. “Laß uns gleich anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Miriam und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, kostenlose-Sexbilder Miriam hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Miriam an die Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser langen und harten Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu wichsen begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Mein Schwanz begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen. Miriam ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wirklich strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie nur und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich nun so hin, daß sich die kniende Miriam zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie mein Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes feuchte-Mösen schwarzes Haar. Sie hielt nun meinen Schwanz an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter mein T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so herrlich erregend, daß ich schon nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Miriam meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche jetzt gierig blitzten. So etwas hatte Sina niemals getan. Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Miriam aber schluckte alles herunter, leckte sich danach noch einmal über die Lippen, setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen langen Zungenkuß bei dem ich den Geschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das hat gut geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will ich aber auch meinen Spaß haben!” Mit diesen Worten zog sie mir das T-Shirt aus. Ich umfaßte ihren strammen Arsch und massierte ihn durch die Hose hindurch. Dann fuhr ich mit den Händen langsam um ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach vorne und knüpfte ihren Hosenschlitz auf. Sie trug keinen Slip unter der Jeans. Langsam schob ich eine Hand in den offenen Hosenschlitz wo ich zunächst ihre Schaamhaare und dann ihre vollen und vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. Mit meinem Mittelfinger drang ich kurz in ihre Möse ein, was sie mit einem ersten ficken lustvollen Stöhnen quittierte. Dann zog ich die Hand wieder heraus und stand vom Sofa auf um ihr die Hosen ganz ausziehen zu können, während sie gleichzeitig meine herunterzog. Auch ihr Oberteil zog sie aus und ihre festen und gut geformten Titten mit den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich griff mit beiden Händen danach und begann sie zu massieren. Nun war sie es die die Augen schloß und lustvoll keuchte. Ich umspielte ihre Nippel mit der Zunge, ging dann langsam tiefer steckte die Zunge einmal kurz in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an. Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang dann mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem lustvollen Keuchen nun ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus treiben, doch bevor es dazu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in die Unterlippe biß und gab mir dann einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Dann kniete sie sich über mich und ergriff meinen Schwanz, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Schwanz kreisen, wichste ihn dann wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Dann ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Bilder-Asian Fötzchen. Wir stöhnten dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust floß durch meinen Körper. Miriam ließ ihr Becken nun erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, die mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Dabei wurde ihr Stöhnen immer lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, als sie zum Orgasmus kam. Dabei sprang sie wie wild auf meinem Schwanz rum, ihre Titten wippten auf und ab. Nur wenige Augenblicke später kam ich selber zum zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen die Erschöpfung. Dann gab mir Miriam einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten schon bei unserem ersten Treffen mit Dir gevögelt, aber dann wären wir mit unserem Referat bestimmt nie fertig geworden, weil wir uns jedesmal anderweitig vergnügt hätten. Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile leicht verschwitzte Haar. Miriam stand nun von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Fotze. Sie fing es mit ihren Fingern auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber jetzt wo alles geschafft und Deine Freundin nicht da ist, kostenlose-Sexbilder denke ich wir sollten die Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Miriam drehte mir nun den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab. Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich lüstern an und sagte in ungewohnt scharfem Ton: “Fick mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Frau Analverkehr gehabt, weder mit Sina, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Freundin. Und nun blickte mich diese Inkarnation der Lust an und wollte, daß ich ihr in ihren kleinen süßen Hintern fickte. Als sie meine kurzes Zögern bemerkte unterstrich sie ihre Aufforderung, indem sie sich mit ihrer rechten Hand über den Arsch rieb und sich gleichzeitig wollüstig die Lippen leckte. Das war zu viel für mich! Ich ging von hinten an sie heran und stieß ihr mit einem heftigen Ruck meinen noch immer relativ harten Schwanz in die Rosette. Sie stieß wieder einen dieser spitzen Schreie aus und warf den Kopf in den Nacken. Nun begann ich mein Becken ruckhaft immer vor und zurück zu bewegen, während ich sie mit beiden Händen an den Hüften festhielt. Aber das war gar nicht nötig, denn in ihrer Geilheit drängte sie mir ihr wohlgeformtes Hinterteil regelrecht entgegen. Darum wanderte ich nun mit meinen Händen höher und umfaßte ihre bei jedem Stoß noch immer kräftig wippenden Titten feuchte-Mösen und massierte diese. “Oh, Thomas, das ist so geil, … fick mich richtig durch…hör bloß nicht auf, fick weiter!”, stöhnte sie, während ich merkte wie mein nächster Orgasmus näher und näher kam. Miriam hatte derweil begonnen sich selbst mit zwei ihrer Finger die Muschie zu wichsen um auch selbst schneller den Höhepunkt zu erreichen. Diesmal kamen wir gleichzeitig, wanden uns in grenzenloser Ekstase, während ich ihr den letzten Rest meines Samens in den Darm spritzte. Völlig erschöpft zog ich nun den Schwanz aus ihrem Arschloch. Und ließ mich auf die Couch fallen. Miriam stand noch ein paar Minuten schwer atmend da, beide Hände auf meinen Schreibtisch gestützt. Dann ergriff sie ohne ein weiteres Wort ihre Sachen und verschwand in meinem Badezimmer. Ich lag immer noch auf der Couch, als sie eine gute halbe Stunde später wieder mein Arbeitszimmer betrat und sich bei mir mit einem einfachen Kuß auf die Lippen verabschiedete. “Sei pünktlich morgen!”, sagte sie nur. Dann verließ sie meine Wohnung.

Unser Referat wurde von Professor Schuster mit “Sehr gut” bewertet. Trotzdem gelang es mir aus unerfindlichen Gründen nicht Miriam zu weiteren “gemeinsamen Studienarbeiten” zu überreden. Vieleicht lag es an Sina, die einen Tag später von ihrer Mutter zurückkam, vielleicht hatte sie auch nur mit mir spielen wollen. Am Ende des Semesters ging Miriam für ein halbes Jahr zum Praktikum ins Ausland. Kurz nachdem sie weg war brach ich das Studium ab, denn das einzige was mich noch dort gehalten hatte war ficken nun fort. Sina habe ich inzwischen geheiratet. Sie erwartet ein Kind von mir. Unsere Ehe ist glücklich aber so geilen Sex wie mit Miriam habe ich mit ihr nie gehabt.

nackte russische Amateurgirls von Dr. Helmut Bilder tabulos von hinten gefickt

admin April 23rd, 2009

amateur-porn sexy Amateure die
heisse Nachbarin geht voll
ab amateur-sex-bilder gratis geile
Bilder Pornofotos von tabulosen
Amateuren Amateure-Sexbilder Bilder-Amateure Anfängersex

nackte russische Amateurgirls von Dr. Helmut Bilder tabulos von hinten gefickt
Ich heiße Ole, bin 26 und Eismeister in einer Eissporthalle. Natürlich
ergeben sich dort immer wieder Gelegenheiten zu kleinen Flirts mit weiblichen
Besuchern. Aber auch die Eiskunstläuferinnen, die bei uns trainieren, sind
nicht übel. Und eine davon hatte es mir wirklich angetan: Alexja, eine
17jährige, blonde Russin, die mir weniger durch ihre Eislaufkünste als durch
ihre Kostüme auffiel. Oder wie ein Freund von mir sagen würde: “Ihre
Klamotten waren so eng, dass ich kaum atmen konnte.”
Na ja, irgendwie muss ich an diesem Tag wohl ein wenig russische-Amatuergirls zu sehr auf sie
gestarrt haben, denn sie kam an die Bande gefahren und fragte mich, was denn
los sei, ich würde so gedankenverloren in die Gegend starren.
Eigentlich wollte ich ihr nicht sagen, was ich dachte. Aber sie hakte nach
und daher dachte ich mir, was soll’s. Ich sagte zu ihr: “Du darfst mir aber
nicht böse sein, wenn ich es Dir verrate!”
“Natürlich nicht. Also, was ist los?”
“Ich denke die ganze Zeit, was Du für einen Wahnsinnskörper hast und wie Du
wohl im Bikini aussehen nackte würdest.”
“Tja, das würdest Du wohl gerne wissen …” Sie grinste, drehte sich um und
weg war sie.
Pech gehabt und wieder ins Fettnäpfchen getreten, dachte ich.

Etwa zwei Stunden später, als das Training zu Ende war, kam Alexja dann zu
mir und bat mich, ihr die Umkleidekabine aufzuschließen, da die Trainerin
schon weg war und den Schlüssel mitgenommen hatte.
Ich ging also mit ihr in Richtung Umkleiden und schloss die Tür auf. Ich
wollte gerade gehen, da rief sie, sie hätte ein Problem. Ich also zurück in
die Amateurin Kabine.
“Was gibt’s?”
“Ich bekomme den Reißverschluss von meinem Kostüm nicht auf. Kannst Du mir
mal eben helfen?”
Ich wusste nicht, was ich lieber getan hätte und so öffnete ich ihr den
Verschluss.
Sie drehte sich herum, sagte: “Einen Bikini habe ich nicht leider nicht
dabei, aber vielleicht ist das ja auch o.k.!?”, und streifte sich das Kostüm
herab.
Ich hatte mich also doch nicht getäuscht, sie hatte einen Wahnsinnskörper,
der sich mir jetzt in weißer, enger Sportlerunterwäsche präsentierte.
“Schließ die Tür ab!”, sagte zu mir, griff sich dann aber selbst tabulos den
Schlüssel, da ich ihr wohl nicht schnell genug war.
“Nun, was sagst Du?”
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und stammelte nur: “Wow!”
“Ist das alles?”, fragte sie “Oder willst Du mehr sehen, bevor Du was sagst?”
“Ja,”, sagte ich, “zeig mir mehr, bitte!”
Sie zog ihren BH über den Kopf und präsentierte mir zwei wunderschöne, feste
Brüste, deren Warzen steil abstanden. Sie kam näher und setzte sich auf
meinen Schoß. Ich konnte nicht anders und fing an, an ihren Warzen zu saugen
und ihre Brüste zu russische-Amatuergirls küssen. Sie begann damit, mir meinen Pullover und mein
T-Shirt auszuziehen. Als sie soweit war, rutsche sie von meinem Schoß und
machte sich an meiner Hose zu schaffen. Sie zog mir die Hose und meine
Boxershorts aus und griff sofort nach meinem Ständer, der ihr entgegensprang.
“Hey, so sehr gefalle ich Dir also!”, sagte sie.
“Eigentlich ja sogar noch mehr!”
Sie ging vor mir auf die Knie und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund und
begann mir einen zu blasen. Das hatten schon einige Frauen getan, nackte aber keine
war so gut wie sie. Ich wette, dass Alexja wohl auch einen Tischtennisball
durch einen Gartenschlauch saugen könnte.
Während sie meinen Schwanz blies, massierte sie mit der anderen Hand meine
Eier, die schon bald darauf zu zucken begannen.
“Alexja, ich komme gleich!”, stöhnte ich und sie gab meinen Schwanz frei und
fing an ihn zu wichsen.
“Jetzt, Alexja, jetzt komme ich!”, stöhnte ich und sie hielt mein Rohr so,
dass ich meine ganze Ladung voll auf ihre festen Titten spritze.
Als sie den letzten Tropfen aus mir Amateurin herausgeholt hatte, begann sie damit,
sich meinen Saft in die Haut zu massieren. Sie grinste und sagte: “Ein altes,
russisches ‘Geheimrezept’. Es soll das Gewebe festigen und damit zu strammen
Brüsten verhelfen. Aber selbst, wenn nichts daran ist, es ist einfach geil
den warmen Saft auf den Brüsten zu spüren!”
“Komm,”, sagte ich, “jetzt will ich Dich auch verwöhnen!”.
Ich zog ihr den Slip aus und betrachtete ihre kleine, geile Pussy, die total
rasiert war. Sie setzte sich auf die Bank und spreizte ihre Beine. Ich ging
sofort tabulos auf die Knie und ließ meine Zunge zwischen ihren Schenkeln
verschwinden. Sie war schon klatschnass und schmeckte hervorragend. Ich
massierte mit meiner Zungenspitze ihre Perle und drang immer wieder in sie
ein. Dabei nahm ich auch einen Finger zur Hilfe, so dass ich sie mit Finger
und Zunge fickte. Bald schon fing ihr Unterleib an zu vibrieren und sie
bäumte sich in einem ersten Orgasmus auf, wobei sie ihre Beine um meinen Hals
schlang.
Nachdem ihr erster Orgasmus abgeklungen war sagte sie zu mir: “Ich will, dass
Du russische-Amatuergirls jetzt meine Pussy fickst.”
Sie kniete sich vor mir hin, so dass ich sie von hinten hätte nehmen können.
Aber das wollte ich – noch – nicht.
“Nein, setzt Dich auf mich, ich will sehen, wie mein Schwanz in Deine Pussy
gleitet!”, sagt ich und legte mich auf den Rücken. Alexja setzte sich langsam
auf meinen Ständer und fing an mich zu reiten. Es war ein geiles Bild, wie
ihre glänzende, blanke Pussy auf meinem Schwanz auf- und ab glitt. Sie beugte
sich nach vorne, so dass nackte ich wieder an ihren Brustwarzen lutschen konnte. So
ritt sie uns langsam in die Nähe des nächsten Orgasmus.
Kurz bevor es soweit war glitt sie von mir herunter und kniete sich wieder
vor mich hin. Jetzt wollte auch ich sie von hinten nehmen und rückte ganz
dicht an sie heran. Ich ließ meinen Schwanz ein paar mal zwischen ihren
festen Arschbacken auf- und ab gleiten, wobei ich mit meiner Spitze zart an
ihre Rosette stieß. Dann drang ich langsam und tief in ihre Pussy ein. Bis
zum Amateurin Anschlag schob ich ihr meinen Schwanz rein, um ihm sofort wieder heraus
zu ziehen. Beim nächsten Stoß bekam sie nur die Spitze und mit jedem weiteren
wurde es etwas mehr. Bis ich wieder ganz in ihr war. Dann begann ich
abzuwechseln: tiefe und langsame Stöße mit kurzen, heftigen. Immer wieder
anders. Sie stöhnte ihre Lust laut heraus, so dass ich fast befürchtete, man
könnte uns vor der Kabine hören. Aber die Angst war unbegründet, da sich um
diese Uhrzeit normalerweise niemand mehr im Kabinentrakt aufhielt.
Alexja bebte tabulos inzwischen unter ihrem nächsten Orgasmus und auch ich war wieder
soweit. Ich fragte sie, ob ich ihr auf den Arsch spritzen solle. Aber da
drehte sie sich um und sagte: “Nein, ich will, dass Du mir in den Mund
spritzt!”.
Sie öffnete ihren Mund und ich fing an meinen Schwanz zu wichsen. Als ich
dann noch sah, dass Alexja sich mit einer Hand zwischen die Beine griff, um
es sich selbst zu machen, da konnte ich nicht mehr an mich halten. In einem
strammen Strahl schoss meine russische-Amatuergirls Sahne tief in ihre Kehle. Und obwohl es das
zweite Mal war, dass ich kam, war es eine solche Menge, die sie nicht
schlucken konnte. Etwa die Hälfte des Spermas floss ihr aus den Mundwinkeln
und glitt zu ihrem Kinn, von wo es auf ihre Brüste tropfte.
Ich zog Alexja zu mir und gab ihr einen langen Zungenkuss, bei dem ich meinen
eigenen Saft schmeckte. Dann nahm ich die Finger, mit denen sie es sich
besorgt hatte und leckte sie sauber.
Alexja sagte: “Du hast mich geschafft, nackte ich muss jetzt erst einmal duschen.”
Das ließe ich mir nicht zweimal sagen und zog sie unter die Dusche, wo wir
uns gegenseitig einseiften und uns dabei zum nächsten Orgasmus streichelten.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns wieder an. Ich meine
Arbeitskleidung und Alexja ihre Freizeitkleidung, die aus schwarzer
Spitzenwäsche, einem engen weißen T-Shirt, einer schwarzen Lacklederhose und
schwarzen Plateau-Turnschuhen bestand. Darin sah sie so geil aus, dass ich
sie am liebsten sofort wieder ausgezogen hätte. Aber leider musste ich wieder
zurück an die Amateurin Arbeit, da ich schon jetzt nicht wusste, wie ich meinem
Kollegen erklären sollte, wo ich so lange gesteckt hatte. Aber ich hoffte,
dass es noch weiterhin Gelegenheiten geben sollte, in denen ich Alexja und
ihren wunderschönen, festen Körper würde bewundern können. Und so kam es
auch.

Alexja und ich sind zwar nicht (offiziell) zusammen, da ihre Eltern nicht
wollen, dass sie einen festen Freund hat, aber es kommt eigentlich jede Woche
vor, dass sie ein “Problem” nach dem Training hat und mich bittet ihr zu
helfen. Und sobald tabulos sie 18 ist, wollen wir ihren Eltern erzählen, dass wir
zusammen sind. Das ist in etwa 4 Monaten. Bis dahin bleiben uns (leider) nur
die Treffen in der Eislaufhalle.

Reife Weiber Bilder alte Frauen xxx ficken.

admin April 8th, 2009


Heisse reife Weiber Bilder und alte Frauen xxx ficken blasen und auf haengende Titten abspritzen. Geile dicke Nippel und nackte Hausfrauen ab 50 werden von hinten gefickt.

hier hat Dr. Helmut Bilder neue geile Blondinen von hinten gefickt

admin April 2nd, 2009

blonde-Blondinen kostenlose Sexbilder geile
Blondinen Frauen hier hat
Dr. Helmut Bilder scharfe
für Euch nackt fotografiert
blonde-Bombs scharfe-Bunnys geile-Mösen Sexbilder-free

hier hat Dr. Helmut Bilder neue geile Blondinen von hinten gefickt
Als Uschi an einem Freitag Abend ihre Freundin, die sie noch aus ihrer
Schulzeit kannte, abholen wollte wußte sie noch nicht was ihr heute
widerfahren sollte. Sie klingelte an Corinnas Tür und nach ein paar Minuten
öffnete Corinna. Hallöchen, sagte Uschi, komm rein, sagte Corinna. Uschi
schloß die Tür hinter sich. Ich bin gleich fertig, rief Corinna noch als sie
ins Badezimmer lief, ich muß nur noch schnell duschen. Uschi setzte sich
unterdessen Pornobilder-Blondinen auf das Wohnzimmersofa und nahm sich eine Zeitschrift die auf dem
Wohnzimmertisch lag und laß ein wenig darin. Plötzlich hörte sie ein
Quietschen und dann ein Plums sowie einen Schrei. Uschi sprang auf und lief
ins Bad, da lag Corinna auf ihrem Hintern und jammerte. Uschi kniete sich
neben Corinna und fragte was den passiert sei. Ich bin ausgerutscht und habe
mir wahrscheinlich den Knöchel gebrochen, jammerte Corinna. Ich schau mal,
sagte Uschi blonde-Schlampen und griff nach Corinnas Knöchel. Corinna schrie auf. Stell dich
nicht so an sagte Uschi befehlerisch. Helf mir mal auf, sagte Corinna immer
noch jammernd. Uschi versuchte Corinna aufzurichten, was aber mißlang. Du
mußt mich ins Schlafzimmer tragen, sagte Corinna unter Schmerzen. Uschi
raffte sich auf und trug unter Protest Corinna ins Schlafzimmer. Corinna war
immer noch nackt und Uschi schaute sie etwas verklemmt an. Uschi war heiß
geworden, wie sie es noch geile-Mädchen nie erlebt hatte. Corinna bemerkte das und sie
wußte, sie hatte ihr Ziel erreicht. Sie hatte sich nämlich nicht ihm
geringsten den Knöchel verstaucht, sondern es war alles erlogen und Uschi zu
verführen. Sie war zwar nicht lesbisch aber stand auf beide Geschlechter,
also Bi. Corinna hatte sich fest vorgenommen heute mit Uschi zu schlafen.
Uschi die noch nie was mit einer Frau hatte bemerkte erst gar nicht wie spitz
Corinna sie ansah. horny-Girls Da schaute sie Corinna an und sah ihren tiefen Blick und
erschrak innerlich. Wie ein kleines Kind hatte sie irgendwie Angst. Findest
du nicht das es ziemlich warm ist? fragte Corinna. Naja, es geht entgegnete
Uschi. Corinna sah sie an als wollte sie sagen du weißt genau wie das gemeint
war. Nun ja etwas Schwül ist es hier schon, sagte Uschi etwas unsicher.
Corinna schien sichtlich zufrieden. Du kannst dich doch ausziehen, sagte Pornobilder-Blondinen
Corinna in einem etwas befehlerischen Ton. So nun zog sich Uschi aus. Erst
ihre Hose dann wollte sie weitermachen, aber dazu kam sie nicht mehr da
Corinna es nicht mehr aushielt und sie sie auszog. Uschi war das ein wenig
peinlich doch Corinna meinte: Ach das muß einfach jede Frau einmal
ausprobiert haben um festzustellen was ihr mehr gefällt. Nun stand Uschi
nackt vor Corinna und Corinna war völlig begeistert von der umwerfenden blonde-Schlampen Figur
von Uschi. Uschi war das aber immer noch etwas unangenehm und sie versuchte
ihre Blöße zu verbergen.
Doch Corinna griff ihre Hände und nahm sie hoch, so das sie alles sehen konnte
und war einfach entzückt. Corinna meinte dennoch als Uschi sagte: Wenn uns
nun aber jemand sieht. Ach niemand kann uns sehen, sagte Corinna beruhigend.
Da täuschte sie sich aber gewaltig. Denn was die beiden nicht mitkriegten,
daß ein junger Mann geile-Mädchen der sich hinter dem Gebüsch, welches vor dem Fenster
stand, verbarg und den beiden schon eine ganze Weile zusah aber jetzt erst
auf seine Kosten kam. Denn Corinna zog Uschi jetzt an sich und sie fingen an
sich zu küssen und wie wild zu umarmen. Die beiden rollten sich eng
umschlungen auf dem Bett herum und Uschi hatte mittlerweile ihre Hemmungen
überwunden und machte jetzt alles leidenschaftlich mit.
Der Mann vor dem Fenster horny-Girls traute seinen Augen nicht als er sah wie beide
anfingen sich die Gummischwänze, die Corinna aus ihrer Schublade holte
gegenseitig in sich hinein zu treiben. Er hielt es fast nicht mehr aus und massierte seinen Schwanz jetzt noch wilder als er es vorher schon lange getan
hatte. Die beiden Frauen stöhnten jetzt schon viel lauter als vorher und es
schien sogar Uschi zu gefallen denn die machte wirklich alles mit was Corinna
wollte, Pornobilder-Blondinen denn ihr gefiel es gut. Inzwischen hatte der Mann draußen sich schon
selbst entladen und meinte nun das es zu schade sei das Sperma so zu
verschwenden. Er schaute sich noch an wie die beiden sich mit einem sehr
großen auf beiden Seiten zum Schwanz geformten Gummischwanz fickten. So jetzt
konnte er nicht mehr und klopfte an das Fenster. Uschi verschwand vor Schreck
hinter dem Bett doch Corinna kratzte das nicht im geringsten blonde-Schlampen sie stand auf
und ging in ihrer ganzen Nacktheit zum Fenster wo sie das Fenster öffnete und
ihn fragte was er wollte. Ich finde ihr könntet mich lieber befriedigen und
ich euch, sagte er ganz frech. Und wenn wir nicht auf Männer stehen? sagte
Corinna ganz provokativ. Das könnt ihr mir nicht erzählen das heißt du
vielleicht aber die kleine dort hinterm Bett nicht denn die war vorhin so
schüchtern das sie es geile-Mädchen bis jetzt noch nie mit einer Frau getrieben hat,
entgegnete er. Nun denn sagte sie und öffnete das Fenster noch mehr so das er
einsteigen konnte. Du kannst hinter dem Bett hervor kommen er will uns nur
ein wenig vögeln und wir sollen ihn etwas befriedigen. Uschi schaute hinter
den Bett hervor und war sprachlos so einen schönen attraktiven schlanken und
muskulösen jungen Mann hatte sie noch nie gesehen. Corinna sah ihren Blick horny-Girls
und wurde etwas eifersüchtig und sagte Uschi sie sollte sich vor dem Bett
hinstellen und zusehen bis sie ihr ein Zeichen gibt. Uschi gehorchte und
setzte sich breitbeinig auf den Sessel der vor dem Bett stand und sah eine
Weile zu wie die beiden sich fickten. Sie ging sich mit den Fingern an ihren
Kitzler und massierte ihn bis er fast überkochte. Corinna schaute sie im Fick
an und hatte den Respekt erreicht Pornobilder-Blondinen den sie von Uschi haben wollte. Mitten im
Fick stieg sie von ihm herunter und befahl Uschi sich auf den harten und
jetzt vom Liebessaft glänzenden Schwanz zu setzen und ihn richtig abzureiten.
Uschi ließ sich daß nicht zweimal sagen und stieg wenn auch ganz langsam auf
dem Schwanz und fing an mit leichten rhythmischen Bewegungen, die in wilde
Reitereien ausarteten. Corinna konnte nicht ruhig sitzen bleiben und
streichelte Uschis Brüste und nahm blonde-Schlampen ihre Nippel in den Mund. Alle drei
stöhnten jetzt so laut das die Nachbarn sie bestimmt hörten wenn sie da
wahren. Uschi und Corinna wechselten sich immer wieder ab bis der jetzt
völlig erschöpfte Mann aufschrie und rief das er nicht mehr könne. Uschi und
Corinna waren sichtlich enttäuscht und gaben ihm das auch zu verstehen das es
wenn er schon zwei Frauen ficken wollte sie auch befriedigen müsse. Er
schaute erstaunt auf geile-Mädchen und sagte: Ich habe mich doch im Verhältnis zu anderen
gut geschlagen oder? Naja, sagte Corinna, recht nett. Was recht nett, schrie
er, ich habe mein Bestes getan. Nun du siehst ja das es nicht gut genug war,
und nun raus, sagte Corinna nun schon ärgerlich. Und der Mann nahm seine
Sachen und verschwand. Corinna und Uschi hatten nun auch keine Lust mehr und
gingen nun zu ihrem verabredeten Treffpunkt wo sie eigentlich horny-Girls auch hin
wollten und zwar in ein kleines Lokal wo sie immer am Freitag hingingen.
Uschi wird diesen Abend wohl so schnell nicht vergessen.